<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[new golden age - Introduction]]></title>
		<link>https://newgoldenage.de/</link>
		<description><![CDATA[new golden age - https://newgoldenage.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:52:50 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[i learned how to be someone else]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2382</link>
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 15:08:46 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=0">Linea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2382</guid>
			<description><![CDATA[Hallo <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_2.png" alt="Smallemoji_2" title="Smallemoji_2" class="smilie smilie_28" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
Ich bin zufällig über euer Board gestolpert und finde es wunderschön <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_4.png" alt="Smallemoji_4" title="Smallemoji_4" class="smilie smilie_38" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Dadurch bin ich dann hängen geblieben und möchte euch einen meiner Charaktere vorstellen, damit ich für ihn hier vielleicht ein Zuhause finde. Also die Grundstory sollte so bleiben, aber ganz festgelegt bin ich natürlich nicht und bin bereit auch ein paar Sachen zu verändern. <br />
<br />
LG und frohe Ostern <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_4.png" alt="Smallemoji_4" title="Smallemoji_4" class="smilie smilie_38" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Minderwertigkeitskomplexe</span><br />
</font></style><link href="https://api.fontshare.com/v2/css?f[]=satoshi@700,701,401,400&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://api.fontshare.com/v2/css?f[]=boska@701,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #gloomy { box-sizing: border-box; width: 550px; margin: 0 auto; padding: 50px; background: url('https://i.imgur.com/qxIXVQD.jpeg'); } /*<br />
<br />
*/ .gloomin { box-sizing: border-box; width: 450px; margin: 0 auto; background: #b3a8a6; color: #1d252a; opacity: 0.9; text-align: justify; padding: 25px; font-size: 12px; line-height: 20px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; } .gloomin titel { font-family: 'Boska', serif; font-size: 50px; color: #aa5f38; text-transform: lowercase;} .gloominimg { width: 100px; height: 100px; padding: 25px; } .gloomin b { text-transform: uppercase; color: #5b646b; letter-spacing: 1px; font-size: 9px; font-family: 'Boska', serif; } .gloomin i { color: #aa5f38; font-family: 'Boska', serif; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; } /*<br />
<br />
*/ .gloomfooter { box-sizing: border-box; width: 450px; margin: 0 auto; background: #b3a8a6; color: #1d252a; opacity: 0.9; text-align: justify; font-size: 12px; line-height: 19px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; border-top: #5b646b 1px solid; } /*<br />
<br />
*/ .footer1 { box-sizing: border-box; width: 110px; margin: 0 auto; border-right: #5b646b 1px solid; padding: 15px; font-family: 'Boska', serif; font-size: 30px; line-height: 20px; color: #554b49; } .footer1 span { font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #aa5f38; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .footer2 { box-sizing: border-box; width: 130px; margin: 0 auto; border-right: #5b646b 1px solid; padding: 15px; font-family: 'Boska', serif; font-size: 30px; line-height: 20px; color: #554b49; } .footer2 span { font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #aa5f38; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .footer3 { box-sizing: border-box; width: 250px; margin: 0 auto; padding: 15px; font-family: 'Boska', serif; font-size: 30px; line-height: 20px; color: #554b49; } .footer3 span { font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #aa5f38; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
</style><div id="gloomy"><div class="gloomin"><center><table width="270" cellspacing="0" border="0" cellpadding="0"><tr><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">24 years</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Single</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">bisexual</div></center></td></tr><tr><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Musiker</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Wohnort offen</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Conor Jacob Smith</div></center></td></tr></table></center><br />
<img src="images/banner2.png" class="replacement-img"><b>Kindheit</b><br />
Als jüngstes Kind der Familie Carter machte Damiano das Familienglück doch perfekt. Zumindest sollte man das meinen. Aber Fakt war von Anfang an, dass er alles andere als Wunschkind war, sondern doch eher ein Unfall. Vielleicht war das schon der ausschlaggebende Punkt, dass Damiano im späteren Leben einen ganz anderen Verlauf nehmen würde. Jedoch in seiner Kindheit war Damiano eher ein sehr ruhiges Kind, was sich hauptsächlich alleine beschäftigte. Vor allem das Malen oder auf dem Klavier zu spielen, war etwas was Damiano am liebsten machte. So waren schon in den jungen Jahren die Klavierstunden seine Lieblingszeit, denn im Gegensatz wohl zu seinen Geschwistern spielte er unglaublich gerne. Nur fand er irgendwann auch schon da es cooler irgendwelche Melodien zu spielen, statt die Klassiker die erwartet wurden. Der Unmut war deutlich, was dafür sorgte, dass er stets brav die Stücke lernte, die verlangt wurden und dann, wenn niemand mehr zuhörte oder dabei war, klimperte er einfach drauf los. Etwas was sein Herz immer ein Stück weit höher schlagen ließ. Schon hier zeigte sich wohl schon seine kleine Rebellion ab, auch wenn man es eher als kindlichen Leichtsinn abtun könnte. Auch wie seine Geschwister bekam er bereits weiteren Unterricht den ihn nie so richtig begeistern konnte. Es war ihm zu langweilig, zu trocken und so verzweifelten die Lehrer manchmal an seiner Sturköpfigkeit. In der Hinsicht konnte man dann doch erkennen, dass er ebenfalls ein Carter war. Das Problem war nur, dass gerade seine Eltern mit seinem Sturkopf so überhaupt nicht happy waren, was dazu führte, dass man ihm klare Grenzen aufzeigte. “Wenn du Musikunterricht haben willst, dann musst du auch den anderen Unterricht ernst nehmen und zufriedenstellend absolvieren.” Genau diese Regelung brachte Damiano notgedrungen dazu, dass er sich wirklich bemühte, die anderen Lernstunden hinter sich zu bringen, auch wenn es überhaupt nicht sein Geschmack war. Er war eben schon hier jemand, der lieber seinen Freigeist ausleben wollte, statt das, was von ihm erwartet wurde. Aber als Kind beugte man sich den Erwartungen der Eltern, denn auch Damiano war jemand, der auch irgendwo mal ein "gut gemacht" hören wollte. Nur kam dieses Wort nie wirklich über die Lippen seines Vaters was ihm mehr ausmachte als er Preisgab. So zog sich Damiano immer mehr zurück in sein Zimmer und tobte sich kreativ aus. Das Malen war seine Flucht vor den ganzen Erwartungen, die er nie wirklich erfüllen konnte. <br />
<br />
<center><titel>Damiano Carter</titel></center><br />
<br />
<b>Schulzeit</b><br />
Die Schulzeit war für den jüngsten Spross gerade am Anfang doch eine aufregende Zeit. Denn auf der einen Seite konnte er neue Freunde kennenlernen und vor allem der Kunst- und Musikunterricht waren genau sein Ding. Dort entwickelte er sich regelrecht zu einem Streber, aber nicht weil er dies beabsichtigte, sondern weil es einfach war, was ihn interessierte und Spaß machte. Aber wo er am Anfang noch richtig Spaß hatte, kam schnell die Realität dazu und man fing an, ihn mit seinen Geschwistern zu vergleichen. Die Geschwister, die stets mit guten Noten glänzten und sich gerade auf die wichtigen Unterrichtsstunden hervor taten. Etwas, was Damiano nie tat. Saß immer in der letzten Reihe, versuchte, sich auf den Unterricht zu konzentrieren, aber Gespräche mit dem Sitznachbar waren interessanter oder statt die Aufgaben zu absolvieren, kritzelte er lieber irgendwas in einen Block hinein. Etwas, was natürlich nicht lange gut ging, denn die ersten Gespräche mit den Eltern haben nicht lange auf sich warten lassen und sorgten auch dafür, dass er nach der Schule noch zusätzlichen Unterricht bekam. Es war das erste Mal in seinem Leben, dass sein Vater ihn als Versager bezeichnete und er der Schandfleck der Familie wäre. Etwas, was ihn tief verletzte und er sich noch mehr zurückzog und dann anfing, sich wirklich hinzusetzen und zu lernen. Alles daran setzte gerade die Noten in der Schule in den Griff zu bekommen. Ein Vorbild an seinen Geschwistern zu nehmen, aber es fiel ihm alles andere als leicht. Damiano wurde seitdem ruhiger und kapselte sich auch von den Schulkameraden etwas ab. Eben sich nur darauf zu fokussieren Leistung zu erbringen. Das was man von einem Carter eben erwartet und trotzdem waren seine Schulnoten nur mittelmäßig, außer die Fächer, die er mochte. Da glänzte er. Je älter Damiano wurde, desto mehr nahm aber dann auch die Musik mehr Platz in seinem Leben ein. Vor allem, als er endlich zum 12. Geburtstag eine Gitarre bekam. Da machte das Spielen noch viel mehr Spaß, als auf dem Klavier zu spielen. So verbrachte er seine Freizeit hauptsächlich nur noch mit Gitarre spielen. Da konnte er seinen Freigeist einfach auch rauslassen und fing an auch eigene Songs zu schreiben. Das war der kreative Ausgleich, der ihm zuvor gefehlt hatte. Die Schulnoten blieben auf einem einigermaßen guten Durchschnitt und auch die ersten Mädels warfen ein Auge auf ihn. Schließlich war er so anders als die anderen Jungs in der Klasse. Er war ein ruhiger Junge, der doch irgendwie den Trotz noch in den Augen hatte und dazu noch Musik spielen konnte und das nicht nur Klavier. Er war stets freundlich zu ihnen, aber er hatte nie das Bedürfnis, ihnen näher zu kommen. Denn sie waren eben auch alle diese Rich Kids, die sich für was besseres hielten. Das, was er in sich nie sah. Vermutlich auch, weil er gerade zu Hause auch spürte, dass er eben nicht so war wie seine Geschwister. Die ihm das Gefühl gaben, dass ihnen das, was sie taten, Spaß machte. Eben den Erwartungen vom Vater zu folgen. Für ihn war es ein Pflichtgefühl, um nicht sein Leben lang als Versager angesehen zu werden. Was er trotzdem doch immer wieder war. Gerade wenn er mal versehentlich zu spät zu einem Event kam, weil er sich zu sehr in der Musik in seinem Zimmer verlor.<br />
Als er dann so richtig ins Teenageralter kam, kam er dann auch mal in den Genuss der ersten Partys, auch wenn die in den Kreisen, in denen er so verkehrte zwar ganz cool waren, aber ihn nicht so richtig faszinierten. Sondern weil er durch Zufall mal in XX unterwegs war und Jugendliche kennenlernte, die Skateboard fuhren, am Feuer saßen und ein bisschen Musik machten. Er saß dazu, freundete sich mit ihnen an und ging auch auf ihre Partys. Bei diesen Partys fühlte er sich wohl. Es waren echte Emotionen, er wurde akzeptiert und niemand prahlte so mit Geld, wie es in seinen Kreisen üblich war. Es war rauer, aber eben auch echter. Durch den Kontakt mit diesen Leuten kam er dann auch später nach Hause, mal mit kaputten Hosen, denn wenn man anfing Skateboard zu fahren, fliegt man auch gerne mal hin und scheuert sich die ein oder andere Stelle auf. Er lernte dort auch ein Mädchen kennen, mit der er seine ersten Erfahrungen machte, aber es war nie so etwas wie eine große Liebe, sondern es fühlte sich gut an. Aber wo er sich bei dieser Clique wohl fühlte, so mehr Stress gab es zu Hause. Der falsche Umgang, der Geldhahn wurde abgedreht und eine Moralpredigt folgte der Nächsten. Es tat weh und machte sein Selbstbewusstsein nur noch kleiner. Denn es war offensichtlich, dass er in der Familie nicht wirklich willkommen war. Auch wenn er mit dem ein oder anderen Geschwisterteil trotzdem auch noch schöne Momente hatte. Aber er fühlte sich immer mehr in einem goldenen Käfig gefangen. Ein Käfig, wo er sich nie hervortun würde, denn er war eben nicht so wie die anderen in seiner Familie. Er wollte Musik machen und das Leben genießen und nicht die Gespräche mit Investoren und so weiterführen. Das war nicht seine Welt. Das war nichts, was er sich für sein Leben vorstellen konnte. Mit mittelmäßigen Noten schloss er dann mit 17 seine Schule ab. Innerlich wusste er, dass er keine weitere akademische Laufbahn machen wollte und trotzdem wusste er eben auch, dass seine Eltern es von ihm verlangen würden. Gehörte ja schließlich zur Tradition der Familie.<br />
<br />
<b>Der Bruch</b><br />
Um nicht den nächsten Streit direkt zu verursachen, schrieb er sich ebenfalls in der Universität ein im Bereich International Business. Nicht weil er sich da sah, sondern weil er irgendeinen Studiengang brauchte, der gerade auch von seinem Vater akzeptiert werden würde. Der erste Monat versuchte er wirklich, sich ins Zeug zu legen. Schließlich konnte er seinen Vater dazu bringen, dass er ein Zimmer im Wohnheim bekam und er somit von zu Hause ausziehen konnte für das Studium. Und zum anderen auch, weil er auch wissen wollte, ob er es nicht doch irgendwie hinbekommen würde. Aber die Vorlesungen waren für ihn noch schlimmer, als die Unterrichtsstunden früher und lernen war auch nichts, womit er sich begeistern konnte. Umso öfter war er draußen auf den Straßen in XX unterwegs mit der Clique, die so seinen Halt in den letzten Jahren geworden ist. Natürlich folgte der Stress erneut, als seine Fehlzeiten stiegen und man merkte, dass er sich lieber mit anderen Sachen beschäftigte als mit seiner Bildung. Es war der letzte Tropfen, der für Damiano reichte und er seine Sachen packte und zu dem Mädchen zog, mit der er immer mal wieder was hatte. Er schrieb seiner Familie einen Brief, dass es ihm leid tut, dass er nicht so ist wie sie und er wohl immer das schwarze Schaf der Familie bleiben würde und es besser so ist, wenn er geht.<br />
Es fühlte sich für ihn auf der einen Seite wie ein Befreiungsschlag an, aber irgendwie fühlte er sich auch vollkommen verloren, denn nun war er zwar immer noch Damiano Rhysander Carter, aber immer noch ein junger Mann, der keinen Schimmer hatte wie es weitergehen würde. Dadurch dass er bei Emilia, mit der er zuvor ja eher so eine Freundschaft+ hatte, wohnte, entwickelte sich daraus dann doch eine richtige Beziehung. Sie war diejenige, die ihn unterstützte, dass er das mit der Musik versuchte. So änderte er seinen Look. Färbte sich seine Haare schwarz, benutzte Nagellack und Kajal und verkaufte seine teure Armbanduhr, um Geld zu haben, um sich auch andere Klamotten zu kaufen. Zerrissene Hosen, T-Shirts, die zu dem Rocktyp passen. Mit diesem neuen Style sang und spielte er auf der Straße, in kleinen Clubs und lernte so drei weitere Jungs kennen, die ebenfalls die Musik so sehr liebten wie er.<br />
<br />
<b>Neues Kapitel</b><br />
Die Jungs lernte Damiano in einem Club kennen. Drei Jungs, die ebenfalls Musik machten und zusammen in einer WG lebten. Sie luden Damiano zu sich nach Hause ein, um mit ihnen gemeinsam mal eine Musiksession zu machen. Etwas wozu er nicht nein sagen konnte und von da an war er neben den Auftritten fast nur noch bei den Jungs. Sie harmonierten zusammen und hatten eine Wellenlänge. Gerade von Leo war Damiano am meisten fasziniert, weil er so eine starke und selbstbewusste Ausstrahlung besaß. Dadurch, dass Damiano mehr bei den Jungs war als bei Emilia, trennten sie sich und Damiano zog in die WG ein. Er hatte das Gefühl, dass er hier die Familie gefunden hatte, die er stets gesucht hatte. Was aus Spaß anfing, wurde irgendwann die Idee eine Band zu gründen und von da an hießen sie “Red Mile”. Damiano und die Jungs investierten alles, was sie hatten in ihre Musik. Kurz vor dem ersten Auftritt traf er nochmal auf seinen Vater, als er eigentlich nur ein Geschenk ablegen wollte, zum Geburtstag seiner Mutter. Diese Begegnung war alles andere als freundlich, denn er hörte wieder, was er für ein Versager war und er nichts erreichen würde. Niedergeschlagen kehrte er in die WG zurück, wo sich die anderen gerade fertig machten für den Auftritt. Damiano, der wieder dieses beschissene Gefühl hatte, ein Versager zu sein, verließ den Mut und meinte nur, dass er nicht auftreten kann. Dass er nicht als Damiano auftreten kann und sie ohne ihn besser wären. Es waren die Jungs, die ihm den Rücken stärkten und Leo, der dann meinte, dann tritt nicht als Damiano auf, sondern als Rhys… Rhys Calder. Mach einen Neuanfang und löse dich endlich von deiner Vergangenheit, wir sind Familie. Dieses Wort Familie zu hören und er dazugehörte und man ihm gut zu sprach war alles für ihn. Es bedeutete für ihn alles. Weswegen er genau das dann auch tat. Ab dem Tag stellte er sich nur noch als Rhys vor. Ein Jahr lang spielten sie rund um die Uhr. Die Fangemeinde wurde größer und Rhys fing an von dem Geld, was für ihn übrig blieb, in Tattoos zu investieren. Noch mehr, sich von seinem alten Ich zu distanzieren. Und obwohl er sich von der Familie distanziert hatte, folgte er seinen Geschwistern über Social Media und gratulierte ihnen über PNs, wenn sie einen Abschluss erreicht oder Geburtstag hatten. Hielt so eben mehr oder weniger sporadischen Kontakt. Sechs Monate vor seinem 19. Geburtstag erhielten sie als Band Red Mile ihren ersten Plattenvertrag und konnten es kaum glauben. Sie nahmen ihre erste offizielle Platte auf und gingen auf Tour. Ihre Bekanntheit wurde größer und der Erfolg in Europa ebenfalls. Sein Selbstbewusstsein wurde größer und das zeigte sich auch auf der Bühne. Er fing noch mehr an mit den Fans zu interagieren und wurde, obwohl er es nicht beabsichtigte, der Liebling von vielen. Auch bei Interviews bekam er die meisten Fragen gestellt und trotzdem war Rhys immer wichtig, sie als Gruppe hervorzuheben.<br />
Nach einem zweiten Album, was auch Erfolg hatte, kamen auf einmal immer mehr Vorgaben vom Label. Sie wollten sie als typische Boyband promoten. Jeder sollte eine Rolle spielen und mehr in die Pop Richtung und einstudierte Choreo’s es fühlte sich für Rhys falsch an und trotzdem machte er weiter mit den Jungs. Versuchte sogar wieder ein wenig mehr den Kontakt zu seiner leiblichen Familie zu suchen, denn er hatte ja mittlerweile was erreicht. Man könnte doch stolz sein. Aber das waren sie nicht. Zumindest die Eltern nicht. Er selbst war sich nicht sicher, ob es bei seinen Geschwistern ebenfalls zu traf, aber seine Eltern waren deutlich. Vor allem sein Vater. Der es nicht lassen konnte, ihm einzureden, dass der Erfolg nur durch die anderen da war. Auf der einen Seite hasste Rhys sich dafür, dass er überhaupt versucht hatte, wieder Anklang bei der Familie zu bekommen. Immer noch diesen bescheuerten Wunsch nach Anerkennung zu haben. Auch wenn er versuchte, sich davon nicht beeinflussen zu lassen, nagte diese Worte wieder an seinem Selbstwertgefühl. Sich selbst in Frage zu stellen, ob es stimmt. Ob er wirklich nur Erfolg hatte, wegen den anderen. Rhys erwähnte diese Gedanken nicht bei den Jungs, sondern machte einfach weiter. Er gab die Show, die man von ihm verlangte und trotzdem wurde er unzufriedener. Schrieb weiter an Songs, die beim Label durchfielen, weil es nicht zum Image passte.<br />
<br />
<b>Der große Durchbruch</b><br />
Wann genau es war, als Rhys das Angebot bekam ein Soloalbum zu produzieren mit künstlerischer Freiheit konnte er nicht genau sagen, aber es kam für ihn einfach überraschend. Sah er sich ja eben nur als das vierte Mitglied der Band und nicht als denjenigen, der die meisten Fans hatte oder das meiste “Star Potenzial”. Rhys entschied sich nicht sofort. Ließ es sich zwei Wochen durch den Kopf gehen, als er seinen Bandmitgliedern davon berichtet und auch das er dem zugesagt hat. Versuchte sich zu erklären, dass es seine Chance wäre, endlich zu beweisen, dass er auch was alleine hinbekommt, wenn es gut läuft. Aber die anderen Bandmitglieder sahen es als Verrat und sie gingen inoffiziell da dann schon getrennte Wege. Es war für Rhys eine volle Belastung. Auf der einen Seite arbeitet er selbst an seinem eigenen Album, das Label der Band bestand darauf, dass sie noch die Tour zu Ende spielen. Etwas, was sie taten. Nach außen spielten sie ihre Rollen noch perfekt. Kein Makel, kein Verdacht schöpfen, dass es Ärger in ihren Reihen gab. Aber bei den Begegnungen blieb es kühl und rein geschäftlich. Was Rhys seelisch richtig weh tat, aber es hin nahm. Es war der Preis, den er zahlen muss, wenn er alleine erfolgreich werden wollte. Am letzten Tag der Tour verkündete Rhys, dass er aus der Band aussteigt und der Band alles Gute wünscht und verließ die Bühne. Eine Pressemitteilung ging ebenfalls raus, dass es eine reine Karriereentscheidung war und er sich einfach künstlerisch austoben möchte. Einige konnten es verstehen, andere nicht und das war das, womit auch Rhys rechnen musste. Kaum einen Monat nach seinem Ausstieg veröffentlichte er in Europa sein erstes Soloalbum und ging damit auch direkt in die Charts unter die Top 10. Es folgten viele Termine, um sein Solo-Album zu promoten. Auftritte folgten und seine Musik kam an.<br />
<br />
Anfang 2021 lernte er auf einer Veranstaltung eine weltberühmte Sängerin kennen, die genau das bereits erreicht hatte, was er sich wünschte. Eine Weltkarriere. Etwas, das ihn sehr beeindruckte. Man kennt es, man kommt ins Gespräch, versteht sich gut und tauscht die Nummern aus. Später im Jahr kam dann von ihr die Anfrage, ob man nicht mal zusammen einen Song machen möchte. So ein Angebot schlug man nicht aus und so saßen sie dann Ende 2021 zusammen und nahmen einen Song auf. Den Song veröffentlichten sie dann Anfang 2022, was ein Erfolg wurde. Ein Erfolg, der ihm mehr Bekanntheit brachte. Vor allem in Amerika und auch mehr Auftritte bekam und die Bühnen ebenfalls in Amerika größer wurden. Rhys verlor sich komplett in seiner Musik. Er ging auf Tour, produzierte dabei an den freien Tagen seiner Tour wieder neue Musik, um ein weiteres Album fertig zu bekommen. Er war so beschäftigt, dass er nicht wirklich viel zum Nachdenken kam. Er lebte seinen Traum. Hatte auch manchmal Tage, an denen er Party machte oder er auch mal mit Frauen gesehen wurde. Verkörperte mehr sein Image, was er bekam. Auch seine Tattoos nahmen zu. Wo er früher darauf geachtet hatte, dass er sie verstecken konnte, kamen sie nun auf seine Hände und seinen Hals. Er liebte diesen Erfolg. Er war schon fast süchtig von der Bühne, weil er da frei war. Weil er spürte, wie sehr er unterstützt wird. Nachdem seine zweite Tour dann zu Ende ging, gönnte er sich eine kurze Pause und reiste ein wenig durch die Gegend. Besuchte Konzerte von anderen Künstler, um sich inspirieren zu lassen und wo er gerade diese freie Zeit früher mit seinen ehemaligen Bandmitgliedern geliebt hat, fühlte er sich einsam. Realisierte auch zum ersten Mal so richtig, wo er Abstand von der Bühne hat, was es bedeutet, alleine die Aufmerksamkeit zu haben. Tat es aber ab und zog sich in seine Wohnung in zurück und schrieb dann wieder an Songs, denn er wollte ja auch weitere Alben in Zukunft veröffentlichen. So kam ihm dann auch die Idee, Marie anzuschreiben, ob sie nicht auch wieder Lust hätte, gemeinsam einen Song zu machen. Als die Zustimmung kam, reiste er zu ihr und nahm mit ihr den Song auf. </div><div class="gloomfooter"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="490"><td width="110" valign="top"><div class="footer1">Linea<br />
<span>played by</span></div></td><td width="130" valign="top"><div class="footer2">weekly<br />
<span>postfrequenz</span></div></td><td width="250" valign="top"><div class="footer3">auf Anfrage<br />
<span>discord</span></div></td></tr></table></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_2.png" alt="Smallemoji_2" title="Smallemoji_2" class="smilie smilie_28" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
Ich bin zufällig über euer Board gestolpert und finde es wunderschön <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_4.png" alt="Smallemoji_4" title="Smallemoji_4" class="smilie smilie_38" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Dadurch bin ich dann hängen geblieben und möchte euch einen meiner Charaktere vorstellen, damit ich für ihn hier vielleicht ein Zuhause finde. Also die Grundstory sollte so bleiben, aber ganz festgelegt bin ich natürlich nicht und bin bereit auch ein paar Sachen zu verändern. <br />
<br />
LG und frohe Ostern <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_4.png" alt="Smallemoji_4" title="Smallemoji_4" class="smilie smilie_38" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Minderwertigkeitskomplexe</span><br />
</font></style><link href="https://api.fontshare.com/v2/css?f[]=satoshi@700,701,401,400&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://api.fontshare.com/v2/css?f[]=boska@701,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #gloomy { box-sizing: border-box; width: 550px; margin: 0 auto; padding: 50px; background: url('https://i.imgur.com/qxIXVQD.jpeg'); } /*<br />
<br />
*/ .gloomin { box-sizing: border-box; width: 450px; margin: 0 auto; background: #b3a8a6; color: #1d252a; opacity: 0.9; text-align: justify; padding: 25px; font-size: 12px; line-height: 20px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; } .gloomin titel { font-family: 'Boska', serif; font-size: 50px; color: #aa5f38; text-transform: lowercase;} .gloominimg { width: 100px; height: 100px; padding: 25px; } .gloomin b { text-transform: uppercase; color: #5b646b; letter-spacing: 1px; font-size: 9px; font-family: 'Boska', serif; } .gloomin i { color: #aa5f38; font-family: 'Boska', serif; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; } /*<br />
<br />
*/ .gloomfooter { box-sizing: border-box; width: 450px; margin: 0 auto; background: #b3a8a6; color: #1d252a; opacity: 0.9; text-align: justify; font-size: 12px; line-height: 19px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; border-top: #5b646b 1px solid; } /*<br />
<br />
*/ .footer1 { box-sizing: border-box; width: 110px; margin: 0 auto; border-right: #5b646b 1px solid; padding: 15px; font-family: 'Boska', serif; font-size: 30px; line-height: 20px; color: #554b49; } .footer1 span { font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #aa5f38; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .footer2 { box-sizing: border-box; width: 130px; margin: 0 auto; border-right: #5b646b 1px solid; padding: 15px; font-family: 'Boska', serif; font-size: 30px; line-height: 20px; color: #554b49; } .footer2 span { font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #aa5f38; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .footer3 { box-sizing: border-box; width: 250px; margin: 0 auto; padding: 15px; font-family: 'Boska', serif; font-size: 30px; line-height: 20px; color: #554b49; } .footer3 span { font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #aa5f38; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
</style><div id="gloomy"><div class="gloomin"><center><table width="270" cellspacing="0" border="0" cellpadding="0"><tr><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">24 years</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Single</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">bisexual</div></center></td></tr><tr><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Musiker</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Wohnort offen</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Conor Jacob Smith</div></center></td></tr></table></center><br />
<img src="images/banner2.png" class="replacement-img"><b>Kindheit</b><br />
Als jüngstes Kind der Familie Carter machte Damiano das Familienglück doch perfekt. Zumindest sollte man das meinen. Aber Fakt war von Anfang an, dass er alles andere als Wunschkind war, sondern doch eher ein Unfall. Vielleicht war das schon der ausschlaggebende Punkt, dass Damiano im späteren Leben einen ganz anderen Verlauf nehmen würde. Jedoch in seiner Kindheit war Damiano eher ein sehr ruhiges Kind, was sich hauptsächlich alleine beschäftigte. Vor allem das Malen oder auf dem Klavier zu spielen, war etwas was Damiano am liebsten machte. So waren schon in den jungen Jahren die Klavierstunden seine Lieblingszeit, denn im Gegensatz wohl zu seinen Geschwistern spielte er unglaublich gerne. Nur fand er irgendwann auch schon da es cooler irgendwelche Melodien zu spielen, statt die Klassiker die erwartet wurden. Der Unmut war deutlich, was dafür sorgte, dass er stets brav die Stücke lernte, die verlangt wurden und dann, wenn niemand mehr zuhörte oder dabei war, klimperte er einfach drauf los. Etwas was sein Herz immer ein Stück weit höher schlagen ließ. Schon hier zeigte sich wohl schon seine kleine Rebellion ab, auch wenn man es eher als kindlichen Leichtsinn abtun könnte. Auch wie seine Geschwister bekam er bereits weiteren Unterricht den ihn nie so richtig begeistern konnte. Es war ihm zu langweilig, zu trocken und so verzweifelten die Lehrer manchmal an seiner Sturköpfigkeit. In der Hinsicht konnte man dann doch erkennen, dass er ebenfalls ein Carter war. Das Problem war nur, dass gerade seine Eltern mit seinem Sturkopf so überhaupt nicht happy waren, was dazu führte, dass man ihm klare Grenzen aufzeigte. “Wenn du Musikunterricht haben willst, dann musst du auch den anderen Unterricht ernst nehmen und zufriedenstellend absolvieren.” Genau diese Regelung brachte Damiano notgedrungen dazu, dass er sich wirklich bemühte, die anderen Lernstunden hinter sich zu bringen, auch wenn es überhaupt nicht sein Geschmack war. Er war eben schon hier jemand, der lieber seinen Freigeist ausleben wollte, statt das, was von ihm erwartet wurde. Aber als Kind beugte man sich den Erwartungen der Eltern, denn auch Damiano war jemand, der auch irgendwo mal ein "gut gemacht" hören wollte. Nur kam dieses Wort nie wirklich über die Lippen seines Vaters was ihm mehr ausmachte als er Preisgab. So zog sich Damiano immer mehr zurück in sein Zimmer und tobte sich kreativ aus. Das Malen war seine Flucht vor den ganzen Erwartungen, die er nie wirklich erfüllen konnte. <br />
<br />
<center><titel>Damiano Carter</titel></center><br />
<br />
<b>Schulzeit</b><br />
Die Schulzeit war für den jüngsten Spross gerade am Anfang doch eine aufregende Zeit. Denn auf der einen Seite konnte er neue Freunde kennenlernen und vor allem der Kunst- und Musikunterricht waren genau sein Ding. Dort entwickelte er sich regelrecht zu einem Streber, aber nicht weil er dies beabsichtigte, sondern weil es einfach war, was ihn interessierte und Spaß machte. Aber wo er am Anfang noch richtig Spaß hatte, kam schnell die Realität dazu und man fing an, ihn mit seinen Geschwistern zu vergleichen. Die Geschwister, die stets mit guten Noten glänzten und sich gerade auf die wichtigen Unterrichtsstunden hervor taten. Etwas, was Damiano nie tat. Saß immer in der letzten Reihe, versuchte, sich auf den Unterricht zu konzentrieren, aber Gespräche mit dem Sitznachbar waren interessanter oder statt die Aufgaben zu absolvieren, kritzelte er lieber irgendwas in einen Block hinein. Etwas, was natürlich nicht lange gut ging, denn die ersten Gespräche mit den Eltern haben nicht lange auf sich warten lassen und sorgten auch dafür, dass er nach der Schule noch zusätzlichen Unterricht bekam. Es war das erste Mal in seinem Leben, dass sein Vater ihn als Versager bezeichnete und er der Schandfleck der Familie wäre. Etwas, was ihn tief verletzte und er sich noch mehr zurückzog und dann anfing, sich wirklich hinzusetzen und zu lernen. Alles daran setzte gerade die Noten in der Schule in den Griff zu bekommen. Ein Vorbild an seinen Geschwistern zu nehmen, aber es fiel ihm alles andere als leicht. Damiano wurde seitdem ruhiger und kapselte sich auch von den Schulkameraden etwas ab. Eben sich nur darauf zu fokussieren Leistung zu erbringen. Das was man von einem Carter eben erwartet und trotzdem waren seine Schulnoten nur mittelmäßig, außer die Fächer, die er mochte. Da glänzte er. Je älter Damiano wurde, desto mehr nahm aber dann auch die Musik mehr Platz in seinem Leben ein. Vor allem, als er endlich zum 12. Geburtstag eine Gitarre bekam. Da machte das Spielen noch viel mehr Spaß, als auf dem Klavier zu spielen. So verbrachte er seine Freizeit hauptsächlich nur noch mit Gitarre spielen. Da konnte er seinen Freigeist einfach auch rauslassen und fing an auch eigene Songs zu schreiben. Das war der kreative Ausgleich, der ihm zuvor gefehlt hatte. Die Schulnoten blieben auf einem einigermaßen guten Durchschnitt und auch die ersten Mädels warfen ein Auge auf ihn. Schließlich war er so anders als die anderen Jungs in der Klasse. Er war ein ruhiger Junge, der doch irgendwie den Trotz noch in den Augen hatte und dazu noch Musik spielen konnte und das nicht nur Klavier. Er war stets freundlich zu ihnen, aber er hatte nie das Bedürfnis, ihnen näher zu kommen. Denn sie waren eben auch alle diese Rich Kids, die sich für was besseres hielten. Das, was er in sich nie sah. Vermutlich auch, weil er gerade zu Hause auch spürte, dass er eben nicht so war wie seine Geschwister. Die ihm das Gefühl gaben, dass ihnen das, was sie taten, Spaß machte. Eben den Erwartungen vom Vater zu folgen. Für ihn war es ein Pflichtgefühl, um nicht sein Leben lang als Versager angesehen zu werden. Was er trotzdem doch immer wieder war. Gerade wenn er mal versehentlich zu spät zu einem Event kam, weil er sich zu sehr in der Musik in seinem Zimmer verlor.<br />
Als er dann so richtig ins Teenageralter kam, kam er dann auch mal in den Genuss der ersten Partys, auch wenn die in den Kreisen, in denen er so verkehrte zwar ganz cool waren, aber ihn nicht so richtig faszinierten. Sondern weil er durch Zufall mal in XX unterwegs war und Jugendliche kennenlernte, die Skateboard fuhren, am Feuer saßen und ein bisschen Musik machten. Er saß dazu, freundete sich mit ihnen an und ging auch auf ihre Partys. Bei diesen Partys fühlte er sich wohl. Es waren echte Emotionen, er wurde akzeptiert und niemand prahlte so mit Geld, wie es in seinen Kreisen üblich war. Es war rauer, aber eben auch echter. Durch den Kontakt mit diesen Leuten kam er dann auch später nach Hause, mal mit kaputten Hosen, denn wenn man anfing Skateboard zu fahren, fliegt man auch gerne mal hin und scheuert sich die ein oder andere Stelle auf. Er lernte dort auch ein Mädchen kennen, mit der er seine ersten Erfahrungen machte, aber es war nie so etwas wie eine große Liebe, sondern es fühlte sich gut an. Aber wo er sich bei dieser Clique wohl fühlte, so mehr Stress gab es zu Hause. Der falsche Umgang, der Geldhahn wurde abgedreht und eine Moralpredigt folgte der Nächsten. Es tat weh und machte sein Selbstbewusstsein nur noch kleiner. Denn es war offensichtlich, dass er in der Familie nicht wirklich willkommen war. Auch wenn er mit dem ein oder anderen Geschwisterteil trotzdem auch noch schöne Momente hatte. Aber er fühlte sich immer mehr in einem goldenen Käfig gefangen. Ein Käfig, wo er sich nie hervortun würde, denn er war eben nicht so wie die anderen in seiner Familie. Er wollte Musik machen und das Leben genießen und nicht die Gespräche mit Investoren und so weiterführen. Das war nicht seine Welt. Das war nichts, was er sich für sein Leben vorstellen konnte. Mit mittelmäßigen Noten schloss er dann mit 17 seine Schule ab. Innerlich wusste er, dass er keine weitere akademische Laufbahn machen wollte und trotzdem wusste er eben auch, dass seine Eltern es von ihm verlangen würden. Gehörte ja schließlich zur Tradition der Familie.<br />
<br />
<b>Der Bruch</b><br />
Um nicht den nächsten Streit direkt zu verursachen, schrieb er sich ebenfalls in der Universität ein im Bereich International Business. Nicht weil er sich da sah, sondern weil er irgendeinen Studiengang brauchte, der gerade auch von seinem Vater akzeptiert werden würde. Der erste Monat versuchte er wirklich, sich ins Zeug zu legen. Schließlich konnte er seinen Vater dazu bringen, dass er ein Zimmer im Wohnheim bekam und er somit von zu Hause ausziehen konnte für das Studium. Und zum anderen auch, weil er auch wissen wollte, ob er es nicht doch irgendwie hinbekommen würde. Aber die Vorlesungen waren für ihn noch schlimmer, als die Unterrichtsstunden früher und lernen war auch nichts, womit er sich begeistern konnte. Umso öfter war er draußen auf den Straßen in XX unterwegs mit der Clique, die so seinen Halt in den letzten Jahren geworden ist. Natürlich folgte der Stress erneut, als seine Fehlzeiten stiegen und man merkte, dass er sich lieber mit anderen Sachen beschäftigte als mit seiner Bildung. Es war der letzte Tropfen, der für Damiano reichte und er seine Sachen packte und zu dem Mädchen zog, mit der er immer mal wieder was hatte. Er schrieb seiner Familie einen Brief, dass es ihm leid tut, dass er nicht so ist wie sie und er wohl immer das schwarze Schaf der Familie bleiben würde und es besser so ist, wenn er geht.<br />
Es fühlte sich für ihn auf der einen Seite wie ein Befreiungsschlag an, aber irgendwie fühlte er sich auch vollkommen verloren, denn nun war er zwar immer noch Damiano Rhysander Carter, aber immer noch ein junger Mann, der keinen Schimmer hatte wie es weitergehen würde. Dadurch dass er bei Emilia, mit der er zuvor ja eher so eine Freundschaft+ hatte, wohnte, entwickelte sich daraus dann doch eine richtige Beziehung. Sie war diejenige, die ihn unterstützte, dass er das mit der Musik versuchte. So änderte er seinen Look. Färbte sich seine Haare schwarz, benutzte Nagellack und Kajal und verkaufte seine teure Armbanduhr, um Geld zu haben, um sich auch andere Klamotten zu kaufen. Zerrissene Hosen, T-Shirts, die zu dem Rocktyp passen. Mit diesem neuen Style sang und spielte er auf der Straße, in kleinen Clubs und lernte so drei weitere Jungs kennen, die ebenfalls die Musik so sehr liebten wie er.<br />
<br />
<b>Neues Kapitel</b><br />
Die Jungs lernte Damiano in einem Club kennen. Drei Jungs, die ebenfalls Musik machten und zusammen in einer WG lebten. Sie luden Damiano zu sich nach Hause ein, um mit ihnen gemeinsam mal eine Musiksession zu machen. Etwas wozu er nicht nein sagen konnte und von da an war er neben den Auftritten fast nur noch bei den Jungs. Sie harmonierten zusammen und hatten eine Wellenlänge. Gerade von Leo war Damiano am meisten fasziniert, weil er so eine starke und selbstbewusste Ausstrahlung besaß. Dadurch, dass Damiano mehr bei den Jungs war als bei Emilia, trennten sie sich und Damiano zog in die WG ein. Er hatte das Gefühl, dass er hier die Familie gefunden hatte, die er stets gesucht hatte. Was aus Spaß anfing, wurde irgendwann die Idee eine Band zu gründen und von da an hießen sie “Red Mile”. Damiano und die Jungs investierten alles, was sie hatten in ihre Musik. Kurz vor dem ersten Auftritt traf er nochmal auf seinen Vater, als er eigentlich nur ein Geschenk ablegen wollte, zum Geburtstag seiner Mutter. Diese Begegnung war alles andere als freundlich, denn er hörte wieder, was er für ein Versager war und er nichts erreichen würde. Niedergeschlagen kehrte er in die WG zurück, wo sich die anderen gerade fertig machten für den Auftritt. Damiano, der wieder dieses beschissene Gefühl hatte, ein Versager zu sein, verließ den Mut und meinte nur, dass er nicht auftreten kann. Dass er nicht als Damiano auftreten kann und sie ohne ihn besser wären. Es waren die Jungs, die ihm den Rücken stärkten und Leo, der dann meinte, dann tritt nicht als Damiano auf, sondern als Rhys… Rhys Calder. Mach einen Neuanfang und löse dich endlich von deiner Vergangenheit, wir sind Familie. Dieses Wort Familie zu hören und er dazugehörte und man ihm gut zu sprach war alles für ihn. Es bedeutete für ihn alles. Weswegen er genau das dann auch tat. Ab dem Tag stellte er sich nur noch als Rhys vor. Ein Jahr lang spielten sie rund um die Uhr. Die Fangemeinde wurde größer und Rhys fing an von dem Geld, was für ihn übrig blieb, in Tattoos zu investieren. Noch mehr, sich von seinem alten Ich zu distanzieren. Und obwohl er sich von der Familie distanziert hatte, folgte er seinen Geschwistern über Social Media und gratulierte ihnen über PNs, wenn sie einen Abschluss erreicht oder Geburtstag hatten. Hielt so eben mehr oder weniger sporadischen Kontakt. Sechs Monate vor seinem 19. Geburtstag erhielten sie als Band Red Mile ihren ersten Plattenvertrag und konnten es kaum glauben. Sie nahmen ihre erste offizielle Platte auf und gingen auf Tour. Ihre Bekanntheit wurde größer und der Erfolg in Europa ebenfalls. Sein Selbstbewusstsein wurde größer und das zeigte sich auch auf der Bühne. Er fing noch mehr an mit den Fans zu interagieren und wurde, obwohl er es nicht beabsichtigte, der Liebling von vielen. Auch bei Interviews bekam er die meisten Fragen gestellt und trotzdem war Rhys immer wichtig, sie als Gruppe hervorzuheben.<br />
Nach einem zweiten Album, was auch Erfolg hatte, kamen auf einmal immer mehr Vorgaben vom Label. Sie wollten sie als typische Boyband promoten. Jeder sollte eine Rolle spielen und mehr in die Pop Richtung und einstudierte Choreo’s es fühlte sich für Rhys falsch an und trotzdem machte er weiter mit den Jungs. Versuchte sogar wieder ein wenig mehr den Kontakt zu seiner leiblichen Familie zu suchen, denn er hatte ja mittlerweile was erreicht. Man könnte doch stolz sein. Aber das waren sie nicht. Zumindest die Eltern nicht. Er selbst war sich nicht sicher, ob es bei seinen Geschwistern ebenfalls zu traf, aber seine Eltern waren deutlich. Vor allem sein Vater. Der es nicht lassen konnte, ihm einzureden, dass der Erfolg nur durch die anderen da war. Auf der einen Seite hasste Rhys sich dafür, dass er überhaupt versucht hatte, wieder Anklang bei der Familie zu bekommen. Immer noch diesen bescheuerten Wunsch nach Anerkennung zu haben. Auch wenn er versuchte, sich davon nicht beeinflussen zu lassen, nagte diese Worte wieder an seinem Selbstwertgefühl. Sich selbst in Frage zu stellen, ob es stimmt. Ob er wirklich nur Erfolg hatte, wegen den anderen. Rhys erwähnte diese Gedanken nicht bei den Jungs, sondern machte einfach weiter. Er gab die Show, die man von ihm verlangte und trotzdem wurde er unzufriedener. Schrieb weiter an Songs, die beim Label durchfielen, weil es nicht zum Image passte.<br />
<br />
<b>Der große Durchbruch</b><br />
Wann genau es war, als Rhys das Angebot bekam ein Soloalbum zu produzieren mit künstlerischer Freiheit konnte er nicht genau sagen, aber es kam für ihn einfach überraschend. Sah er sich ja eben nur als das vierte Mitglied der Band und nicht als denjenigen, der die meisten Fans hatte oder das meiste “Star Potenzial”. Rhys entschied sich nicht sofort. Ließ es sich zwei Wochen durch den Kopf gehen, als er seinen Bandmitgliedern davon berichtet und auch das er dem zugesagt hat. Versuchte sich zu erklären, dass es seine Chance wäre, endlich zu beweisen, dass er auch was alleine hinbekommt, wenn es gut läuft. Aber die anderen Bandmitglieder sahen es als Verrat und sie gingen inoffiziell da dann schon getrennte Wege. Es war für Rhys eine volle Belastung. Auf der einen Seite arbeitet er selbst an seinem eigenen Album, das Label der Band bestand darauf, dass sie noch die Tour zu Ende spielen. Etwas, was sie taten. Nach außen spielten sie ihre Rollen noch perfekt. Kein Makel, kein Verdacht schöpfen, dass es Ärger in ihren Reihen gab. Aber bei den Begegnungen blieb es kühl und rein geschäftlich. Was Rhys seelisch richtig weh tat, aber es hin nahm. Es war der Preis, den er zahlen muss, wenn er alleine erfolgreich werden wollte. Am letzten Tag der Tour verkündete Rhys, dass er aus der Band aussteigt und der Band alles Gute wünscht und verließ die Bühne. Eine Pressemitteilung ging ebenfalls raus, dass es eine reine Karriereentscheidung war und er sich einfach künstlerisch austoben möchte. Einige konnten es verstehen, andere nicht und das war das, womit auch Rhys rechnen musste. Kaum einen Monat nach seinem Ausstieg veröffentlichte er in Europa sein erstes Soloalbum und ging damit auch direkt in die Charts unter die Top 10. Es folgten viele Termine, um sein Solo-Album zu promoten. Auftritte folgten und seine Musik kam an.<br />
<br />
Anfang 2021 lernte er auf einer Veranstaltung eine weltberühmte Sängerin kennen, die genau das bereits erreicht hatte, was er sich wünschte. Eine Weltkarriere. Etwas, das ihn sehr beeindruckte. Man kennt es, man kommt ins Gespräch, versteht sich gut und tauscht die Nummern aus. Später im Jahr kam dann von ihr die Anfrage, ob man nicht mal zusammen einen Song machen möchte. So ein Angebot schlug man nicht aus und so saßen sie dann Ende 2021 zusammen und nahmen einen Song auf. Den Song veröffentlichten sie dann Anfang 2022, was ein Erfolg wurde. Ein Erfolg, der ihm mehr Bekanntheit brachte. Vor allem in Amerika und auch mehr Auftritte bekam und die Bühnen ebenfalls in Amerika größer wurden. Rhys verlor sich komplett in seiner Musik. Er ging auf Tour, produzierte dabei an den freien Tagen seiner Tour wieder neue Musik, um ein weiteres Album fertig zu bekommen. Er war so beschäftigt, dass er nicht wirklich viel zum Nachdenken kam. Er lebte seinen Traum. Hatte auch manchmal Tage, an denen er Party machte oder er auch mal mit Frauen gesehen wurde. Verkörperte mehr sein Image, was er bekam. Auch seine Tattoos nahmen zu. Wo er früher darauf geachtet hatte, dass er sie verstecken konnte, kamen sie nun auf seine Hände und seinen Hals. Er liebte diesen Erfolg. Er war schon fast süchtig von der Bühne, weil er da frei war. Weil er spürte, wie sehr er unterstützt wird. Nachdem seine zweite Tour dann zu Ende ging, gönnte er sich eine kurze Pause und reiste ein wenig durch die Gegend. Besuchte Konzerte von anderen Künstler, um sich inspirieren zu lassen und wo er gerade diese freie Zeit früher mit seinen ehemaligen Bandmitgliedern geliebt hat, fühlte er sich einsam. Realisierte auch zum ersten Mal so richtig, wo er Abstand von der Bühne hat, was es bedeutet, alleine die Aufmerksamkeit zu haben. Tat es aber ab und zog sich in seine Wohnung in zurück und schrieb dann wieder an Songs, denn er wollte ja auch weitere Alben in Zukunft veröffentlichen. So kam ihm dann auch die Idee, Marie anzuschreiben, ob sie nicht auch wieder Lust hätte, gemeinsam einen Song zu machen. Als die Zustimmung kam, reiste er zu ihr und nahm mit ihr den Song auf. </div><div class="gloomfooter"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="490"><td width="110" valign="top"><div class="footer1">Linea<br />
<span>played by</span></div></td><td width="130" valign="top"><div class="footer2">weekly<br />
<span>postfrequenz</span></div></td><td width="250" valign="top"><div class="footer3">auf Anfrage<br />
<span>discord</span></div></td></tr></table></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Wrong Side of Famous]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2329</link>
			<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 21:55:28 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=0">grumpy</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2329</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Fira+Sans&display=swap" rel="stylesheet">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Bebas+Neue&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #grundgeruest { box-sizing: border-box; width: 500px; background: #ffffff; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ #rotate-text { transform: rotate(270deg); margin-top: 200px; } /*<br />
<br />
*/ .finchrodger { box-sizing: border-box; width:500px; height: 350px; background: url('https://finlievision.de/finch/sg-templates/carbon-fibre.png'), #13070C; color: #EFF9F0; font-size: 50px; font-family: 'Sansita Swashed', cursive; text-align: center; } .finchrodger name { color: #EFF9F0; font-family: 'Bebas Neue', cursive; font-size: 40px; line-height: 35px; } /*<br />
<br />
*/ .finchlyrics { box-sizing: border-box; width: 275px; color: #896A67; font-family: 'Fira Sans', sans-serif; font-size: 8px; letter-spacing: 2px; line-height: 14px; padding-top: 70px; text-align: left; text-transform: lowercase; font-style: italic; line-height: 14px; } /*<br />
<br />
*/ .finchrodger2 { box-sizing: border-box; width:500px; background-color: #EFF9F0; font-size: 50px; font-family: 'Sansita Swashed', cursive; text-align: center; } .finchrodger text { color: #13070C; } /*<br />
<br />
*/ .finchtext { box-sizing: border-box; width:275px; margin-top: -200px; color: #13070C; text-align: justify; font-family: 'Fira Sans', sans-serif; font-size: 11px; line-height: 18px; padding-bottom: 50px; } .finchtext b { font-weight: bold; color: #6B4D57; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; } .finchtext i { font-style: italic; color: #896A67; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .finchfacts { box-sizing: border-box; width: 125px; padding-top: 30px; padding-left: 30px; text-align: justify; font-family: 'Fira Sans', sans-serif; color: #6B4D57; text-transform: lowercase; font-size: 8px; letter-spacing: 1.5px; line-height: 16px; } .finchfacts fact { font-family: 'Bebas Neue', cursive; font-size: 20px; color: #13070C; text-transform: uppercase; letter-spacing: 0px; } /*<br />
<br />
*/ .finchbild { box-sizing: border-box; width: 275px; height: 300px; background-image: url('https://i.imgur.com/T8Nyh54.png'); margin: 0 auto; margin-bottom: 30px; position: relative; } /*<br />
*/ .finchbild::before { content: ""; display: block; background: rgba(221, 200, 196, 0.5); position: absolute; top: 0; bottom: 0; left: 0; right: 0; } /*<br />
<br />
</style><div id="grundgeruest"><div class="finchrodger"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="500"><tr><td width="175" valign="top"><div id="rotate-text"><name>Wade<br>Whitfield</name></div></td><td width="325" valign="top"><div class="finchlyrics">I used to believe a good song could change the world. These days I figure if it saves one evening, that's plenty.</div></td></tr></table></div><div class="finchrodger2"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="500"><tr><td width="175" valign="top"><text><div class="finchfacts"><fact>name</fact><br />
wade whitfield<br />
<br />
<fact>age</fact><br />
44 years<br />
<br />
<fact>occupation</fact><br />
guitar teacher and bar musician<br />
<br />
<fact>home</fact><br />
east nashville<br />
<br />
<fact>face claim</fact><br />
scoot mcnairy</div></td><td width="325" valign="top"><div class="finchtext"><div class="finchbild"></div><i>Nashville, kurz nach Mitternacht. Die Touristen haben den Broadway noch nicht verlassen, aber Wade Whitfield hat aufgehört, sie wahrzunehmen. Er spielt sein letztes Set des Abends - drei Akkorde, ein Refrain, den er vor zwanzig Jahren geschrieben hat und der noch immer besser ist als alles, was gerade im Radio läuft. Niemand im Raum weiß davon. Vielleicht ist das die Pointe. Vielleicht ist es auch nur die Wahrheit.</i><br />
<br />
<b>Wer ist Wade?</b> Wade ist einer derjenigen, die Nashville kannten und lebten, bevor es hip war. Aufgewachsen in Donelson, groß geworden auf den Bühnen des Lower Broadway, kurz berühmt und dann vergessen auf eine Art, die keine große Tragödie war, nur eine lange und stille Enttäuschung. Sein Debutalbum <i>Gravel & Grace</i> lief 2001 im Radio hoch und runter. Sein zweites Album interessierte niemanden. as Label ließ ihn fallen. Die Ehe zerbrach. Der Alkohol half für eine Weile, doch dann nicht mehr.<br />
<br />
Heute ist er 44, gibt Gitarrenunterricht in East Nashville und spielt am Wochenende für Trinkgeld in diversen Bars. Er schreibt noch immer Songs, füllt ganze Notizbücher, zeigt sie niemandem. Seit drei Jahren ist er trocken und seit Kurzem glaubt er wieder - leise, fast beschämt, wie ein Gebet, das man nicht laut ausspricht - dass vielleicht noch etwas in ihm steckt, das es wert ist, gehört zu werden.<br />
<br />
Wade ist kein Mensch großer Gesten. Er zeigt Zuneigung dadurch, dass er auftaucht. Er ist verbittert, aber nicht hoffnungslos. Er hat einen trockenen Humor, den er als Schutzschild benutzt und einen Blick, der mehr in sich trägt, als Wade es mit Worten tut.<br />
<br />
<b>Wo findet man Wade?</b> Wade ist ein Mensch der Gewohnheiten und fester Orte - wer ihn treffen will, weiß, wo er zu finden ist.<br />
<br />
Er frühstückt fast täglich im <i>Biscuit Love in The Gulch</i> am Tresen. Allein mit einem Notizbuch und einer Tasse Kaffee. Freitagsabends spielt er im <i>The Low Light auf dem Lower Broadway</i>, der Bar seines Kumpels Hank - nicht als Headliner, sondern als einer von vielen. Tagsüber gibt er Gitarrenunterricht bei sich zu Hause in der <i>Ordway Street, East Nashville</i> oder in einem <i>Musikgeschäft in Five Points</i>. Einmal in der Woche kann man ihn in einer <i>AA-Gruppe in einer Methodistenkirche</i> in East Nashville treffen, wo er wenig sagt. Die neuen Rooftop-Bar und das glitzernde Touristen-Nashville meidet er - nicht aus Snobismus, sondern weil gewisse Erinnerungen weh tun.<br />
<br />
<b>Mögliche Anschlüsse</b> Wade ist offen für Begegnungen aller Art - hier sind ein paar Szenarien,die ich mir vorstellen kann, ich freue mich aber auch sehr über eigene Ideen:<br />
<br />
<i>Musikszene & Vergangenheit</i> Alte Wegbegleiter aus Wades Karrierejahren, Session-Musiker, die ihn noch von früher kennen, jemand der seinen großen Hit <b>Driving Toward Nothing</b> noch im Kopf hat und ihn nach Jahren zufällig wieder trifft. Junge Songwriter die ihn bewundern, fürchten oder beides. Menschen die wissen, was er war – und ihn damit konfrontieren, ob er es noch ist.<br />
<br />
<i>East Nashville & Alltag</i> Nachbarn, andere Stammgäste im Biscuit Love, Eltern von Schülern, die er unterrichtet. Menschen, die Wade einfach als den ruhigen Mann von nebenan kennen, ohne etwas über seine Geschichte zu wissen. Diese Anschlüsse interessieren mich besonders – Wade in seinem normalen Leben, bevor alles wieder in Bewegung gerät... Oder auch nicht.<br />
<br />
<i>Musikindustrie</i> Label-Menschen, Manager, Journalisten, die über die alte Nashviller Szene schreiben. Jemand der Wades Namen noch kennt und ihn aus einem bestimmten Grund aufsucht. Jemand, der etwas von ihm will – und noch nicht sicher ist, ob Wade das auch will.<br />
<br />
<i>Persönliche Geschichte</i> Menschen die mit Sucht oder Trockenheit eigene Erfahrungen haben. Geschiedene Elternteile, jemand, der versucht das Verhältnis zu einem entfremdeten Kind zu reparieren. Wade trägt viel mit sich – wer ähnliche Wunden kennt, findet in ihm jemanden der zuhört ohne zu urteilen.<br />
<br />
<i>Wildcard</i> Wade ist ein Beobachter. Er sitzt gerne in der Ecke, nimmt alles wahr und schreibt es später auf. Manchmal redet er mit Fremden auf eine Art, die überrascht – direkt, ehrlich, ohne die üblichen Höflichkeitsformeln. Wer einen unerwarteten Gesprächspartner sucht, ist willkommen.<br />
<br />
<b>Was ich suche</b> Ich spiele Wade gerne in charaktergetriebenen Szenen spielen – Gespräche die irgendwohin führen, Momente die erst im Nachhinein ihre Bedeutung zeigen, die kleinen Dinge die mehr sagen als große Gesten. Ich bin weniger an Action oder Plot-Driven-Szenen interessiert als an echten Begegnungen zwischen Menschen die etwas mitbringen (was nicht bedeutet, dass ich an solchen Szenen überhaupt kein Interesse hätte!).<br />
<br />
<i>Aktivität:</i> nach Muse, möglichst mindestens 1 Post/Wochen | <i>Länge:</i> variabel, Wohlfühlzone liegt bei ca. 3000 Zeichen | <i>Ton:</i> Realistisch, emotional, geerdet<br />
<br />
Ich freue mich über jegliche Angebote und hoffe, dass ich mit Cole hier unterkommen kann. Ich habe auch zwei Gesuche (ein Einzelgesuch, ein Gruppengesuch) in der Hinterhand, auch wenn ich da immer vorsichtig bin und mich nicht zu sehr von diesen abhängig machen will.</div></td></tr></table></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Fira+Sans&display=swap" rel="stylesheet">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Bebas+Neue&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #grundgeruest { box-sizing: border-box; width: 500px; background: #ffffff; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ #rotate-text { transform: rotate(270deg); margin-top: 200px; } /*<br />
<br />
*/ .finchrodger { box-sizing: border-box; width:500px; height: 350px; background: url('https://finlievision.de/finch/sg-templates/carbon-fibre.png'), #13070C; color: #EFF9F0; font-size: 50px; font-family: 'Sansita Swashed', cursive; text-align: center; } .finchrodger name { color: #EFF9F0; font-family: 'Bebas Neue', cursive; font-size: 40px; line-height: 35px; } /*<br />
<br />
*/ .finchlyrics { box-sizing: border-box; width: 275px; color: #896A67; font-family: 'Fira Sans', sans-serif; font-size: 8px; letter-spacing: 2px; line-height: 14px; padding-top: 70px; text-align: left; text-transform: lowercase; font-style: italic; line-height: 14px; } /*<br />
<br />
*/ .finchrodger2 { box-sizing: border-box; width:500px; background-color: #EFF9F0; font-size: 50px; font-family: 'Sansita Swashed', cursive; text-align: center; } .finchrodger text { color: #13070C; } /*<br />
<br />
*/ .finchtext { box-sizing: border-box; width:275px; margin-top: -200px; color: #13070C; text-align: justify; font-family: 'Fira Sans', sans-serif; font-size: 11px; line-height: 18px; padding-bottom: 50px; } .finchtext b { font-weight: bold; color: #6B4D57; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; } .finchtext i { font-style: italic; color: #896A67; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .finchfacts { box-sizing: border-box; width: 125px; padding-top: 30px; padding-left: 30px; text-align: justify; font-family: 'Fira Sans', sans-serif; color: #6B4D57; text-transform: lowercase; font-size: 8px; letter-spacing: 1.5px; line-height: 16px; } .finchfacts fact { font-family: 'Bebas Neue', cursive; font-size: 20px; color: #13070C; text-transform: uppercase; letter-spacing: 0px; } /*<br />
<br />
*/ .finchbild { box-sizing: border-box; width: 275px; height: 300px; background-image: url('https://i.imgur.com/T8Nyh54.png'); margin: 0 auto; margin-bottom: 30px; position: relative; } /*<br />
*/ .finchbild::before { content: ""; display: block; background: rgba(221, 200, 196, 0.5); position: absolute; top: 0; bottom: 0; left: 0; right: 0; } /*<br />
<br />
</style><div id="grundgeruest"><div class="finchrodger"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="500"><tr><td width="175" valign="top"><div id="rotate-text"><name>Wade<br>Whitfield</name></div></td><td width="325" valign="top"><div class="finchlyrics">I used to believe a good song could change the world. These days I figure if it saves one evening, that's plenty.</div></td></tr></table></div><div class="finchrodger2"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="500"><tr><td width="175" valign="top"><text><div class="finchfacts"><fact>name</fact><br />
wade whitfield<br />
<br />
<fact>age</fact><br />
44 years<br />
<br />
<fact>occupation</fact><br />
guitar teacher and bar musician<br />
<br />
<fact>home</fact><br />
east nashville<br />
<br />
<fact>face claim</fact><br />
scoot mcnairy</div></td><td width="325" valign="top"><div class="finchtext"><div class="finchbild"></div><i>Nashville, kurz nach Mitternacht. Die Touristen haben den Broadway noch nicht verlassen, aber Wade Whitfield hat aufgehört, sie wahrzunehmen. Er spielt sein letztes Set des Abends - drei Akkorde, ein Refrain, den er vor zwanzig Jahren geschrieben hat und der noch immer besser ist als alles, was gerade im Radio läuft. Niemand im Raum weiß davon. Vielleicht ist das die Pointe. Vielleicht ist es auch nur die Wahrheit.</i><br />
<br />
<b>Wer ist Wade?</b> Wade ist einer derjenigen, die Nashville kannten und lebten, bevor es hip war. Aufgewachsen in Donelson, groß geworden auf den Bühnen des Lower Broadway, kurz berühmt und dann vergessen auf eine Art, die keine große Tragödie war, nur eine lange und stille Enttäuschung. Sein Debutalbum <i>Gravel & Grace</i> lief 2001 im Radio hoch und runter. Sein zweites Album interessierte niemanden. as Label ließ ihn fallen. Die Ehe zerbrach. Der Alkohol half für eine Weile, doch dann nicht mehr.<br />
<br />
Heute ist er 44, gibt Gitarrenunterricht in East Nashville und spielt am Wochenende für Trinkgeld in diversen Bars. Er schreibt noch immer Songs, füllt ganze Notizbücher, zeigt sie niemandem. Seit drei Jahren ist er trocken und seit Kurzem glaubt er wieder - leise, fast beschämt, wie ein Gebet, das man nicht laut ausspricht - dass vielleicht noch etwas in ihm steckt, das es wert ist, gehört zu werden.<br />
<br />
Wade ist kein Mensch großer Gesten. Er zeigt Zuneigung dadurch, dass er auftaucht. Er ist verbittert, aber nicht hoffnungslos. Er hat einen trockenen Humor, den er als Schutzschild benutzt und einen Blick, der mehr in sich trägt, als Wade es mit Worten tut.<br />
<br />
<b>Wo findet man Wade?</b> Wade ist ein Mensch der Gewohnheiten und fester Orte - wer ihn treffen will, weiß, wo er zu finden ist.<br />
<br />
Er frühstückt fast täglich im <i>Biscuit Love in The Gulch</i> am Tresen. Allein mit einem Notizbuch und einer Tasse Kaffee. Freitagsabends spielt er im <i>The Low Light auf dem Lower Broadway</i>, der Bar seines Kumpels Hank - nicht als Headliner, sondern als einer von vielen. Tagsüber gibt er Gitarrenunterricht bei sich zu Hause in der <i>Ordway Street, East Nashville</i> oder in einem <i>Musikgeschäft in Five Points</i>. Einmal in der Woche kann man ihn in einer <i>AA-Gruppe in einer Methodistenkirche</i> in East Nashville treffen, wo er wenig sagt. Die neuen Rooftop-Bar und das glitzernde Touristen-Nashville meidet er - nicht aus Snobismus, sondern weil gewisse Erinnerungen weh tun.<br />
<br />
<b>Mögliche Anschlüsse</b> Wade ist offen für Begegnungen aller Art - hier sind ein paar Szenarien,die ich mir vorstellen kann, ich freue mich aber auch sehr über eigene Ideen:<br />
<br />
<i>Musikszene & Vergangenheit</i> Alte Wegbegleiter aus Wades Karrierejahren, Session-Musiker, die ihn noch von früher kennen, jemand der seinen großen Hit <b>Driving Toward Nothing</b> noch im Kopf hat und ihn nach Jahren zufällig wieder trifft. Junge Songwriter die ihn bewundern, fürchten oder beides. Menschen die wissen, was er war – und ihn damit konfrontieren, ob er es noch ist.<br />
<br />
<i>East Nashville & Alltag</i> Nachbarn, andere Stammgäste im Biscuit Love, Eltern von Schülern, die er unterrichtet. Menschen, die Wade einfach als den ruhigen Mann von nebenan kennen, ohne etwas über seine Geschichte zu wissen. Diese Anschlüsse interessieren mich besonders – Wade in seinem normalen Leben, bevor alles wieder in Bewegung gerät... Oder auch nicht.<br />
<br />
<i>Musikindustrie</i> Label-Menschen, Manager, Journalisten, die über die alte Nashviller Szene schreiben. Jemand der Wades Namen noch kennt und ihn aus einem bestimmten Grund aufsucht. Jemand, der etwas von ihm will – und noch nicht sicher ist, ob Wade das auch will.<br />
<br />
<i>Persönliche Geschichte</i> Menschen die mit Sucht oder Trockenheit eigene Erfahrungen haben. Geschiedene Elternteile, jemand, der versucht das Verhältnis zu einem entfremdeten Kind zu reparieren. Wade trägt viel mit sich – wer ähnliche Wunden kennt, findet in ihm jemanden der zuhört ohne zu urteilen.<br />
<br />
<i>Wildcard</i> Wade ist ein Beobachter. Er sitzt gerne in der Ecke, nimmt alles wahr und schreibt es später auf. Manchmal redet er mit Fremden auf eine Art, die überrascht – direkt, ehrlich, ohne die üblichen Höflichkeitsformeln. Wer einen unerwarteten Gesprächspartner sucht, ist willkommen.<br />
<br />
<b>Was ich suche</b> Ich spiele Wade gerne in charaktergetriebenen Szenen spielen – Gespräche die irgendwohin führen, Momente die erst im Nachhinein ihre Bedeutung zeigen, die kleinen Dinge die mehr sagen als große Gesten. Ich bin weniger an Action oder Plot-Driven-Szenen interessiert als an echten Begegnungen zwischen Menschen die etwas mitbringen (was nicht bedeutet, dass ich an solchen Szenen überhaupt kein Interesse hätte!).<br />
<br />
<i>Aktivität:</i> nach Muse, möglichst mindestens 1 Post/Wochen | <i>Länge:</i> variabel, Wohlfühlzone liegt bei ca. 3000 Zeichen | <i>Ton:</i> Realistisch, emotional, geerdet<br />
<br />
Ich freue mich über jegliche Angebote und hoffe, dass ich mit Cole hier unterkommen kann. Ich habe auch zwei Gesuche (ein Einzelgesuch, ein Gruppengesuch) in der Hinterhand, auch wenn ich da immer vorsichtig bin und mich nicht zu sehr von diesen abhängig machen will.</div></td></tr></table></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dr. Savannah Capulet]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=1829</link>
			<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 14:22:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=0">Liv</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=1829</guid>
			<description><![CDATA[<center><div class="postbasic3"><div class="postleft" style="background-color: HEX !important;"><div style="background-image: url('https://64.media.tumblr.com/32934df4eec530829331dfae491c35ea/tumblr_mpaenaU71U1stmbz6o10_250.gif'); margin-top:20px; margin-left:8px; height:100px; width:100px; background-size: cover;background-position:center;"></div><div class="titel2" style="color:HEX !important;">Dr. Savannah Capulet</div></div><div class="postright">
Savannah Capulet ist 32 Jahre alt und Assistenzärztin in der Notfallmedizin im Los Angeles General Medical Center. Sie ist intelligent, ehrgeizig und unter Druck behält sie einen klaren Kopf. Hinter der professionellen Fassade verbirgt sich jedoch eine Frau, die ein Leben auf Messerschneide führt: Ärztin, Mutter, Geheimnisträgerin. <br />
<br />
Savannah ist alleinerziehend und zieht ihren 9-jährigen Sohn Liam groß. Während sie im Krankenhaus arbeitet, wird ihr Kind von einem Kindermädchen und ein Au-pair betreut – ermöglicht durch ein beträchtliches Erbe, das sie von ihren Großeltern erhielt. Diesen Wohlstand verschweigt sie, um im Krankenhaus nicht als „die Reiche“ abgestempelt zu werden, die eigentlich nicht arbeiten müssten. <br />
<br />
Ein Geheimnis begleitet Savannah jeden Tag: Liam Vater weiß nicht, dass er existiert. Liam entstand bei einem One-Night-Stand. Was genau sein Vater tut? Nun, das weiß Savannah nicht so recht, aber als sie ihn kennenlernte, war er Teil von Los Angeles Gangs. Savannah hatte Angst, ihren Sohn zu gefährden, geschwiegen und doch das Schweigen ist eine tickende Zeitbombe. Schließlich lebt Liams Vater in der gleichen Stadt und manchmal plant das Schicksal andere Wege als man selbst. <br />
<br />
Im Krankenhaus ist Savannah eine kompromisslos engagiert, kämpft für ihre Patienten und oft vergisst sie sich dabei selbst. Kollegen schätzen ihre Entschlossenheit, manchmal auch ihre Härte, doch nur wenige ahnen, wie sehr Savannah innerlich zerrissen ist. Für ihre Patienten ist sie Ärztin, für Liam ist sie Mutter und für sich selbst? Eine Frau, die noch nicht weiß, wie sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereinen soll. <br />
<br />
Für Savannah würde ich grundlegend erstmal Anschluss suchen in Form von Freunden, Bekanntschaften, Patienten, Kollegen, Eltern ect. Ich bin da sehr offen, mir ist nur wichtig, das man entsprechenden Anschluss auch bespielt, da ich gerne meinen Chara aktiv vernetze. Ich freue mich über jedes Angebot. <br />
<br />
Liebe Grüße, <br />
LIv<br />
</div></div><div style="clear:both;"></div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div class="postbasic3"><div class="postleft" style="background-color: HEX !important;"><div style="background-image: url('https://64.media.tumblr.com/32934df4eec530829331dfae491c35ea/tumblr_mpaenaU71U1stmbz6o10_250.gif'); margin-top:20px; margin-left:8px; height:100px; width:100px; background-size: cover;background-position:center;"></div><div class="titel2" style="color:HEX !important;">Dr. Savannah Capulet</div></div><div class="postright">
Savannah Capulet ist 32 Jahre alt und Assistenzärztin in der Notfallmedizin im Los Angeles General Medical Center. Sie ist intelligent, ehrgeizig und unter Druck behält sie einen klaren Kopf. Hinter der professionellen Fassade verbirgt sich jedoch eine Frau, die ein Leben auf Messerschneide führt: Ärztin, Mutter, Geheimnisträgerin. <br />
<br />
Savannah ist alleinerziehend und zieht ihren 9-jährigen Sohn Liam groß. Während sie im Krankenhaus arbeitet, wird ihr Kind von einem Kindermädchen und ein Au-pair betreut – ermöglicht durch ein beträchtliches Erbe, das sie von ihren Großeltern erhielt. Diesen Wohlstand verschweigt sie, um im Krankenhaus nicht als „die Reiche“ abgestempelt zu werden, die eigentlich nicht arbeiten müssten. <br />
<br />
Ein Geheimnis begleitet Savannah jeden Tag: Liam Vater weiß nicht, dass er existiert. Liam entstand bei einem One-Night-Stand. Was genau sein Vater tut? Nun, das weiß Savannah nicht so recht, aber als sie ihn kennenlernte, war er Teil von Los Angeles Gangs. Savannah hatte Angst, ihren Sohn zu gefährden, geschwiegen und doch das Schweigen ist eine tickende Zeitbombe. Schließlich lebt Liams Vater in der gleichen Stadt und manchmal plant das Schicksal andere Wege als man selbst. <br />
<br />
Im Krankenhaus ist Savannah eine kompromisslos engagiert, kämpft für ihre Patienten und oft vergisst sie sich dabei selbst. Kollegen schätzen ihre Entschlossenheit, manchmal auch ihre Härte, doch nur wenige ahnen, wie sehr Savannah innerlich zerrissen ist. Für ihre Patienten ist sie Ärztin, für Liam ist sie Mutter und für sich selbst? Eine Frau, die noch nicht weiß, wie sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereinen soll. <br />
<br />
Für Savannah würde ich grundlegend erstmal Anschluss suchen in Form von Freunden, Bekanntschaften, Patienten, Kollegen, Eltern ect. Ich bin da sehr offen, mir ist nur wichtig, das man entsprechenden Anschluss auch bespielt, da ich gerne meinen Chara aktiv vernetze. Ich freue mich über jedes Angebot. <br />
<br />
Liebe Grüße, <br />
LIv<br />
</div></div><div style="clear:both;"></div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Everyone considered him the coward of the county]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=1669</link>
			<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 21:40:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=0">Julian Myrr</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=1669</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Lora:italic" rel="stylesheet">
<style type="text/css">#tm1body { background: #dcdad9; width: 500px; height: 550px; overflow: hidden; box-sizing: border-box; margin: 0 auto; display: flex; line-height: normal; } /*<br />
*/ #tm1imghg { width: 225px; height: 550px; box-sizing: border-box; } /*<br />
*/ #tm1hide { margin-top: -490px; -webkit-transition: 2.5s; transition: 2.5s; } /*<br />
*/ #tm1imghg:hover #tm1hide { margin-top: 0px; } /*<br />
*/ #tm1facts { padding: 200px 10px 10px 10px; height: 490px; box-sizing: border-box; } /*<br />
*/ .tm1factf { background: #D7D9D4; display: flex; align-items: center; margin: 2px 0px; color: #3F1F25; text-align: center; font-family: calibri, sans-serif; font-size: 9px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; overflow: hidden; } /*<br />
*/ .tm1icon { width: 10%; background: #75514E; padding: 3px 3px 4px 6px; color: #D7D9D4; } /*<br />
*/ .tm1info { width: 90%; } /*<br />
*/ #tm1gif { margin: 40px auto 0 auto; border: solid 5px #D7D9D4; box-sizing: border-box; height: 100px; } /*<br />
*/ #tm1h1 { background: rgba(215,217,212,0.8); padding: 15px 10px; color: #261E22; text-align: right; font-family: 'Lora', serif; font-size: 13px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; height: 30px; overflow: hidden; } /*<br />
*/ #tm1h2 { font-size: 8px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; font-family: calibri, sans-serif; line-height: 8px; margin: -3px 3px 0px 0px; font-style: normal; } /*<br />
*/ #tm1article { width: 275px; height: 550px; box-sizing: border-box; padding: 5px; } /*<br />
*/ #tm1flow { text-align: justify; color: #261E22; font-family: verdana, sans-serif; font-size: 10px; line-height: 15px; padding: 5px; height: 540px; overflow: auto; box-sizing: border-box; } /*<br />
*/ #tm1flow::-webkit-scrollbar { width: 5px; background: #A48E89; } /*<br />
*/ #tm1flow::-webkit-scrollbar-thumb { background: #75514E; } /*<br />
*/ #tm1flow::-webkit-scrollbar-track-piece { background: #A48E89; } /*<br />
*/ .tm1h3 { color: #3F1F25; text-align: right; font-family: 'Lora', serif; font-size: 15px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; } /*<br />
*/ .tm1h4 { color: #3F1F25; text-align: right; font-size: 9px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; font-family: calibri, sans-serif; line-height: 8px; margin: -1px 3px 0px 0px; }</style><br />
<br />
<br />
<div id="tm1body"><div id="tm1imghg" style="background: url('https://i.postimg.cc/rw60Dqxg/fdgfdcghfgh.png');">
<div id="tm1hide"><div id="tm1facts">
<div class="tm1factf"><div class="tm1icon"><span class="fa fa-birthday-cake"></span></div><div class="tm1info">9 Jahre | 15.04.2014</div></div>
<div class="tm1factf"><div class="tm1icon"><span class="fa fa-briefcase"></span></div><div class="tm1info">Schüler | 4. Klasse</div></div>
<div class="tm1factf"><div class="tm1icon"><span class="fa fa-tint"></span></div><div class="tm1info">Harry Potter-Fan/Reiter/Leseratte</div></div>
<div class="tm1factf"><div class="tm1icon"><span class="fa fa-flag"></span></div><div class="tm1info">Dublin, Irland</div></div>
<div class="tm1factf"><div class="tm1icon"><span class="fa fa-heart"></span></div><div class="tm1info">Paxton Booth</div></div>
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/vHxx84gc/fdgdghfghfgvhfgh.png');" id="tm1gif"></div>
</div><div id="tm1h1">
Ronan "Rory" Taylor Ward<br />
<div id="tm1h2">Everyone considered him the coward of the county<br />
</div></div></div></div><div id="tm1article"><div id="tm1flow">
<div class="tm1h3">He′d never stood one single time</div>
<div class="tm1h4">To prove the county wrong</div>
Dass Rory ein Ire ist, sieht ihm jeder an. Er ist eben vom Aussehen her ein klischeehafter Ire. Allerdings schlägt in ihm auch das Blut der Pavee. Immerhin sind seine Eltern auch erst am Anfang des Jahrtausend sesshaft geworden. Kein Wunder also, dass er auch einen ziemlichen Hang zu Abenteuern hat. Aber meist eher durch seine Bücher. Seit er lesen kann, tut er das tatsächlich gerne. Seine Lieblingsbücher sind eindeutig das magische Baumhaus und Harry Potter, auch wenn er da erst noch im ersten Buch steckt und seine Eltern sich schon Gedanken gemacht haben, ob und wann sie ihn die nächsten der Reihe lesen lassen. Immerhin sind die späteren Werke vielleicht nicht ganz so gut für einen Neunjährigen geeignet, auch wenn er bald schon zehn wird. Ein Fakt, mit dem er gerne angibt. Warum auch nicht? Er ist immerhin sehr klein für sein Alter und da muss doch jeder wissen, wie groß er doch schon ist. Er ist ja schon stolz darauf, endlich zu groß für das Shetty im Stall zu sein. Jetzt hat er eine Norwegerstute namens Molly Bán und die ist sein ein und alles, nebst der Hofkatzen natürlich. Aber, wer kann schon diesen plüschigen Gesichtern widerstehen? Er jedenfalls nicht. Das hat früher schon dazu geführt, dass er hier und da gekratzt wurde. Aber inzwischen weiß er schon, an welche Katze er sich herantrauen kann und welche nicht. <br />
<br />
<div class="tm1h3">His mama named him Rory</div>
<div class="tm1h4">But folks just called him "Yellow"</div>
Genauso hat er in der Schule gelernt, an wen er sich herantrauen kann und an wen nicht. Ein bisschen hängt der Familie es immerhin noch nach, dass sie Pavees sind. Ein paar scheinen noch immer der Meinung zu sein, dass sie alle klauende Taugenichtse sind, und das färbt leider sehr schnell auf die Kinder ab. Teilweise holen sie sich aber solche Beschimpfungen wohl auch aus dem Netz. Einige seiner Mitschüler haben schon eigene iPads und sitzen die meiste Zeit vor dem Fernseher. Und vermutlich war es auch ein Fehler von den Lehrern, den letzten Schultag vor den Weihnachtsferien, den Glöckner von Notre-Dame mit der Klasse gesehen zu haben. Jedenfalls hat er schon eine ganze Weile Probleme damit, geärgert zu werden. Überwiegend wegen seiner Größe und weil er tatsächlich recht gut in der Schule ist, aber es ist ja auch noch nicht so schwer. Schwerer ist es, Freunde zu halten. Er würde sich selbst als guten Freund beschreiben. Immerhin hat er sogar schon mit seinem Freund die Brotdosen getauscht, weil dessen Mutter aus Versehen die von seiner Schwester eingepackt hat. Natürlich wurde er wegen der Cinderella-Dose ausgelacht. Aber das gemeinste war, dass seine "Freunde" mitgemacht haben. Selbst derjenige, dessen Dose das eigentlich war. Kein Wunder, dass er derzeit keine Freunde zum Spielen mit nach Hause bringt. Da ist er dann doch eher alleine unterwegs, mit der Nase in einem seiner Bücher, irgendwo auf dem Hof oder in der Bücherei, um neue Bücher auszuleihen.<br />
<br />
<div class="tm1h3">Something always told me</div>
<div class="tm1h4">They were reading Rory wrong</div>
Hier ist die Vorstellung zu dem jüngsten Spross der Familie Ward aus <a href="https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=240&amp;pid=8864#pid8864" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">diesem Gesuch</a>. Dann kann sich die Familie schon mal die ungefähre Idee dahinter ansehen und gucken, ob sie für sie passt. Also <dvz_me_placeholder id="0" />, <dvz_me_placeholder id="1" /> & <dvz_me_placeholder id="2" />. Aber der Rest der Dubliner kann sich natürlich auch einmal mit einklinken. Er ist zwar dann vermutlich der jüngste Charakter, aber man kann ja doch bestimmt hier und da die ein oder andere Szene schreiben.<br />
LG<br />
</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Lora:italic" rel="stylesheet">
<style type="text/css">#tm1body { background: #dcdad9; width: 500px; height: 550px; overflow: hidden; box-sizing: border-box; margin: 0 auto; display: flex; line-height: normal; } /*<br />
*/ #tm1imghg { width: 225px; height: 550px; box-sizing: border-box; } /*<br />
*/ #tm1hide { margin-top: -490px; -webkit-transition: 2.5s; transition: 2.5s; } /*<br />
*/ #tm1imghg:hover #tm1hide { margin-top: 0px; } /*<br />
*/ #tm1facts { padding: 200px 10px 10px 10px; height: 490px; box-sizing: border-box; } /*<br />
*/ .tm1factf { background: #D7D9D4; display: flex; align-items: center; margin: 2px 0px; color: #3F1F25; text-align: center; font-family: calibri, sans-serif; font-size: 9px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; overflow: hidden; } /*<br />
*/ .tm1icon { width: 10%; background: #75514E; padding: 3px 3px 4px 6px; color: #D7D9D4; } /*<br />
*/ .tm1info { width: 90%; } /*<br />
*/ #tm1gif { margin: 40px auto 0 auto; border: solid 5px #D7D9D4; box-sizing: border-box; height: 100px; } /*<br />
*/ #tm1h1 { background: rgba(215,217,212,0.8); padding: 15px 10px; color: #261E22; text-align: right; font-family: 'Lora', serif; font-size: 13px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; height: 30px; overflow: hidden; } /*<br />
*/ #tm1h2 { font-size: 8px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; font-family: calibri, sans-serif; line-height: 8px; margin: -3px 3px 0px 0px; font-style: normal; } /*<br />
*/ #tm1article { width: 275px; height: 550px; box-sizing: border-box; padding: 5px; } /*<br />
*/ #tm1flow { text-align: justify; color: #261E22; font-family: verdana, sans-serif; font-size: 10px; line-height: 15px; padding: 5px; height: 540px; overflow: auto; box-sizing: border-box; } /*<br />
*/ #tm1flow::-webkit-scrollbar { width: 5px; background: #A48E89; } /*<br />
*/ #tm1flow::-webkit-scrollbar-thumb { background: #75514E; } /*<br />
*/ #tm1flow::-webkit-scrollbar-track-piece { background: #A48E89; } /*<br />
*/ .tm1h3 { color: #3F1F25; text-align: right; font-family: 'Lora', serif; font-size: 15px; font-style: italic; letter-spacing: 1px; } /*<br />
*/ .tm1h4 { color: #3F1F25; text-align: right; font-size: 9px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; font-family: calibri, sans-serif; line-height: 8px; margin: -1px 3px 0px 0px; }</style><br />
<br />
<br />
<div id="tm1body"><div id="tm1imghg" style="background: url('https://i.postimg.cc/rw60Dqxg/fdgfdcghfgh.png');">
<div id="tm1hide"><div id="tm1facts">
<div class="tm1factf"><div class="tm1icon"><span class="fa fa-birthday-cake"></span></div><div class="tm1info">9 Jahre | 15.04.2014</div></div>
<div class="tm1factf"><div class="tm1icon"><span class="fa fa-briefcase"></span></div><div class="tm1info">Schüler | 4. Klasse</div></div>
<div class="tm1factf"><div class="tm1icon"><span class="fa fa-tint"></span></div><div class="tm1info">Harry Potter-Fan/Reiter/Leseratte</div></div>
<div class="tm1factf"><div class="tm1icon"><span class="fa fa-flag"></span></div><div class="tm1info">Dublin, Irland</div></div>
<div class="tm1factf"><div class="tm1icon"><span class="fa fa-heart"></span></div><div class="tm1info">Paxton Booth</div></div>
<div style="background: url('https://i.postimg.cc/vHxx84gc/fdgdghfghfgvhfgh.png');" id="tm1gif"></div>
</div><div id="tm1h1">
Ronan "Rory" Taylor Ward<br />
<div id="tm1h2">Everyone considered him the coward of the county<br />
</div></div></div></div><div id="tm1article"><div id="tm1flow">
<div class="tm1h3">He′d never stood one single time</div>
<div class="tm1h4">To prove the county wrong</div>
Dass Rory ein Ire ist, sieht ihm jeder an. Er ist eben vom Aussehen her ein klischeehafter Ire. Allerdings schlägt in ihm auch das Blut der Pavee. Immerhin sind seine Eltern auch erst am Anfang des Jahrtausend sesshaft geworden. Kein Wunder also, dass er auch einen ziemlichen Hang zu Abenteuern hat. Aber meist eher durch seine Bücher. Seit er lesen kann, tut er das tatsächlich gerne. Seine Lieblingsbücher sind eindeutig das magische Baumhaus und Harry Potter, auch wenn er da erst noch im ersten Buch steckt und seine Eltern sich schon Gedanken gemacht haben, ob und wann sie ihn die nächsten der Reihe lesen lassen. Immerhin sind die späteren Werke vielleicht nicht ganz so gut für einen Neunjährigen geeignet, auch wenn er bald schon zehn wird. Ein Fakt, mit dem er gerne angibt. Warum auch nicht? Er ist immerhin sehr klein für sein Alter und da muss doch jeder wissen, wie groß er doch schon ist. Er ist ja schon stolz darauf, endlich zu groß für das Shetty im Stall zu sein. Jetzt hat er eine Norwegerstute namens Molly Bán und die ist sein ein und alles, nebst der Hofkatzen natürlich. Aber, wer kann schon diesen plüschigen Gesichtern widerstehen? Er jedenfalls nicht. Das hat früher schon dazu geführt, dass er hier und da gekratzt wurde. Aber inzwischen weiß er schon, an welche Katze er sich herantrauen kann und welche nicht. <br />
<br />
<div class="tm1h3">His mama named him Rory</div>
<div class="tm1h4">But folks just called him "Yellow"</div>
Genauso hat er in der Schule gelernt, an wen er sich herantrauen kann und an wen nicht. Ein bisschen hängt der Familie es immerhin noch nach, dass sie Pavees sind. Ein paar scheinen noch immer der Meinung zu sein, dass sie alle klauende Taugenichtse sind, und das färbt leider sehr schnell auf die Kinder ab. Teilweise holen sie sich aber solche Beschimpfungen wohl auch aus dem Netz. Einige seiner Mitschüler haben schon eigene iPads und sitzen die meiste Zeit vor dem Fernseher. Und vermutlich war es auch ein Fehler von den Lehrern, den letzten Schultag vor den Weihnachtsferien, den Glöckner von Notre-Dame mit der Klasse gesehen zu haben. Jedenfalls hat er schon eine ganze Weile Probleme damit, geärgert zu werden. Überwiegend wegen seiner Größe und weil er tatsächlich recht gut in der Schule ist, aber es ist ja auch noch nicht so schwer. Schwerer ist es, Freunde zu halten. Er würde sich selbst als guten Freund beschreiben. Immerhin hat er sogar schon mit seinem Freund die Brotdosen getauscht, weil dessen Mutter aus Versehen die von seiner Schwester eingepackt hat. Natürlich wurde er wegen der Cinderella-Dose ausgelacht. Aber das gemeinste war, dass seine "Freunde" mitgemacht haben. Selbst derjenige, dessen Dose das eigentlich war. Kein Wunder, dass er derzeit keine Freunde zum Spielen mit nach Hause bringt. Da ist er dann doch eher alleine unterwegs, mit der Nase in einem seiner Bücher, irgendwo auf dem Hof oder in der Bücherei, um neue Bücher auszuleihen.<br />
<br />
<div class="tm1h3">Something always told me</div>
<div class="tm1h4">They were reading Rory wrong</div>
Hier ist die Vorstellung zu dem jüngsten Spross der Familie Ward aus <a href="https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=240&amp;pid=8864#pid8864" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">diesem Gesuch</a>. Dann kann sich die Familie schon mal die ungefähre Idee dahinter ansehen und gucken, ob sie für sie passt. Also <dvz_me_placeholder id="0" />, <dvz_me_placeholder id="1" /> & <dvz_me_placeholder id="2" />. Aber der Rest der Dubliner kann sich natürlich auch einmal mit einklinken. Er ist zwar dann vermutlich der jüngste Charakter, aber man kann ja doch bestimmt hier und da die ein oder andere Szene schreiben.<br />
LG<br />
</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heimlich berühmt und heimlich fast blind]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=1643</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 23:32:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=0">Nick</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=1643</guid>
			<description><![CDATA[<div class="lee-strange-serenity-wrapper">
<div class="lss-image">
<div class="lss-filter"></div>
<img src="images/banner2.png" class="replacement-img"><br />
</div>
<div class="lss-name"><span>J</span>ulian<br />
<div>Moore</div>
</div>
<div class="lss-textbox">
Eigentlich wirkt Julian wie ein ganz normaler Mann in seiner Nachbarschaft. Er wohnt in einer geräumigen Wohnung, zusammen mit seinem Hund. Also erstmal ganz normal. Allerdings gibt es da doch etwas, was ihn abhebt. Immerhin ist er auf dem besten Wege, blind zu werden. Derzeit ist sein Gesichtsfeld ein wenig eingeschränkt und braucht eine Lupe zum Lesen, außerdem ist er nachtblind, weswegen er seinen Hund auch zum Blindenhund ausbildet. Sein Geld verdient er übrigens als Lehrer, beziehungsweise Tutor. Sein Klassenraum wurde mit einem Smartboard ausgestattet, damit er unterrichten kann. Übrigens hat er nur einen Bachelor, aber nicht im Lehrbereich. Aber für die Schule ist es ok, da er eher eine Art Aushilfslehrer ist. Er weiß, dass er eigentlich nur das Aushängeschild für eine aufgeschlossene und barrierefreie Schule ist. Aber das ist ok. Immerhin nutzt er das Ganze auch ein wenig aus. Tatsächlich kommt es vor, dass er Onlineunterricht gibt, weil er nicht in LA ist. Schließlich ist er einer der Gitarrentechniker für eine sehr berühmte Hardrock/Metalband, The Silent Frequencies. Da ist er während deren Tours auch mal weg. Soviel zumindest zum offiziellen Part seines Lebens.<br />
<br />
The Silent Frequencies besteht schon seit etwas mehr als 20 Jahren und hatten ihren Durchbruch recht früh. Sie sind nicht nur für ihre Musik berühmt, sondern auch dafür, dass sie immer nur in Maskerade auftreten, vergleichbar mit der Band Lordi aus Finnland. Unter anderem ist dabei einer der beiden Gitarristen beliebt, Darius Obscura. Dieser wurde erst vor ca 10 Jahren Mitglied der Band und ist vermutlich der einzige, dessen Gesicht man nie vor einer Kamera gesehen hat. Zumindest nicht ohne seine Maske. Daher weiß auch eigentlich niemand, dass da ein gewisser Julian dahinter steckt. Über seine Sehprognose weiß auch nur die Band und die engsten Crewmitglieder Bescheid. Und das schon seit er 18 war und als Gitarrentechniker mit ihnen gearbeitet hatte. Da er auch ein ehemaliges Pflegekind ist, ist die Band auch seine einzige Familie. Dabei weiß er noch nicht mal, dass er der Sohn einer anderen Berühmtheit ist. Dessen Freundin hatte damals aus Trotz ihn als Baby bei einer Feuerwehrstation ausgesetzt. Aber das muss er alles erst noch erfahren.<br />
<br />
Wie er damals zur Band kam? Also er war 16 und sein damaliger Pflegevater war Gitarrentechniker. Die Band lernte ihn auf einer Tour dann kennen, weil der Pflegepaps ihn einfach mitnahm. Für zwei Jahre begleitete er die Band und übernahm den Job seines Pflegepaps, der ihn mit 18 allerdings rauswarf. Die Band nahm ihn auf und er wurde auch nur deswegen deren Gitarrist, weil der alte wegen Drogen herausflog, mitten in einer Tour, und er der einzige war, der sowohl die Setlist spielen und in das Ersatzkostüm passen konnte. Und offensichtlich hat er was dabei gut gemacht, denn nun ist er schon so lange dabei. Sein Kostüm wurde natürlich angepasst und sein Lieblingspart dabei sind die Spezialeffekt-Kontaktlinsen, die seine Augen immer scheinbar leuchten lassen.<br />
<br />
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<br />
<br />
So, das wäre Julian mal in so Kompakt, wie ich es hinbekomme habe. Er braucht nun alles mögliche an Anschluss und ich würde mich über jegliche Antwort freuen. Hier und da ist das Konzept noch nicht ausgreift. Aber es entstand auch durch die letzte Zeit, wo ich etwas häufiger auf Konzerte konnte, wegen Geburtstagsgeschenken und Weihnachtsgeschenken. Also wird das ein oder andere noch angepasst. Ich bin jedenfalls mal gespannt, was ihr zu ihm sagt.<br />
<br />
LG<br />
</div>
<div class="lss-facts">
<div>aka Darius Obscura</div>
<div>~28 Jahre</div>
<div>(Aushilfs-)Lehrer</div>
<div>Los Angeles</div>
<div>Taylor John Smith</div>
</div>
</div>
&lt;script src="//pull.cappuccicons.com/cpf.js"&gt;&lt;/script&gt;<br />
<style><dvz_me_placeholder id="3" /> url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=DM+Sans:ital,opsz,wght@0,9..40,100..1000;1,9..40,100..1000&family=DM+Serif+Display:ital@0;1&display=swap');/*<br />
<br />
---------- CREDIT. <dvz_me_placeholder id="4" /> // STORMING GATES<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper { --lss-col-bg: #f5f5f5; /* Hintergrundfarbe<br />
*/--lss-col-text: #2b2b2b; /* Textfarbe<br />
*/--lss-col-hl: #054a68; /* Highlightfarbe #1 + Selection<br />
*/--lss-col-hl-two: #fdb833; /* Highlightfarbe #2 (Sterne)*/ }/*<br />
<br />
---------- ALLGEMEINES<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper { width: 390px; margin: auto; padding: 30px 50px 50px 50px; border: solid 1px var(--lss-col-hl); background: var(--lss-col-bg); box-sizing: border-box; display: flex; flex-direction: column; align-items: center; position: relative; text-align: justify; font-family: 'DM Sans', sans-serif; font-size: 12px; line-height: normal; color: var(--lss-col-text); }/*<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper * { box-sizing: border-box; }/*<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper *::selection { background: var(--lss-col-hl); color: var(--lss-col-bg); }/*<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper b { font-size: 11px; letter-spacing: 0.5px; color: var(--lss-col-hl); }/*<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper i1 { font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 0.5px; font-style: italic; color: var(--lss-col-hl); }/*<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper u { text-decoration: none; border-bottom: solid 2px var(--lss-col-hl-two); font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 0.5px; color: var(--lss-col-hl); }/*<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper s { font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 0.5px; color: var(--lss-col-hl); }/*<br />
<br />
---------- BILD<br />
<br />
*/.lss-image { width: 140px; height: 200px; border-radius: 100px 100px 0 0; }/*<br />
<br />
*/.lss-image img { width: 100%; height: 100%; border-radius: 100px 100px 0 0; object-fit: cover; box-shadow: 4px 4px var(--lss-col-hl); }/*<br />
<br />
*/.lss-filter { width: 140px; height: 200px; border-radius: 100px 100px 0 0; background-color: var(--lss-col-hl); opacity: 0.2; position: absolute; transition: 0.5s; }/*<br />
<br />
*/.lss-filter:hover { opacity: 0; transition: 0.5s; }/*<br />
<br />
*/.lss-image:before { content:"\eca1"; font-family:'cappuccicons'; font-size: 80px; color: var(--lss-col-hl-two); position: absolute; z-index: 20; top: 40px; right: 60px; }/*<br />
<br />
---------- NAME/TITEL<br />
<br />
*/.lss-name { margin-top: 20px; font-family: 'DM Serif Display', serif; font-size: 45px; text-align: center; }/*<br />
<br />
*/.lss-name span { color: var(--lss-col-hl); }/*<br />
<br />
*/.lss-name div { margin-top: -5px; font-family: 'DM Sans', sans-serif; font-size: 14px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 3px; }/*<br />
<br />
---------- TEXTBOX<br />
<br />
*/.lss-textbox { width: 100%; margin: 25px; line-height: 19px; height: 290px; overflow: auto; padding-right: 8px; }/*<br />
<br />
*/.lss-textbox::-webkit-scrollbar { width: 2px; }/*<br />
<br />
*/.lss-textbox::-webkit-scrollbar-thumb { background: var(--lss-col-hl-two); }/*<br />
<br />
---------- SHORTFACTS<br />
<br />
*/.lss-facts { width: 100%; display: flex; flex-flow: row wrap; justify-content: flex-end; align-items: top; gap: 7px; }/*<br />
<br />
*/.lss-facts div { text-align: center; background: var(--lss-col-hl); font-size: 9px; font-weight: 700; line-height: 8px; letter-spacing: 1px; padding: 8px 9px; text-transform: uppercase; color: var(--lss-col-bg); transition: 0.5s; }/*<br />
<br />
*/.lss-facts div:hover { color: var(--lss-col-hl-two); transition: 1s; }</style><br />
<br />
<br />
.lee-strange-serenity-wrapper { --lss-col-bg: #f5f5f5; /* Hintergrundfarbe<br />
*/--lss-col-text: #2b2b2b; /* Textfarbe<br />
*/--lss-col-hl: #054a68; /* Highlightfarbe #1 + Selection<br />
*/--lss-col-hl-two: #fdb833; /* Highlightfarbe #2 (Sterne)*/ }]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="lee-strange-serenity-wrapper">
<div class="lss-image">
<div class="lss-filter"></div>
<img src="images/banner2.png" class="replacement-img"><br />
</div>
<div class="lss-name"><span>J</span>ulian<br />
<div>Moore</div>
</div>
<div class="lss-textbox">
Eigentlich wirkt Julian wie ein ganz normaler Mann in seiner Nachbarschaft. Er wohnt in einer geräumigen Wohnung, zusammen mit seinem Hund. Also erstmal ganz normal. Allerdings gibt es da doch etwas, was ihn abhebt. Immerhin ist er auf dem besten Wege, blind zu werden. Derzeit ist sein Gesichtsfeld ein wenig eingeschränkt und braucht eine Lupe zum Lesen, außerdem ist er nachtblind, weswegen er seinen Hund auch zum Blindenhund ausbildet. Sein Geld verdient er übrigens als Lehrer, beziehungsweise Tutor. Sein Klassenraum wurde mit einem Smartboard ausgestattet, damit er unterrichten kann. Übrigens hat er nur einen Bachelor, aber nicht im Lehrbereich. Aber für die Schule ist es ok, da er eher eine Art Aushilfslehrer ist. Er weiß, dass er eigentlich nur das Aushängeschild für eine aufgeschlossene und barrierefreie Schule ist. Aber das ist ok. Immerhin nutzt er das Ganze auch ein wenig aus. Tatsächlich kommt es vor, dass er Onlineunterricht gibt, weil er nicht in LA ist. Schließlich ist er einer der Gitarrentechniker für eine sehr berühmte Hardrock/Metalband, The Silent Frequencies. Da ist er während deren Tours auch mal weg. Soviel zumindest zum offiziellen Part seines Lebens.<br />
<br />
The Silent Frequencies besteht schon seit etwas mehr als 20 Jahren und hatten ihren Durchbruch recht früh. Sie sind nicht nur für ihre Musik berühmt, sondern auch dafür, dass sie immer nur in Maskerade auftreten, vergleichbar mit der Band Lordi aus Finnland. Unter anderem ist dabei einer der beiden Gitarristen beliebt, Darius Obscura. Dieser wurde erst vor ca 10 Jahren Mitglied der Band und ist vermutlich der einzige, dessen Gesicht man nie vor einer Kamera gesehen hat. Zumindest nicht ohne seine Maske. Daher weiß auch eigentlich niemand, dass da ein gewisser Julian dahinter steckt. Über seine Sehprognose weiß auch nur die Band und die engsten Crewmitglieder Bescheid. Und das schon seit er 18 war und als Gitarrentechniker mit ihnen gearbeitet hatte. Da er auch ein ehemaliges Pflegekind ist, ist die Band auch seine einzige Familie. Dabei weiß er noch nicht mal, dass er der Sohn einer anderen Berühmtheit ist. Dessen Freundin hatte damals aus Trotz ihn als Baby bei einer Feuerwehrstation ausgesetzt. Aber das muss er alles erst noch erfahren.<br />
<br />
Wie er damals zur Band kam? Also er war 16 und sein damaliger Pflegevater war Gitarrentechniker. Die Band lernte ihn auf einer Tour dann kennen, weil der Pflegepaps ihn einfach mitnahm. Für zwei Jahre begleitete er die Band und übernahm den Job seines Pflegepaps, der ihn mit 18 allerdings rauswarf. Die Band nahm ihn auf und er wurde auch nur deswegen deren Gitarrist, weil der alte wegen Drogen herausflog, mitten in einer Tour, und er der einzige war, der sowohl die Setlist spielen und in das Ersatzkostüm passen konnte. Und offensichtlich hat er was dabei gut gemacht, denn nun ist er schon so lange dabei. Sein Kostüm wurde natürlich angepasst und sein Lieblingspart dabei sind die Spezialeffekt-Kontaktlinsen, die seine Augen immer scheinbar leuchten lassen.<br />
<br />
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<br />
<br />
So, das wäre Julian mal in so Kompakt, wie ich es hinbekomme habe. Er braucht nun alles mögliche an Anschluss und ich würde mich über jegliche Antwort freuen. Hier und da ist das Konzept noch nicht ausgreift. Aber es entstand auch durch die letzte Zeit, wo ich etwas häufiger auf Konzerte konnte, wegen Geburtstagsgeschenken und Weihnachtsgeschenken. Also wird das ein oder andere noch angepasst. Ich bin jedenfalls mal gespannt, was ihr zu ihm sagt.<br />
<br />
LG<br />
</div>
<div class="lss-facts">
<div>aka Darius Obscura</div>
<div>~28 Jahre</div>
<div>(Aushilfs-)Lehrer</div>
<div>Los Angeles</div>
<div>Taylor John Smith</div>
</div>
</div>
&lt;script src="//pull.cappuccicons.com/cpf.js"&gt;&lt;/script&gt;<br />
<style><dvz_me_placeholder id="3" /> url('https://fonts.googleapis.com/css2?family=DM+Sans:ital,opsz,wght@0,9..40,100..1000;1,9..40,100..1000&family=DM+Serif+Display:ital@0;1&display=swap');/*<br />
<br />
---------- CREDIT. <dvz_me_placeholder id="4" /> // STORMING GATES<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper { --lss-col-bg: #f5f5f5; /* Hintergrundfarbe<br />
*/--lss-col-text: #2b2b2b; /* Textfarbe<br />
*/--lss-col-hl: #054a68; /* Highlightfarbe #1 + Selection<br />
*/--lss-col-hl-two: #fdb833; /* Highlightfarbe #2 (Sterne)*/ }/*<br />
<br />
---------- ALLGEMEINES<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper { width: 390px; margin: auto; padding: 30px 50px 50px 50px; border: solid 1px var(--lss-col-hl); background: var(--lss-col-bg); box-sizing: border-box; display: flex; flex-direction: column; align-items: center; position: relative; text-align: justify; font-family: 'DM Sans', sans-serif; font-size: 12px; line-height: normal; color: var(--lss-col-text); }/*<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper * { box-sizing: border-box; }/*<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper *::selection { background: var(--lss-col-hl); color: var(--lss-col-bg); }/*<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper b { font-size: 11px; letter-spacing: 0.5px; color: var(--lss-col-hl); }/*<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper i1 { font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 0.5px; font-style: italic; color: var(--lss-col-hl); }/*<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper u { text-decoration: none; border-bottom: solid 2px var(--lss-col-hl-two); font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 0.5px; color: var(--lss-col-hl); }/*<br />
<br />
*/.lee-strange-serenity-wrapper s { font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 0.5px; color: var(--lss-col-hl); }/*<br />
<br />
---------- BILD<br />
<br />
*/.lss-image { width: 140px; height: 200px; border-radius: 100px 100px 0 0; }/*<br />
<br />
*/.lss-image img { width: 100%; height: 100%; border-radius: 100px 100px 0 0; object-fit: cover; box-shadow: 4px 4px var(--lss-col-hl); }/*<br />
<br />
*/.lss-filter { width: 140px; height: 200px; border-radius: 100px 100px 0 0; background-color: var(--lss-col-hl); opacity: 0.2; position: absolute; transition: 0.5s; }/*<br />
<br />
*/.lss-filter:hover { opacity: 0; transition: 0.5s; }/*<br />
<br />
*/.lss-image:before { content:"\eca1"; font-family:'cappuccicons'; font-size: 80px; color: var(--lss-col-hl-two); position: absolute; z-index: 20; top: 40px; right: 60px; }/*<br />
<br />
---------- NAME/TITEL<br />
<br />
*/.lss-name { margin-top: 20px; font-family: 'DM Serif Display', serif; font-size: 45px; text-align: center; }/*<br />
<br />
*/.lss-name span { color: var(--lss-col-hl); }/*<br />
<br />
*/.lss-name div { margin-top: -5px; font-family: 'DM Sans', sans-serif; font-size: 14px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 3px; }/*<br />
<br />
---------- TEXTBOX<br />
<br />
*/.lss-textbox { width: 100%; margin: 25px; line-height: 19px; height: 290px; overflow: auto; padding-right: 8px; }/*<br />
<br />
*/.lss-textbox::-webkit-scrollbar { width: 2px; }/*<br />
<br />
*/.lss-textbox::-webkit-scrollbar-thumb { background: var(--lss-col-hl-two); }/*<br />
<br />
---------- SHORTFACTS<br />
<br />
*/.lss-facts { width: 100%; display: flex; flex-flow: row wrap; justify-content: flex-end; align-items: top; gap: 7px; }/*<br />
<br />
*/.lss-facts div { text-align: center; background: var(--lss-col-hl); font-size: 9px; font-weight: 700; line-height: 8px; letter-spacing: 1px; padding: 8px 9px; text-transform: uppercase; color: var(--lss-col-bg); transition: 0.5s; }/*<br />
<br />
*/.lss-facts div:hover { color: var(--lss-col-hl-two); transition: 1s; }</style><br />
<br />
<br />
.lee-strange-serenity-wrapper { --lss-col-bg: #f5f5f5; /* Hintergrundfarbe<br />
*/--lss-col-text: #2b2b2b; /* Textfarbe<br />
*/--lss-col-hl: #054a68; /* Highlightfarbe #1 + Selection<br />
*/--lss-col-hl-two: #fdb833; /* Highlightfarbe #2 (Sterne)*/ }]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I should have known better]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=1609</link>
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 15:11:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=0">Arabella Vecchio</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=1609</guid>
			<description><![CDATA[Hallo allerseits!<br />
<br />
Ich suche für meine Arabella Anschluss, bevor sie vollends fertiggestellt ist und ich nichts mehr ändern möchte. Ursprünglich geplant war, dass sie nach Neapel kommt, inzwischen lachen mich LA und Nashville eher an.<br />
Ihr Charaktertext war quasi schon fertig, aber ich nehme gerne Änderungen vor, falls sich eine tolle Storyline findet. Auch ihren Nachnamen könnte man nochmal ändern, wenn sich familiärer Anschluss finden lässt.<br />
<br />
<b>Arabella</b> Vecchio führt zwei Leben. Vielleicht sogar drei. Zum einen ist sie die Tochter eines Spielers, der die Familie nach und nach verarmen ließ, der nicht nur einmal Schulden bei den Falschen hatte und darauf angewiesen war, dass seine Kinder etwas dazu verdienten, um die Familie irgendwie über Wasser zu halten. Zum zweiten ist die inzwischen (etwa) <b>26-Jährige</b> seit ihrem achtzehnten Lebensjahr im <b>Escortservice</b> unterwegs und in ihrer Agentur eine der beliebtesten Optionen für Männer, die gern ein Schmuckstück am Arm tragen, sich mit Schönheit und Glanz profilieren wollen und, wenn sie es zulässt, die Nacht mit ihr verbringen. Und zum dritten hat sie grade, nach dem Studium, ihren ersten Job als <b>Anwältin</b> ergattert. Natürlich übernimmt sie noch keine eigenen Fälle, sie arbeitet eher den Partnern und erfahreneren Anwälten zu und versucht sich allmählich einen Namen zu machen. Da ihr neuer Job nicht ganz so viel abwirft, geht sie ihrem alten häufig immer noch nach, zumal es wirklich nicht leicht ist, das schnelle Geld und all die Annehmlichkeiten wie Geschenke oder Urlaube einfach hinter sich zu lassen. Arabella ist wohl eine der diskretesten Personen, die man um sich herum haben kann. Sie wahrt ihre Privatsphäre, was bedeutet, dass sie unter ihren Kollegen keine Freunde hat, ihre Freunde niemals zu Events auf der Arbeit schleift und sie sich ihre Freier so aussucht, dass es weder mit der einen noch der anderen Gruppe jemals Überschneidungen gibt. Allerdings wird es von Tag zu Tag schwieriger, die Grenzen aufrecht zu erhalten.<br />
<br />
Ich würde mich freuen, wenn ihr Konstrukt zu bröckeln beginnt, sie ihr Leben neu ordnen muss, bisher getroffene Entscheidungen überdacht werden. Entweder hat ein Kollege von ihrem Nebenjob Wind bekommen; Ein Anwalt in einer gegnerischen Kanzlei, ein Richter, ein Zeuge (...) hat sie mal gebucht; Ihr älterer Bruder tritt wieder auf den Plan; die Schulden ihres Vaters locken Kriminelle an, die hörten, dass Arabella ein lukratives Geschäft nebenbei führt und wollen nun bei ihr das fehlende Geld eintreiben.<br />
Also im Grunde suche ich nach einer spannenden Storyline – und wenn ich eine von euren bereits bestehenden Geschichten mit der jungen Dame versüßen, versalzen oder auf andere Weise würzen kann, wäre ich auch sehr froh. <b>Freunde, Kollegen, Liebschaften</b> (Ari ist bisexuell) und eventuell irgendwann auch "die große Liebe", super gerne auch <b>familiärer Anschluss</b> (bisher habe ich ihr zwei ältere Brüder angedichtet, aber entferntere Verwandte wären auch denkbar) sowie <b>Freier</b> und deren wütende Ehefrauen, falls mal etwas ans Tageslicht kommt. Bisher lachen mich LA und Nashville an, ich bin aber auch für jede andere Stadt offen.<br />
Ideen hab ich ganz viele, will mich aber grade noch in keine verbeißen, sondern lieber mit euch zusammen etwas planen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo allerseits!<br />
<br />
Ich suche für meine Arabella Anschluss, bevor sie vollends fertiggestellt ist und ich nichts mehr ändern möchte. Ursprünglich geplant war, dass sie nach Neapel kommt, inzwischen lachen mich LA und Nashville eher an.<br />
Ihr Charaktertext war quasi schon fertig, aber ich nehme gerne Änderungen vor, falls sich eine tolle Storyline findet. Auch ihren Nachnamen könnte man nochmal ändern, wenn sich familiärer Anschluss finden lässt.<br />
<br />
<b>Arabella</b> Vecchio führt zwei Leben. Vielleicht sogar drei. Zum einen ist sie die Tochter eines Spielers, der die Familie nach und nach verarmen ließ, der nicht nur einmal Schulden bei den Falschen hatte und darauf angewiesen war, dass seine Kinder etwas dazu verdienten, um die Familie irgendwie über Wasser zu halten. Zum zweiten ist die inzwischen (etwa) <b>26-Jährige</b> seit ihrem achtzehnten Lebensjahr im <b>Escortservice</b> unterwegs und in ihrer Agentur eine der beliebtesten Optionen für Männer, die gern ein Schmuckstück am Arm tragen, sich mit Schönheit und Glanz profilieren wollen und, wenn sie es zulässt, die Nacht mit ihr verbringen. Und zum dritten hat sie grade, nach dem Studium, ihren ersten Job als <b>Anwältin</b> ergattert. Natürlich übernimmt sie noch keine eigenen Fälle, sie arbeitet eher den Partnern und erfahreneren Anwälten zu und versucht sich allmählich einen Namen zu machen. Da ihr neuer Job nicht ganz so viel abwirft, geht sie ihrem alten häufig immer noch nach, zumal es wirklich nicht leicht ist, das schnelle Geld und all die Annehmlichkeiten wie Geschenke oder Urlaube einfach hinter sich zu lassen. Arabella ist wohl eine der diskretesten Personen, die man um sich herum haben kann. Sie wahrt ihre Privatsphäre, was bedeutet, dass sie unter ihren Kollegen keine Freunde hat, ihre Freunde niemals zu Events auf der Arbeit schleift und sie sich ihre Freier so aussucht, dass es weder mit der einen noch der anderen Gruppe jemals Überschneidungen gibt. Allerdings wird es von Tag zu Tag schwieriger, die Grenzen aufrecht zu erhalten.<br />
<br />
Ich würde mich freuen, wenn ihr Konstrukt zu bröckeln beginnt, sie ihr Leben neu ordnen muss, bisher getroffene Entscheidungen überdacht werden. Entweder hat ein Kollege von ihrem Nebenjob Wind bekommen; Ein Anwalt in einer gegnerischen Kanzlei, ein Richter, ein Zeuge (...) hat sie mal gebucht; Ihr älterer Bruder tritt wieder auf den Plan; die Schulden ihres Vaters locken Kriminelle an, die hörten, dass Arabella ein lukratives Geschäft nebenbei führt und wollen nun bei ihr das fehlende Geld eintreiben.<br />
Also im Grunde suche ich nach einer spannenden Storyline – und wenn ich eine von euren bereits bestehenden Geschichten mit der jungen Dame versüßen, versalzen oder auf andere Weise würzen kann, wäre ich auch sehr froh. <b>Freunde, Kollegen, Liebschaften</b> (Ari ist bisexuell) und eventuell irgendwann auch "die große Liebe", super gerne auch <b>familiärer Anschluss</b> (bisher habe ich ihr zwei ältere Brüder angedichtet, aber entferntere Verwandte wären auch denkbar) sowie <b>Freier</b> und deren wütende Ehefrauen, falls mal etwas ans Tageslicht kommt. Bisher lachen mich LA und Nashville an, ich bin aber auch für jede andere Stadt offen.<br />
Ideen hab ich ganz viele, will mich aber grade noch in keine verbeißen, sondern lieber mit euch zusammen etwas planen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zwei mögliche Konzepte]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=1459</link>
			<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 11:28:18 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=0">Colton Hollister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=1459</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Santiago Reyes ist 46 Jahre alt, geboren in Chile, ehemaliger Militärpilot und heute Besitzer von Skytrail Logistics & Tours, einem kleinen, unabhängigen Flugunternehmen mit Sitz in Kathmandu, Nepal. Was als Transportservice für abgelegene Bergregionen begann, ist inzwischen eine feste Größe im Himalaya – für Touristen, Forscher, Hilfsorganisationen… und hin und wieder für Kunden, die keine Fragen wollen. Oder keine Antworten. <br />
Vor über einem Jahrzehnt kam er nach Nepal, angeblich auf der Suche nach einem Neuanfang – andere sagen, er sei geflohen. Die Details seiner Vergangenheit in Südamerika hält er bedeckt. Doch in Kathmandu fand er, was er brauchte: Raum zum Atmen, Anonymität, und die Möglichkeit, wieder abzuheben – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Sein Unternehmen fliegt dorthin, wo andere nicht hinkommen: in entlegene Täler, über unzugängliche Pässe – und gelegentlich in moralische Grauzonen.<br />
Santiago glaubt nicht an Übersinnliches, aber seit er in der klaren, dünnen Luft des Himalaya fliegt, scheint sich etwas in ihm verändert zu haben. Vielleicht ist es die Freiheit, vielleicht das Wissen, dass alles hier oben unmittelbarer wirkt – echter. Trotz seiner charismatischen Art haftet ihm ein Hauch von Geheimnis an. In Thamel kennt man sein Gesicht, in den Bars wird sein Name in mehr als einer Geschichte genannt – manche bewundernd, andere mit leiser Skepsis. <br />
Was genau in den versteckten Laderäumen seiner Helikopter transportiert wird, ist nicht immer offiziell dokumentiert. Santiago stellt keine Fragen – und wer ihn kennt, stellt ihm besser auch keine. Zwischen Berggipfeln, Gletschern und staubigen Landebahnen lebt er in Bewegung, getrieben von einem inneren Kompass, der selten nach Norden zeigt, aber immer dorthin, wo etwas gebraucht wird.<br />
<br />
----<br />
<br />
ähnliches Prinzip, aber eben für Los Angeles:<br />
<br />
Rafael Moreno – die meisten nennen ihn einfach Rafe – ist 45, ehemaliger Kriegsberichterstatter und heute das fliegende Auge über Los Angeles. Er arbeitet als freier Helikopterpilot und Kameraoperator für verschiedene lokale Nachrichtensender, hauptsächlich für Channel 8, wenn’s brennt – wortwörtlich oder medial.<br />
<br />
In einer Stadt, in der sich Dramen täglich wie Vulkane unter dem Asphalt zusammenbrauen, ist Rafe immer einen Schritt über dem Geschehen. Seine fliegende Plattform: ein leicht modifizierter Jet Ranger Heli, ausgestattet mit High-End-Kameras, Wärmebildsensoren und genug Scannertechnik, um selbst die Polizei neidisch zu machen. Wenn irgendwo ein Verfolgungsjagd beginnt, ein Feuer ausbricht oder ein Promi vor Gericht erscheint, ist Rafe meist schon in der Luft, bevor das erste Blaulicht überhaupt losrollt.<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Santiago Reyes ist 46 Jahre alt, geboren in Chile, ehemaliger Militärpilot und heute Besitzer von Skytrail Logistics & Tours, einem kleinen, unabhängigen Flugunternehmen mit Sitz in Kathmandu, Nepal. Was als Transportservice für abgelegene Bergregionen begann, ist inzwischen eine feste Größe im Himalaya – für Touristen, Forscher, Hilfsorganisationen… und hin und wieder für Kunden, die keine Fragen wollen. Oder keine Antworten. <br />
Vor über einem Jahrzehnt kam er nach Nepal, angeblich auf der Suche nach einem Neuanfang – andere sagen, er sei geflohen. Die Details seiner Vergangenheit in Südamerika hält er bedeckt. Doch in Kathmandu fand er, was er brauchte: Raum zum Atmen, Anonymität, und die Möglichkeit, wieder abzuheben – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Sein Unternehmen fliegt dorthin, wo andere nicht hinkommen: in entlegene Täler, über unzugängliche Pässe – und gelegentlich in moralische Grauzonen.<br />
Santiago glaubt nicht an Übersinnliches, aber seit er in der klaren, dünnen Luft des Himalaya fliegt, scheint sich etwas in ihm verändert zu haben. Vielleicht ist es die Freiheit, vielleicht das Wissen, dass alles hier oben unmittelbarer wirkt – echter. Trotz seiner charismatischen Art haftet ihm ein Hauch von Geheimnis an. In Thamel kennt man sein Gesicht, in den Bars wird sein Name in mehr als einer Geschichte genannt – manche bewundernd, andere mit leiser Skepsis. <br />
Was genau in den versteckten Laderäumen seiner Helikopter transportiert wird, ist nicht immer offiziell dokumentiert. Santiago stellt keine Fragen – und wer ihn kennt, stellt ihm besser auch keine. Zwischen Berggipfeln, Gletschern und staubigen Landebahnen lebt er in Bewegung, getrieben von einem inneren Kompass, der selten nach Norden zeigt, aber immer dorthin, wo etwas gebraucht wird.<br />
<br />
----<br />
<br />
ähnliches Prinzip, aber eben für Los Angeles:<br />
<br />
Rafael Moreno – die meisten nennen ihn einfach Rafe – ist 45, ehemaliger Kriegsberichterstatter und heute das fliegende Auge über Los Angeles. Er arbeitet als freier Helikopterpilot und Kameraoperator für verschiedene lokale Nachrichtensender, hauptsächlich für Channel 8, wenn’s brennt – wortwörtlich oder medial.<br />
<br />
In einer Stadt, in der sich Dramen täglich wie Vulkane unter dem Asphalt zusammenbrauen, ist Rafe immer einen Schritt über dem Geschehen. Seine fliegende Plattform: ein leicht modifizierter Jet Ranger Heli, ausgestattet mit High-End-Kameras, Wärmebildsensoren und genug Scannertechnik, um selbst die Polizei neidisch zu machen. Wenn irgendwo ein Verfolgungsjagd beginnt, ein Feuer ausbricht oder ein Promi vor Gericht erscheint, ist Rafe meist schon in der Luft, bevor das erste Blaulicht überhaupt losrollt.<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>