Postmarathon
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| Geschrieben von Selene Bianco - Vor 2 Stunden |
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Hallöchen, Ich hätte Bella Mitchell, 23 für dich. Gern als Schwester oder auch als gute/beste Freundin. Sie ist Journalistin, offen, warmherzig, liebt Bücher und Geschichten, ist humorvoll und hilfsbereit, weiß was sie will, ist ehrgeizig. Dann wäre da Grace Fleming, 28 Jahre, eine ehrgeizige junge Frau, die weiß was sie will und ihre Ziele stets verfolgt. Ihr Vater ist ein beliebter und erfolgreicher Richter in Glasgow und sie versucht seit ihrer Kindheit ihn stolz zu machen. Sie wollte schon früh in den Berufszweig Recht und ist nun als Anwältin tätig. Sie ist eher ruhig und manchmal vielleicht auch verschlossen. Deswegen wird sie auch leicht unterschätzt, von ihrem Vater und ihren Mitmenschen. In ihrer Freizeit liest sie gern alle möglichen Bücher, liebt die Natur in ihrer Heimat und geht gern wandern, bergsteigen oder ist mit dem Mountainbike unterwegs. Auf Partys findet man sie eher selten. Grace ist stets bei sich, macht nie etwas unüberlegt und wenn sie einem vertraut, kann man sich wirklich sehr glücklich schätzen. Und dann wäre noch Adam Green, ein 37-jähriger Koch mit einem eigenen Restaurant. Er wurde in Edinburgh geboren und wuchs da auch auf. Nachdem es zu problematisch wurde, zog er zu seiner Tante nach Newcastle und lebt nun seit über einem Jahr wieder in Edinburgh. Seine Kindheit und Jugend war von Vernachlässigung, Gewalt und Hunger geprägt, aber ein Mensch hatte sich um ihn gekümmert und das wird er ihr nie vergessen. Er hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und ist nun erfolgreich mit seinen Kochkünsten. Er hatte nur eine große Liebe und seitdem nur kurze Beziehungen, die aber nie an seine Jugendliebe anknüpfen konnten. Sheila Ramsey, 24 Jahre. Sheila kommt aus einfach Verhältnissen. Sie arbeitet im Supermarkt und das Geld reicht ihr geradeso. Ihre Eltern haben sich eigentlich mehr für ihre Tochter versprochen, aber für ein College reicht das Geld einfach nicht. Und so machte sie eine Ausbildung und würde so gern Sängerin werden. Es ist bisher nur ein Hobby und wer weiß schon ob sie jemals eine Chance bekommen wird. Sheila ist sehr bodenständig und ist für ihre Eltern da, die gepflegt werden müssen. So das war es erstmal
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| Geschrieben von Leon Verhoeven - Heute, 07:46 |
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Hello, Wenn es Schottland also Edinburgh werden soll, hätte ich folgende Angebote: ich denke wenn sich einer gut mit ihm verstehen könnte dann wäre das @Celia MacGregor, sie hätte definitiv keine Vorurteile gegenüber ihm und auch wenn sie jünger ist würde sie ihm offen gegenüber stehen und für ihn da sein, wenn er mal jemanden braucht. und wenn es eher in die ungemochte Richtung gehen sollte dann hätte ich @Javon Dehan, ich glaube der ist in seinem Alter, und könnte zu den Personen gehören, die ihn damals aufgezogen haben. Ansonsten hab ich noch @Veronica Hesterly, die auch in die positive Richtung gehen könnte.
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| Geschrieben von - Heute, 02:16 |
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Huhu, ich könnte ihn mir gut in Schottland vorstellen. Sein Gesicht ist Dylan Sprayberry und klar wenn sich jemand findet für den Bruder. Warum nicht. ![]() LG |
| Geschrieben von Julius van Maacken - Gestern, 22:23 |
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Huhu, ich hab noch Fragen, bevor ich überhaupt was anbieten kann. In welcher Stadt würdest du denn deinen jungen Mann ansiedeln wollen? Und was ist das Gesicht von Max? Suchst du noch einen Bruder? LG |
| Geschrieben von Paperfox - Gestern, 15:45 |
Hallo und herzlich willkommen bei meiner kleinen Vorstellungsrunde. Ich habe Euch heute meinen Max mitgebracht, der ein neues Zuhause. Euer Forum wurde mir im Storming Gates als mutig angepriesen, es mit einem Blinden aufzunehmen und hier ist er. Ihr fragt euch nun sicher, wer ist Max? Na das kann ich euch aber schnell mal erzählen. Max und ich freuen uns dann wie Bolle auf eure Vorschläge für Anschlüsse jeglicher Art. Wir sind zu jeder Schandtat bereit. Wir sind motiviert, ihr hoffentlich genauso ![]() Max Taylor (26) ist ein ruhiger, intelligenter und humorvoller Mann, dessen Leben von einer fortschreitenden Erblindung geprägt ist, die ihn jedoch nie gänzlich definiert. Seit seiner Diagnose mit Retinitis Pigmentosa im Alter von 16 Jahren kämpft er sich mit ausgesprochener Entschlossenheit durch einen Alltag, der ihm immer wieder neue Herausforderungen vor die Füße knallt, die er mehr oder minder gut bewältigt. Was bleibt ihm auch anderes übrig, denkt er oft. Aufgeben ist keine Option für den jungen Mann, der im Sternzeichen Löwe das Licht der Welt erblickte. Heute besitzt er nur noch etwa zehn Prozent Restsehvermögen und sieht die Welt durch einen Tunnel, der ihm auch eher ein verschwommenes Bild der Realität offenbart als wirklich nützlich zu sein und orientiert sich mit Langstock, festen Abläufen und moderner Hilfstechnik, egal wie oft sein älterer Bruder, mit dem er in einer Zweck-WG wohnt, ihm vorschlägt sich für einen Blindenhund zu bewerben. Selbst den Langstock zu nutzen, hat Max einiges an Überwindung gekostet, nachdem er in jüngeren Jahren seine Blindheit eher überspielt hat, statt sich seiner Einschränkung zu stellen und sie als das zu akzeptieren, was sie nun einmal war. Nach außen wirkt Max gelassen, schlagfertig und selbstironisch. Über seine Tollpatschigkeit kann er manchmal sogar lachen und begegnet Vorurteilen meist mit trockenem Humor. Hinter dieser lockeren Fassade verbirgt sich jedoch ein nachdenklicher Mensch, der seine Sorgen und Ängste nur selten offen zeigt. Er ist empathisch, loyal und besitzt einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Für Menschen, die ihm wichtig sind, setzt er sich ohne Zögern ein, auch wenn er selbst nur schwer über seine eigenen Gefühle spricht und Probleme, die ihn beschäftigen lieber erstmal mit sich selbst ausmacht, bevor er Freunde und Verwandte um Rat fragt. Beruflich arbeitet Max in einem Callcenter, einen Job, den er eher aus Vernunft als aus Leidenschaft ausübt. Irgendwas muss man schließlich arbeiten, nicht wahr?! Seine eigentliche Liebe gilt jedoch Geschichten. Seit seiner Kindheit verschlingt er Bücher, inzwischen zwar eher Hörbücher weil er sich noch dagegen sträubt Braille zu lernen, und träumt davon, als Fantasyautor seinen ersten Roman zu veröffentlichen. Während viele diesen Traum für unrealistisch halten, hält Max hartnäckig daran fest und arbeitet jede freie Minute an seinem Manuskript. Auch wenn das nun schon über 10 Jahre sind. Mit seinem älteren Bruder Nico verbindet ihn ein enges Vertrauensverhältnis, das über die Jahre zu einem festen Anker geworden ist, andernfalls würden die beiden es wohl kaum schon so lange in einer WG zusammen aushalten. Dass Max etwas neidisch auf den Job seines Bruders ist – Nico ist Polizist – steht manchmal zwischen ihnen, auch wenn er es nie zum Problem werden lässt, immerhin tritt wenigstens einer der Brüder in die Fußstapfen ihres Vaters, um dessen Anerkennung Max Jahre seines Lebens erfolglos gekämpft hat. Heute trifft er seinen Dad nur noch bei Familienfeiern oder wenn er Nico von der Arbeit abholt. Besser für die psychische Gesundheit, sagt er sich. Max‘ Kreativität, sein Durchhaltevermögen und eine gehörige Portion Sturheit machen ihn zu einem liebenswerten Menschen, wie sein Bruder es gern formuliert, auch wenn Max gern selbst daran zweifelt, was ihn ausmacht, immerhin arbeitet er nur im Callcenter, was ihn schon sehr nervt. Er ist perfektionistisch, manchmal ungeduldig und besitzt ein starkes Bedürfnis nach Kontrolle, das daraus resultiert, dass er trotz seiner Einschränkungen selbstbestimmt leben möchte. Dies wäre nun erstmal das Grobe von mir, was natürlich noch in die eine oder andere Form gepresst werden kann. Freue mich auf eure Antworten. Liebe Grüße Paperfox
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