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		<title><![CDATA[new golden age - Alle Foren]]></title>
		<link>https://newgoldenage.de/</link>
		<description><![CDATA[new golden age - https://newgoldenage.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:24:06 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Burning Arrows]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2397</link>
			<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 07:40:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=3">Leon Verhoeven</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style>:root {--autumncolor1:#B9B7D2; --autumncolorgif:#8683B1; --autumnback:#292744} .autumnrand { box-sizing: border-box; margin: auto; padding: 25px; width: 500px; background-image: url("https://www.transparenttextures.com/patterns/45-degree-fabric-dark.png"); background-attachment: fixed; background-color: #292744; } .autumnbox { font-family: verdana; font-size: 10px; line-height:30px; color: var(--autumncolor1); box-sizing: border-box; width: 100%; background-color: var(--autumnback); margin-top: 5px; min-height: 200px; padding: 10px; }  .autumngif1 { background-image: linear-gradient(0deg, var(--autumncolor1), var(--autumncolor1)), linear-gradient(0deg, #000000, #000000), url('https://media0.giphy.com/media/bG5rDPx76wHMZtsXmr/200w.gif?cid=6c09b9525qe60y7cpbcbjjm129ktsd1vbzufa89nud0peg4z&ep=v1_gifs_search&rid=200w.gif&ct=g'); background-blend-mode: multiply, color, normal; margin:20px; outline: 1px solid var(--autumncolorgif) !important; outline-offset: 10px; height:100px; width:100px; background-size: cover; float:left; }  .autumngif2 { background-image: linear-gradient(0deg, var(--autumncolor1), var(--autumncolor1)), linear-gradient(0deg, #000000, #000000), url('https://i.pinimg.com/originals/75/09/82/750982c4ccc4737e643207f54c40170a.gif'); background-blend-mode: multiply, color, normal; margin:20px; outline: 1px solid var(--autumncolorgif) !important; outline-offset: 10px; height:100px; width:100px; background-size: cover; float:right; } .autumnheadline { font-family: georgia; font-style: italic; font-size:30px; letter-spacing:2px; border-bottom: var(--autumncolorgif) 2px solid; margin:20px; text-align:center; text-transform: lowercase; color: var(--autumncolor1);} autumnfacts { border-bottom: var(--autumncolorgif) 2px solid; font-family: Georgia; font-size:12px; text-transform:lowercase; color: #B9B7D2; padding:5px; margin:15px; margin-top:35px; font-size:14px;}</style><br />
<br />
<div class="autumnrand"><div class="autumnbox"><a href="https://burningarrows.de" target="_blank"><div class="autumnheadline">burning arrows</div></a><br />
<div style="background-image: url('https://hiddencreatures.de/images/burningarrows.png'); width:420px; height:200px; background-size: cover; "></div>
<br />
<i>Mein Atem fällt schwer, es sind nur noch - wie viele Sekunden? - bis der Start der Spiele beginnt, meine Sicht verschwimmt, ich kann mich nicht mehr richtig konzentrieren. Mein Puls rast, und ich weiß, dass ich bald sterben werde. Doch was bedeutet das für mich? Wenn der erste Kanonenschuss ertönt, dann haben die Hungerspiele begonnen. Ich bin ein Niemand, aus Distrikt 6, ich schaffe es niemals gegen die Karrierios. Mein Leben wird enden, hier und jetzt, und das kann und muss ich wohl oder übel akzeptieren. Mein Schicksal ist besiegelt und es gibt kein Entkommen. Und dann ertönt es, meine Sicht verschwimmt, und ich muss wohl oder übel akzeptieren, dass ich keine andere Wahl habe. Ich muss rennen, und ich muss mein Leben retten. Egal was auch passiert, das alles endet hier und jetzt.</i><br />
<br />
Fröhliche Hungerspiele und möge das Glück stets mit euch sein - ein Satz der allzu bekannt ist in Panem. Ein Satz, der immer wieder ertönt, und der die Angst in den Tributen breit macht. Die Tatsache, dass Leben auf dem Spiel sind, die werden nicht außer Acht gelassen. Und egal was man tut, man hat keine andere Wahl als sich dem Kapitol zu ergeben. Es sind die 54. Hungerspiele. Es sind schon so viele veranstaltet worden. Die Angst macht sich immer mehr breit, dass es Kinder von Siegern treffen kann, das ist durchaus bewusst. Aber auch diejenigen, die nicht so viele Tesserasteine in der Lostrommel haben, die könnte es auch treffen.<br />
<br />
Angst breitet sich immer weiter aus, und es nährt sich von denen, die keine andere Wahl haben. Während die Distrikte um ihr Leben bangen, bäumt sich eine Untergrundorganisation auf: Distrikt 13.<br />
<br />
Fakten:<br />
&raquo; Spielzeitraum ein ganzes Jahr und Zeitsprung nach den nächsten Spielen<br />
&raquo; Distrikt 1-13 sowie Kapitol spielbar<br />
&raquo; Szenentrennung<br />
&raquo; ausgespielte Hungerspiele<br />
&raquo; Empfohlen ab 18 (L3S3V3-Rating)<br />
&raquo; Profilfelder statt Steckbriefe<br />
&raquo; keine Mindestpostinglänge<br />
&raquo; alle 6 Monate ein Post, alle 3 Monate eine Whitelist<br />
<br />
<br />
<center><a href="https://burningarrows.de/index.php" target="_blank"><autumnfacts>Index</autumnfacts></a> <a href="https://burningarrows.de/avatare.php" target="_blank"><autumnfacts>Avatare</autumnfacts></a> <a href="https://burningarrows.de/misc.php?action=wiki" target="_blank"><autumnfacts>Informationen</autumnfacts></a> <a href="https://burningarrows.de/misc.php?action=reservations" target="_blank"><autumnfacts>Reservierungen</autumnfacts></a></center></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>:root {--autumncolor1:#B9B7D2; --autumncolorgif:#8683B1; --autumnback:#292744} .autumnrand { box-sizing: border-box; margin: auto; padding: 25px; width: 500px; background-image: url("https://www.transparenttextures.com/patterns/45-degree-fabric-dark.png"); background-attachment: fixed; background-color: #292744; } .autumnbox { font-family: verdana; font-size: 10px; line-height:30px; color: var(--autumncolor1); box-sizing: border-box; width: 100%; background-color: var(--autumnback); margin-top: 5px; min-height: 200px; padding: 10px; }  .autumngif1 { background-image: linear-gradient(0deg, var(--autumncolor1), var(--autumncolor1)), linear-gradient(0deg, #000000, #000000), url('https://media0.giphy.com/media/bG5rDPx76wHMZtsXmr/200w.gif?cid=6c09b9525qe60y7cpbcbjjm129ktsd1vbzufa89nud0peg4z&ep=v1_gifs_search&rid=200w.gif&ct=g'); background-blend-mode: multiply, color, normal; margin:20px; outline: 1px solid var(--autumncolorgif) !important; outline-offset: 10px; height:100px; width:100px; background-size: cover; float:left; }  .autumngif2 { background-image: linear-gradient(0deg, var(--autumncolor1), var(--autumncolor1)), linear-gradient(0deg, #000000, #000000), url('https://i.pinimg.com/originals/75/09/82/750982c4ccc4737e643207f54c40170a.gif'); background-blend-mode: multiply, color, normal; margin:20px; outline: 1px solid var(--autumncolorgif) !important; outline-offset: 10px; height:100px; width:100px; background-size: cover; float:right; } .autumnheadline { font-family: georgia; font-style: italic; font-size:30px; letter-spacing:2px; border-bottom: var(--autumncolorgif) 2px solid; margin:20px; text-align:center; text-transform: lowercase; color: var(--autumncolor1);} autumnfacts { border-bottom: var(--autumncolorgif) 2px solid; font-family: Georgia; font-size:12px; text-transform:lowercase; color: #B9B7D2; padding:5px; margin:15px; margin-top:35px; font-size:14px;}</style><br />
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<div class="autumnrand"><div class="autumnbox"><a href="https://burningarrows.de" target="_blank"><div class="autumnheadline">burning arrows</div></a><br />
<div style="background-image: url('https://hiddencreatures.de/images/burningarrows.png'); width:420px; height:200px; background-size: cover; "></div>
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<i>Mein Atem fällt schwer, es sind nur noch - wie viele Sekunden? - bis der Start der Spiele beginnt, meine Sicht verschwimmt, ich kann mich nicht mehr richtig konzentrieren. Mein Puls rast, und ich weiß, dass ich bald sterben werde. Doch was bedeutet das für mich? Wenn der erste Kanonenschuss ertönt, dann haben die Hungerspiele begonnen. Ich bin ein Niemand, aus Distrikt 6, ich schaffe es niemals gegen die Karrierios. Mein Leben wird enden, hier und jetzt, und das kann und muss ich wohl oder übel akzeptieren. Mein Schicksal ist besiegelt und es gibt kein Entkommen. Und dann ertönt es, meine Sicht verschwimmt, und ich muss wohl oder übel akzeptieren, dass ich keine andere Wahl habe. Ich muss rennen, und ich muss mein Leben retten. Egal was auch passiert, das alles endet hier und jetzt.</i><br />
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Fröhliche Hungerspiele und möge das Glück stets mit euch sein - ein Satz der allzu bekannt ist in Panem. Ein Satz, der immer wieder ertönt, und der die Angst in den Tributen breit macht. Die Tatsache, dass Leben auf dem Spiel sind, die werden nicht außer Acht gelassen. Und egal was man tut, man hat keine andere Wahl als sich dem Kapitol zu ergeben. Es sind die 54. Hungerspiele. Es sind schon so viele veranstaltet worden. Die Angst macht sich immer mehr breit, dass es Kinder von Siegern treffen kann, das ist durchaus bewusst. Aber auch diejenigen, die nicht so viele Tesserasteine in der Lostrommel haben, die könnte es auch treffen.<br />
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Angst breitet sich immer weiter aus, und es nährt sich von denen, die keine andere Wahl haben. Während die Distrikte um ihr Leben bangen, bäumt sich eine Untergrundorganisation auf: Distrikt 13.<br />
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Fakten:<br />
&raquo; Spielzeitraum ein ganzes Jahr und Zeitsprung nach den nächsten Spielen<br />
&raquo; Distrikt 1-13 sowie Kapitol spielbar<br />
&raquo; Szenentrennung<br />
&raquo; ausgespielte Hungerspiele<br />
&raquo; Empfohlen ab 18 (L3S3V3-Rating)<br />
&raquo; Profilfelder statt Steckbriefe<br />
&raquo; keine Mindestpostinglänge<br />
&raquo; alle 6 Monate ein Post, alle 3 Monate eine Whitelist<br />
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<center><a href="https://burningarrows.de/index.php" target="_blank"><autumnfacts>Index</autumnfacts></a> <a href="https://burningarrows.de/avatare.php" target="_blank"><autumnfacts>Avatare</autumnfacts></a> <a href="https://burningarrows.de/misc.php?action=wiki" target="_blank"><autumnfacts>Informationen</autumnfacts></a> <a href="https://burningarrows.de/misc.php?action=reservations" target="_blank"><autumnfacts>Reservierungen</autumnfacts></a></center></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Familie Carter]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2396</link>
			<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 23:05:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=1376">Damiano Carter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2396</guid>
			<description><![CDATA[Bei diesem Gesuch handelt es sich um ein Familien-Gesuch! Klicke auf das Bild des Familienmitglieds, für das du dich interessierst, um nähere Informationen zu erhalten. Melde dich gerne im Thread, falls du Interesse daran hast, jemanden zu übernehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei diesem Gesuch handelt es sich um ein Familien-Gesuch! Klicke auf das Bild des Familienmitglieds, für das du dich interessierst, um nähere Informationen zu erhalten. Melde dich gerne im Thread, falls du Interesse daran hast, jemanden zu übernehmen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[i learned how to be someone else]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2382</link>
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 15:08:46 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=0">Linea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2382</guid>
			<description><![CDATA[Hallo <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_2.png" alt="Smallemoji_2" title="Smallemoji_2" class="smilie smilie_28" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
Ich bin zufällig über euer Board gestolpert und finde es wunderschön <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_4.png" alt="Smallemoji_4" title="Smallemoji_4" class="smilie smilie_38" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Dadurch bin ich dann hängen geblieben und möchte euch einen meiner Charaktere vorstellen, damit ich für ihn hier vielleicht ein Zuhause finde. Also die Grundstory sollte so bleiben, aber ganz festgelegt bin ich natürlich nicht und bin bereit auch ein paar Sachen zu verändern. <br />
<br />
LG und frohe Ostern <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_4.png" alt="Smallemoji_4" title="Smallemoji_4" class="smilie smilie_38" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Minderwertigkeitskomplexe</span><br />
</font></style><link href="https://api.fontshare.com/v2/css?f[]=satoshi@700,701,401,400&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://api.fontshare.com/v2/css?f[]=boska@701,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #gloomy { box-sizing: border-box; width: 550px; margin: 0 auto; padding: 50px; background: url('https://i.imgur.com/qxIXVQD.jpeg'); } /*<br />
<br />
*/ .gloomin { box-sizing: border-box; width: 450px; margin: 0 auto; background: #b3a8a6; color: #1d252a; opacity: 0.9; text-align: justify; padding: 25px; font-size: 12px; line-height: 20px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; } .gloomin titel { font-family: 'Boska', serif; font-size: 50px; color: #aa5f38; text-transform: lowercase;} .gloominimg { width: 100px; height: 100px; padding: 25px; } .gloomin b { text-transform: uppercase; color: #5b646b; letter-spacing: 1px; font-size: 9px; font-family: 'Boska', serif; } .gloomin i { color: #aa5f38; font-family: 'Boska', serif; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; } /*<br />
<br />
*/ .gloomfooter { box-sizing: border-box; width: 450px; margin: 0 auto; background: #b3a8a6; color: #1d252a; opacity: 0.9; text-align: justify; font-size: 12px; line-height: 19px; font-family: 'Satoshi', sans-serif; border-top: #5b646b 1px solid; } /*<br />
<br />
*/ .footer1 { box-sizing: border-box; width: 110px; margin: 0 auto; border-right: #5b646b 1px solid; padding: 15px; font-family: 'Boska', serif; font-size: 30px; line-height: 20px; color: #554b49; } .footer1 span { font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #aa5f38; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .footer2 { box-sizing: border-box; width: 130px; margin: 0 auto; border-right: #5b646b 1px solid; padding: 15px; font-family: 'Boska', serif; font-size: 30px; line-height: 20px; color: #554b49; } .footer2 span { font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #aa5f38; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
*/ .footer3 { box-sizing: border-box; width: 250px; margin: 0 auto; padding: 15px; font-family: 'Boska', serif; font-size: 30px; line-height: 20px; color: #554b49; } .footer3 span { font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase; color: #aa5f38; font-weight: bold; } /*<br />
<br />
</style><div id="gloomy"><div class="gloomin"><center><table width="270" cellspacing="0" border="0" cellpadding="0"><tr><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">24 years</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Single</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">bisexual</div></center></td></tr><tr><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Musiker</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Wohnort offen</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Conor Jacob Smith</div></center></td></tr></table></center><br />
<img src="images/banner2.png" class="replacement-img"><b>Kindheit</b><br />
Als jüngstes Kind der Familie Carter machte Damiano das Familienglück doch perfekt. Zumindest sollte man das meinen. Aber Fakt war von Anfang an, dass er alles andere als Wunschkind war, sondern doch eher ein Unfall. Vielleicht war das schon der ausschlaggebende Punkt, dass Damiano im späteren Leben einen ganz anderen Verlauf nehmen würde. Jedoch in seiner Kindheit war Damiano eher ein sehr ruhiges Kind, was sich hauptsächlich alleine beschäftigte. Vor allem das Malen oder auf dem Klavier zu spielen, war etwas was Damiano am liebsten machte. So waren schon in den jungen Jahren die Klavierstunden seine Lieblingszeit, denn im Gegensatz wohl zu seinen Geschwistern spielte er unglaublich gerne. Nur fand er irgendwann auch schon da es cooler irgendwelche Melodien zu spielen, statt die Klassiker die erwartet wurden. Der Unmut war deutlich, was dafür sorgte, dass er stets brav die Stücke lernte, die verlangt wurden und dann, wenn niemand mehr zuhörte oder dabei war, klimperte er einfach drauf los. Etwas was sein Herz immer ein Stück weit höher schlagen ließ. Schon hier zeigte sich wohl schon seine kleine Rebellion ab, auch wenn man es eher als kindlichen Leichtsinn abtun könnte. Auch wie seine Geschwister bekam er bereits weiteren Unterricht den ihn nie so richtig begeistern konnte. Es war ihm zu langweilig, zu trocken und so verzweifelten die Lehrer manchmal an seiner Sturköpfigkeit. In der Hinsicht konnte man dann doch erkennen, dass er ebenfalls ein Carter war. Das Problem war nur, dass gerade seine Eltern mit seinem Sturkopf so überhaupt nicht happy waren, was dazu führte, dass man ihm klare Grenzen aufzeigte. “Wenn du Musikunterricht haben willst, dann musst du auch den anderen Unterricht ernst nehmen und zufriedenstellend absolvieren.” Genau diese Regelung brachte Damiano notgedrungen dazu, dass er sich wirklich bemühte, die anderen Lernstunden hinter sich zu bringen, auch wenn es überhaupt nicht sein Geschmack war. Er war eben schon hier jemand, der lieber seinen Freigeist ausleben wollte, statt das, was von ihm erwartet wurde. Aber als Kind beugte man sich den Erwartungen der Eltern, denn auch Damiano war jemand, der auch irgendwo mal ein "gut gemacht" hören wollte. Nur kam dieses Wort nie wirklich über die Lippen seines Vaters was ihm mehr ausmachte als er Preisgab. So zog sich Damiano immer mehr zurück in sein Zimmer und tobte sich kreativ aus. Das Malen war seine Flucht vor den ganzen Erwartungen, die er nie wirklich erfüllen konnte. <br />
<br />
<center><titel>Damiano Carter</titel></center><br />
<br />
<b>Schulzeit</b><br />
Die Schulzeit war für den jüngsten Spross gerade am Anfang doch eine aufregende Zeit. Denn auf der einen Seite konnte er neue Freunde kennenlernen und vor allem der Kunst- und Musikunterricht waren genau sein Ding. Dort entwickelte er sich regelrecht zu einem Streber, aber nicht weil er dies beabsichtigte, sondern weil es einfach war, was ihn interessierte und Spaß machte. Aber wo er am Anfang noch richtig Spaß hatte, kam schnell die Realität dazu und man fing an, ihn mit seinen Geschwistern zu vergleichen. Die Geschwister, die stets mit guten Noten glänzten und sich gerade auf die wichtigen Unterrichtsstunden hervor taten. Etwas, was Damiano nie tat. Saß immer in der letzten Reihe, versuchte, sich auf den Unterricht zu konzentrieren, aber Gespräche mit dem Sitznachbar waren interessanter oder statt die Aufgaben zu absolvieren, kritzelte er lieber irgendwas in einen Block hinein. Etwas, was natürlich nicht lange gut ging, denn die ersten Gespräche mit den Eltern haben nicht lange auf sich warten lassen und sorgten auch dafür, dass er nach der Schule noch zusätzlichen Unterricht bekam. Es war das erste Mal in seinem Leben, dass sein Vater ihn als Versager bezeichnete und er der Schandfleck der Familie wäre. Etwas, was ihn tief verletzte und er sich noch mehr zurückzog und dann anfing, sich wirklich hinzusetzen und zu lernen. Alles daran setzte gerade die Noten in der Schule in den Griff zu bekommen. Ein Vorbild an seinen Geschwistern zu nehmen, aber es fiel ihm alles andere als leicht. Damiano wurde seitdem ruhiger und kapselte sich auch von den Schulkameraden etwas ab. Eben sich nur darauf zu fokussieren Leistung zu erbringen. Das was man von einem Carter eben erwartet und trotzdem waren seine Schulnoten nur mittelmäßig, außer die Fächer, die er mochte. Da glänzte er. Je älter Damiano wurde, desto mehr nahm aber dann auch die Musik mehr Platz in seinem Leben ein. Vor allem, als er endlich zum 12. Geburtstag eine Gitarre bekam. Da machte das Spielen noch viel mehr Spaß, als auf dem Klavier zu spielen. So verbrachte er seine Freizeit hauptsächlich nur noch mit Gitarre spielen. Da konnte er seinen Freigeist einfach auch rauslassen und fing an auch eigene Songs zu schreiben. Das war der kreative Ausgleich, der ihm zuvor gefehlt hatte. Die Schulnoten blieben auf einem einigermaßen guten Durchschnitt und auch die ersten Mädels warfen ein Auge auf ihn. Schließlich war er so anders als die anderen Jungs in der Klasse. Er war ein ruhiger Junge, der doch irgendwie den Trotz noch in den Augen hatte und dazu noch Musik spielen konnte und das nicht nur Klavier. Er war stets freundlich zu ihnen, aber er hatte nie das Bedürfnis, ihnen näher zu kommen. Denn sie waren eben auch alle diese Rich Kids, die sich für was besseres hielten. Das, was er in sich nie sah. Vermutlich auch, weil er gerade zu Hause auch spürte, dass er eben nicht so war wie seine Geschwister. Die ihm das Gefühl gaben, dass ihnen das, was sie taten, Spaß machte. Eben den Erwartungen vom Vater zu folgen. Für ihn war es ein Pflichtgefühl, um nicht sein Leben lang als Versager angesehen zu werden. Was er trotzdem doch immer wieder war. Gerade wenn er mal versehentlich zu spät zu einem Event kam, weil er sich zu sehr in der Musik in seinem Zimmer verlor.<br />
Als er dann so richtig ins Teenageralter kam, kam er dann auch mal in den Genuss der ersten Partys, auch wenn die in den Kreisen, in denen er so verkehrte zwar ganz cool waren, aber ihn nicht so richtig faszinierten. Sondern weil er durch Zufall mal in XX unterwegs war und Jugendliche kennenlernte, die Skateboard fuhren, am Feuer saßen und ein bisschen Musik machten. Er saß dazu, freundete sich mit ihnen an und ging auch auf ihre Partys. Bei diesen Partys fühlte er sich wohl. Es waren echte Emotionen, er wurde akzeptiert und niemand prahlte so mit Geld, wie es in seinen Kreisen üblich war. Es war rauer, aber eben auch echter. Durch den Kontakt mit diesen Leuten kam er dann auch später nach Hause, mal mit kaputten Hosen, denn wenn man anfing Skateboard zu fahren, fliegt man auch gerne mal hin und scheuert sich die ein oder andere Stelle auf. Er lernte dort auch ein Mädchen kennen, mit der er seine ersten Erfahrungen machte, aber es war nie so etwas wie eine große Liebe, sondern es fühlte sich gut an. Aber wo er sich bei dieser Clique wohl fühlte, so mehr Stress gab es zu Hause. Der falsche Umgang, der Geldhahn wurde abgedreht und eine Moralpredigt folgte der Nächsten. Es tat weh und machte sein Selbstbewusstsein nur noch kleiner. Denn es war offensichtlich, dass er in der Familie nicht wirklich willkommen war. Auch wenn er mit dem ein oder anderen Geschwisterteil trotzdem auch noch schöne Momente hatte. Aber er fühlte sich immer mehr in einem goldenen Käfig gefangen. Ein Käfig, wo er sich nie hervortun würde, denn er war eben nicht so wie die anderen in seiner Familie. Er wollte Musik machen und das Leben genießen und nicht die Gespräche mit Investoren und so weiterführen. Das war nicht seine Welt. Das war nichts, was er sich für sein Leben vorstellen konnte. Mit mittelmäßigen Noten schloss er dann mit 17 seine Schule ab. Innerlich wusste er, dass er keine weitere akademische Laufbahn machen wollte und trotzdem wusste er eben auch, dass seine Eltern es von ihm verlangen würden. Gehörte ja schließlich zur Tradition der Familie.<br />
<br />
<b>Der Bruch</b><br />
Um nicht den nächsten Streit direkt zu verursachen, schrieb er sich ebenfalls in der Universität ein im Bereich International Business. Nicht weil er sich da sah, sondern weil er irgendeinen Studiengang brauchte, der gerade auch von seinem Vater akzeptiert werden würde. Der erste Monat versuchte er wirklich, sich ins Zeug zu legen. Schließlich konnte er seinen Vater dazu bringen, dass er ein Zimmer im Wohnheim bekam und er somit von zu Hause ausziehen konnte für das Studium. Und zum anderen auch, weil er auch wissen wollte, ob er es nicht doch irgendwie hinbekommen würde. Aber die Vorlesungen waren für ihn noch schlimmer, als die Unterrichtsstunden früher und lernen war auch nichts, womit er sich begeistern konnte. Umso öfter war er draußen auf den Straßen in XX unterwegs mit der Clique, die so seinen Halt in den letzten Jahren geworden ist. Natürlich folgte der Stress erneut, als seine Fehlzeiten stiegen und man merkte, dass er sich lieber mit anderen Sachen beschäftigte als mit seiner Bildung. Es war der letzte Tropfen, der für Damiano reichte und er seine Sachen packte und zu dem Mädchen zog, mit der er immer mal wieder was hatte. Er schrieb seiner Familie einen Brief, dass es ihm leid tut, dass er nicht so ist wie sie und er wohl immer das schwarze Schaf der Familie bleiben würde und es besser so ist, wenn er geht.<br />
Es fühlte sich für ihn auf der einen Seite wie ein Befreiungsschlag an, aber irgendwie fühlte er sich auch vollkommen verloren, denn nun war er zwar immer noch Damiano Rhysander Carter, aber immer noch ein junger Mann, der keinen Schimmer hatte wie es weitergehen würde. Dadurch dass er bei Emilia, mit der er zuvor ja eher so eine Freundschaft+ hatte, wohnte, entwickelte sich daraus dann doch eine richtige Beziehung. Sie war diejenige, die ihn unterstützte, dass er das mit der Musik versuchte. So änderte er seinen Look. Färbte sich seine Haare schwarz, benutzte Nagellack und Kajal und verkaufte seine teure Armbanduhr, um Geld zu haben, um sich auch andere Klamotten zu kaufen. Zerrissene Hosen, T-Shirts, die zu dem Rocktyp passen. Mit diesem neuen Style sang und spielte er auf der Straße, in kleinen Clubs und lernte so drei weitere Jungs kennen, die ebenfalls die Musik so sehr liebten wie er.<br />
<br />
<b>Neues Kapitel</b><br />
Die Jungs lernte Damiano in einem Club kennen. Drei Jungs, die ebenfalls Musik machten und zusammen in einer WG lebten. Sie luden Damiano zu sich nach Hause ein, um mit ihnen gemeinsam mal eine Musiksession zu machen. Etwas wozu er nicht nein sagen konnte und von da an war er neben den Auftritten fast nur noch bei den Jungs. Sie harmonierten zusammen und hatten eine Wellenlänge. Gerade von Leo war Damiano am meisten fasziniert, weil er so eine starke und selbstbewusste Ausstrahlung besaß. Dadurch, dass Damiano mehr bei den Jungs war als bei Emilia, trennten sie sich und Damiano zog in die WG ein. Er hatte das Gefühl, dass er hier die Familie gefunden hatte, die er stets gesucht hatte. Was aus Spaß anfing, wurde irgendwann die Idee eine Band zu gründen und von da an hießen sie “Red Mile”. Damiano und die Jungs investierten alles, was sie hatten in ihre Musik. Kurz vor dem ersten Auftritt traf er nochmal auf seinen Vater, als er eigentlich nur ein Geschenk ablegen wollte, zum Geburtstag seiner Mutter. Diese Begegnung war alles andere als freundlich, denn er hörte wieder, was er für ein Versager war und er nichts erreichen würde. Niedergeschlagen kehrte er in die WG zurück, wo sich die anderen gerade fertig machten für den Auftritt. Damiano, der wieder dieses beschissene Gefühl hatte, ein Versager zu sein, verließ den Mut und meinte nur, dass er nicht auftreten kann. Dass er nicht als Damiano auftreten kann und sie ohne ihn besser wären. Es waren die Jungs, die ihm den Rücken stärkten und Leo, der dann meinte, dann tritt nicht als Damiano auf, sondern als Rhys… Rhys Calder. Mach einen Neuanfang und löse dich endlich von deiner Vergangenheit, wir sind Familie. Dieses Wort Familie zu hören und er dazugehörte und man ihm gut zu sprach war alles für ihn. Es bedeutete für ihn alles. Weswegen er genau das dann auch tat. Ab dem Tag stellte er sich nur noch als Rhys vor. Ein Jahr lang spielten sie rund um die Uhr. Die Fangemeinde wurde größer und Rhys fing an von dem Geld, was für ihn übrig blieb, in Tattoos zu investieren. Noch mehr, sich von seinem alten Ich zu distanzieren. Und obwohl er sich von der Familie distanziert hatte, folgte er seinen Geschwistern über Social Media und gratulierte ihnen über PNs, wenn sie einen Abschluss erreicht oder Geburtstag hatten. Hielt so eben mehr oder weniger sporadischen Kontakt. Sechs Monate vor seinem 19. Geburtstag erhielten sie als Band Red Mile ihren ersten Plattenvertrag und konnten es kaum glauben. Sie nahmen ihre erste offizielle Platte auf und gingen auf Tour. Ihre Bekanntheit wurde größer und der Erfolg in Europa ebenfalls. Sein Selbstbewusstsein wurde größer und das zeigte sich auch auf der Bühne. Er fing noch mehr an mit den Fans zu interagieren und wurde, obwohl er es nicht beabsichtigte, der Liebling von vielen. Auch bei Interviews bekam er die meisten Fragen gestellt und trotzdem war Rhys immer wichtig, sie als Gruppe hervorzuheben.<br />
Nach einem zweiten Album, was auch Erfolg hatte, kamen auf einmal immer mehr Vorgaben vom Label. Sie wollten sie als typische Boyband promoten. Jeder sollte eine Rolle spielen und mehr in die Pop Richtung und einstudierte Choreo’s es fühlte sich für Rhys falsch an und trotzdem machte er weiter mit den Jungs. Versuchte sogar wieder ein wenig mehr den Kontakt zu seiner leiblichen Familie zu suchen, denn er hatte ja mittlerweile was erreicht. Man könnte doch stolz sein. Aber das waren sie nicht. Zumindest die Eltern nicht. Er selbst war sich nicht sicher, ob es bei seinen Geschwistern ebenfalls zu traf, aber seine Eltern waren deutlich. Vor allem sein Vater. Der es nicht lassen konnte, ihm einzureden, dass der Erfolg nur durch die anderen da war. Auf der einen Seite hasste Rhys sich dafür, dass er überhaupt versucht hatte, wieder Anklang bei der Familie zu bekommen. Immer noch diesen bescheuerten Wunsch nach Anerkennung zu haben. Auch wenn er versuchte, sich davon nicht beeinflussen zu lassen, nagte diese Worte wieder an seinem Selbstwertgefühl. Sich selbst in Frage zu stellen, ob es stimmt. Ob er wirklich nur Erfolg hatte, wegen den anderen. Rhys erwähnte diese Gedanken nicht bei den Jungs, sondern machte einfach weiter. Er gab die Show, die man von ihm verlangte und trotzdem wurde er unzufriedener. Schrieb weiter an Songs, die beim Label durchfielen, weil es nicht zum Image passte.<br />
<br />
<b>Der große Durchbruch</b><br />
Wann genau es war, als Rhys das Angebot bekam ein Soloalbum zu produzieren mit künstlerischer Freiheit konnte er nicht genau sagen, aber es kam für ihn einfach überraschend. Sah er sich ja eben nur als das vierte Mitglied der Band und nicht als denjenigen, der die meisten Fans hatte oder das meiste “Star Potenzial”. Rhys entschied sich nicht sofort. Ließ es sich zwei Wochen durch den Kopf gehen, als er seinen Bandmitgliedern davon berichtet und auch das er dem zugesagt hat. Versuchte sich zu erklären, dass es seine Chance wäre, endlich zu beweisen, dass er auch was alleine hinbekommt, wenn es gut läuft. Aber die anderen Bandmitglieder sahen es als Verrat und sie gingen inoffiziell da dann schon getrennte Wege. Es war für Rhys eine volle Belastung. Auf der einen Seite arbeitet er selbst an seinem eigenen Album, das Label der Band bestand darauf, dass sie noch die Tour zu Ende spielen. Etwas, was sie taten. Nach außen spielten sie ihre Rollen noch perfekt. Kein Makel, kein Verdacht schöpfen, dass es Ärger in ihren Reihen gab. Aber bei den Begegnungen blieb es kühl und rein geschäftlich. Was Rhys seelisch richtig weh tat, aber es hin nahm. Es war der Preis, den er zahlen muss, wenn er alleine erfolgreich werden wollte. Am letzten Tag der Tour verkündete Rhys, dass er aus der Band aussteigt und der Band alles Gute wünscht und verließ die Bühne. Eine Pressemitteilung ging ebenfalls raus, dass es eine reine Karriereentscheidung war und er sich einfach künstlerisch austoben möchte. Einige konnten es verstehen, andere nicht und das war das, womit auch Rhys rechnen musste. Kaum einen Monat nach seinem Ausstieg veröffentlichte er in Europa sein erstes Soloalbum und ging damit auch direkt in die Charts unter die Top 10. Es folgten viele Termine, um sein Solo-Album zu promoten. Auftritte folgten und seine Musik kam an.<br />
<br />
Anfang 2021 lernte er auf einer Veranstaltung eine weltberühmte Sängerin kennen, die genau das bereits erreicht hatte, was er sich wünschte. Eine Weltkarriere. Etwas, das ihn sehr beeindruckte. Man kennt es, man kommt ins Gespräch, versteht sich gut und tauscht die Nummern aus. Später im Jahr kam dann von ihr die Anfrage, ob man nicht mal zusammen einen Song machen möchte. So ein Angebot schlug man nicht aus und so saßen sie dann Ende 2021 zusammen und nahmen einen Song auf. Den Song veröffentlichten sie dann Anfang 2022, was ein Erfolg wurde. Ein Erfolg, der ihm mehr Bekanntheit brachte. Vor allem in Amerika und auch mehr Auftritte bekam und die Bühnen ebenfalls in Amerika größer wurden. Rhys verlor sich komplett in seiner Musik. Er ging auf Tour, produzierte dabei an den freien Tagen seiner Tour wieder neue Musik, um ein weiteres Album fertig zu bekommen. Er war so beschäftigt, dass er nicht wirklich viel zum Nachdenken kam. Er lebte seinen Traum. Hatte auch manchmal Tage, an denen er Party machte oder er auch mal mit Frauen gesehen wurde. Verkörperte mehr sein Image, was er bekam. Auch seine Tattoos nahmen zu. Wo er früher darauf geachtet hatte, dass er sie verstecken konnte, kamen sie nun auf seine Hände und seinen Hals. Er liebte diesen Erfolg. Er war schon fast süchtig von der Bühne, weil er da frei war. Weil er spürte, wie sehr er unterstützt wird. Nachdem seine zweite Tour dann zu Ende ging, gönnte er sich eine kurze Pause und reiste ein wenig durch die Gegend. Besuchte Konzerte von anderen Künstler, um sich inspirieren zu lassen und wo er gerade diese freie Zeit früher mit seinen ehemaligen Bandmitgliedern geliebt hat, fühlte er sich einsam. Realisierte auch zum ersten Mal so richtig, wo er Abstand von der Bühne hat, was es bedeutet, alleine die Aufmerksamkeit zu haben. Tat es aber ab und zog sich in seine Wohnung in zurück und schrieb dann wieder an Songs, denn er wollte ja auch weitere Alben in Zukunft veröffentlichen. So kam ihm dann auch die Idee, Marie anzuschreiben, ob sie nicht auch wieder Lust hätte, gemeinsam einen Song zu machen. Als die Zustimmung kam, reiste er zu ihr und nahm mit ihr den Song auf. </div><div class="gloomfooter"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="490"><td width="110" valign="top"><div class="footer1">Linea<br />
<span>played by</span></div></td><td width="130" valign="top"><div class="footer2">weekly<br />
<span>postfrequenz</span></div></td><td width="250" valign="top"><div class="footer3">auf Anfrage<br />
<span>discord</span></div></td></tr></table></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_2.png" alt="Smallemoji_2" title="Smallemoji_2" class="smilie smilie_28" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
Ich bin zufällig über euer Board gestolpert und finde es wunderschön <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_4.png" alt="Smallemoji_4" title="Smallemoji_4" class="smilie smilie_38" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Dadurch bin ich dann hängen geblieben und möchte euch einen meiner Charaktere vorstellen, damit ich für ihn hier vielleicht ein Zuhause finde. Also die Grundstory sollte so bleiben, aber ganz festgelegt bin ich natürlich nicht und bin bereit auch ein paar Sachen zu verändern. <br />
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LG und frohe Ostern <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_4.png" alt="Smallemoji_4" title="Smallemoji_4" class="smilie smilie_38" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
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<span style="color: red;" class="mycode_color">TW: Minderwertigkeitskomplexe</span><br />
</font></style><link href="https://api.fontshare.com/v2/css?f[]=satoshi@700,701,401,400&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://api.fontshare.com/v2/css?f[]=boska@701,700&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<br />
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</style><div id="gloomy"><div class="gloomin"><center><table width="270" cellspacing="0" border="0" cellpadding="0"><tr><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">24 years</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Single</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">bisexual</div></center></td></tr><tr><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Musiker</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Wohnort offen</div></center></td><td width=90 valign=top><center><div style="width:90px; padding: 5px; color:#aa5f38; font-family: 'Satoshi', sans-serif; font-size: 8px; font-weight: bold; letter-spacing: 1px; text-transform: uppercase;">Conor Jacob Smith</div></center></td></tr></table></center><br />
<img src="images/banner2.png" class="replacement-img"><b>Kindheit</b><br />
Als jüngstes Kind der Familie Carter machte Damiano das Familienglück doch perfekt. Zumindest sollte man das meinen. Aber Fakt war von Anfang an, dass er alles andere als Wunschkind war, sondern doch eher ein Unfall. Vielleicht war das schon der ausschlaggebende Punkt, dass Damiano im späteren Leben einen ganz anderen Verlauf nehmen würde. Jedoch in seiner Kindheit war Damiano eher ein sehr ruhiges Kind, was sich hauptsächlich alleine beschäftigte. Vor allem das Malen oder auf dem Klavier zu spielen, war etwas was Damiano am liebsten machte. So waren schon in den jungen Jahren die Klavierstunden seine Lieblingszeit, denn im Gegensatz wohl zu seinen Geschwistern spielte er unglaublich gerne. Nur fand er irgendwann auch schon da es cooler irgendwelche Melodien zu spielen, statt die Klassiker die erwartet wurden. Der Unmut war deutlich, was dafür sorgte, dass er stets brav die Stücke lernte, die verlangt wurden und dann, wenn niemand mehr zuhörte oder dabei war, klimperte er einfach drauf los. Etwas was sein Herz immer ein Stück weit höher schlagen ließ. Schon hier zeigte sich wohl schon seine kleine Rebellion ab, auch wenn man es eher als kindlichen Leichtsinn abtun könnte. Auch wie seine Geschwister bekam er bereits weiteren Unterricht den ihn nie so richtig begeistern konnte. Es war ihm zu langweilig, zu trocken und so verzweifelten die Lehrer manchmal an seiner Sturköpfigkeit. In der Hinsicht konnte man dann doch erkennen, dass er ebenfalls ein Carter war. Das Problem war nur, dass gerade seine Eltern mit seinem Sturkopf so überhaupt nicht happy waren, was dazu führte, dass man ihm klare Grenzen aufzeigte. “Wenn du Musikunterricht haben willst, dann musst du auch den anderen Unterricht ernst nehmen und zufriedenstellend absolvieren.” Genau diese Regelung brachte Damiano notgedrungen dazu, dass er sich wirklich bemühte, die anderen Lernstunden hinter sich zu bringen, auch wenn es überhaupt nicht sein Geschmack war. Er war eben schon hier jemand, der lieber seinen Freigeist ausleben wollte, statt das, was von ihm erwartet wurde. Aber als Kind beugte man sich den Erwartungen der Eltern, denn auch Damiano war jemand, der auch irgendwo mal ein "gut gemacht" hören wollte. Nur kam dieses Wort nie wirklich über die Lippen seines Vaters was ihm mehr ausmachte als er Preisgab. So zog sich Damiano immer mehr zurück in sein Zimmer und tobte sich kreativ aus. Das Malen war seine Flucht vor den ganzen Erwartungen, die er nie wirklich erfüllen konnte. <br />
<br />
<center><titel>Damiano Carter</titel></center><br />
<br />
<b>Schulzeit</b><br />
Die Schulzeit war für den jüngsten Spross gerade am Anfang doch eine aufregende Zeit. Denn auf der einen Seite konnte er neue Freunde kennenlernen und vor allem der Kunst- und Musikunterricht waren genau sein Ding. Dort entwickelte er sich regelrecht zu einem Streber, aber nicht weil er dies beabsichtigte, sondern weil es einfach war, was ihn interessierte und Spaß machte. Aber wo er am Anfang noch richtig Spaß hatte, kam schnell die Realität dazu und man fing an, ihn mit seinen Geschwistern zu vergleichen. Die Geschwister, die stets mit guten Noten glänzten und sich gerade auf die wichtigen Unterrichtsstunden hervor taten. Etwas, was Damiano nie tat. Saß immer in der letzten Reihe, versuchte, sich auf den Unterricht zu konzentrieren, aber Gespräche mit dem Sitznachbar waren interessanter oder statt die Aufgaben zu absolvieren, kritzelte er lieber irgendwas in einen Block hinein. Etwas, was natürlich nicht lange gut ging, denn die ersten Gespräche mit den Eltern haben nicht lange auf sich warten lassen und sorgten auch dafür, dass er nach der Schule noch zusätzlichen Unterricht bekam. Es war das erste Mal in seinem Leben, dass sein Vater ihn als Versager bezeichnete und er der Schandfleck der Familie wäre. Etwas, was ihn tief verletzte und er sich noch mehr zurückzog und dann anfing, sich wirklich hinzusetzen und zu lernen. Alles daran setzte gerade die Noten in der Schule in den Griff zu bekommen. Ein Vorbild an seinen Geschwistern zu nehmen, aber es fiel ihm alles andere als leicht. Damiano wurde seitdem ruhiger und kapselte sich auch von den Schulkameraden etwas ab. Eben sich nur darauf zu fokussieren Leistung zu erbringen. Das was man von einem Carter eben erwartet und trotzdem waren seine Schulnoten nur mittelmäßig, außer die Fächer, die er mochte. Da glänzte er. Je älter Damiano wurde, desto mehr nahm aber dann auch die Musik mehr Platz in seinem Leben ein. Vor allem, als er endlich zum 12. Geburtstag eine Gitarre bekam. Da machte das Spielen noch viel mehr Spaß, als auf dem Klavier zu spielen. So verbrachte er seine Freizeit hauptsächlich nur noch mit Gitarre spielen. Da konnte er seinen Freigeist einfach auch rauslassen und fing an auch eigene Songs zu schreiben. Das war der kreative Ausgleich, der ihm zuvor gefehlt hatte. Die Schulnoten blieben auf einem einigermaßen guten Durchschnitt und auch die ersten Mädels warfen ein Auge auf ihn. Schließlich war er so anders als die anderen Jungs in der Klasse. Er war ein ruhiger Junge, der doch irgendwie den Trotz noch in den Augen hatte und dazu noch Musik spielen konnte und das nicht nur Klavier. Er war stets freundlich zu ihnen, aber er hatte nie das Bedürfnis, ihnen näher zu kommen. Denn sie waren eben auch alle diese Rich Kids, die sich für was besseres hielten. Das, was er in sich nie sah. Vermutlich auch, weil er gerade zu Hause auch spürte, dass er eben nicht so war wie seine Geschwister. Die ihm das Gefühl gaben, dass ihnen das, was sie taten, Spaß machte. Eben den Erwartungen vom Vater zu folgen. Für ihn war es ein Pflichtgefühl, um nicht sein Leben lang als Versager angesehen zu werden. Was er trotzdem doch immer wieder war. Gerade wenn er mal versehentlich zu spät zu einem Event kam, weil er sich zu sehr in der Musik in seinem Zimmer verlor.<br />
Als er dann so richtig ins Teenageralter kam, kam er dann auch mal in den Genuss der ersten Partys, auch wenn die in den Kreisen, in denen er so verkehrte zwar ganz cool waren, aber ihn nicht so richtig faszinierten. Sondern weil er durch Zufall mal in XX unterwegs war und Jugendliche kennenlernte, die Skateboard fuhren, am Feuer saßen und ein bisschen Musik machten. Er saß dazu, freundete sich mit ihnen an und ging auch auf ihre Partys. Bei diesen Partys fühlte er sich wohl. Es waren echte Emotionen, er wurde akzeptiert und niemand prahlte so mit Geld, wie es in seinen Kreisen üblich war. Es war rauer, aber eben auch echter. Durch den Kontakt mit diesen Leuten kam er dann auch später nach Hause, mal mit kaputten Hosen, denn wenn man anfing Skateboard zu fahren, fliegt man auch gerne mal hin und scheuert sich die ein oder andere Stelle auf. Er lernte dort auch ein Mädchen kennen, mit der er seine ersten Erfahrungen machte, aber es war nie so etwas wie eine große Liebe, sondern es fühlte sich gut an. Aber wo er sich bei dieser Clique wohl fühlte, so mehr Stress gab es zu Hause. Der falsche Umgang, der Geldhahn wurde abgedreht und eine Moralpredigt folgte der Nächsten. Es tat weh und machte sein Selbstbewusstsein nur noch kleiner. Denn es war offensichtlich, dass er in der Familie nicht wirklich willkommen war. Auch wenn er mit dem ein oder anderen Geschwisterteil trotzdem auch noch schöne Momente hatte. Aber er fühlte sich immer mehr in einem goldenen Käfig gefangen. Ein Käfig, wo er sich nie hervortun würde, denn er war eben nicht so wie die anderen in seiner Familie. Er wollte Musik machen und das Leben genießen und nicht die Gespräche mit Investoren und so weiterführen. Das war nicht seine Welt. Das war nichts, was er sich für sein Leben vorstellen konnte. Mit mittelmäßigen Noten schloss er dann mit 17 seine Schule ab. Innerlich wusste er, dass er keine weitere akademische Laufbahn machen wollte und trotzdem wusste er eben auch, dass seine Eltern es von ihm verlangen würden. Gehörte ja schließlich zur Tradition der Familie.<br />
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<b>Der Bruch</b><br />
Um nicht den nächsten Streit direkt zu verursachen, schrieb er sich ebenfalls in der Universität ein im Bereich International Business. Nicht weil er sich da sah, sondern weil er irgendeinen Studiengang brauchte, der gerade auch von seinem Vater akzeptiert werden würde. Der erste Monat versuchte er wirklich, sich ins Zeug zu legen. Schließlich konnte er seinen Vater dazu bringen, dass er ein Zimmer im Wohnheim bekam und er somit von zu Hause ausziehen konnte für das Studium. Und zum anderen auch, weil er auch wissen wollte, ob er es nicht doch irgendwie hinbekommen würde. Aber die Vorlesungen waren für ihn noch schlimmer, als die Unterrichtsstunden früher und lernen war auch nichts, womit er sich begeistern konnte. Umso öfter war er draußen auf den Straßen in XX unterwegs mit der Clique, die so seinen Halt in den letzten Jahren geworden ist. Natürlich folgte der Stress erneut, als seine Fehlzeiten stiegen und man merkte, dass er sich lieber mit anderen Sachen beschäftigte als mit seiner Bildung. Es war der letzte Tropfen, der für Damiano reichte und er seine Sachen packte und zu dem Mädchen zog, mit der er immer mal wieder was hatte. Er schrieb seiner Familie einen Brief, dass es ihm leid tut, dass er nicht so ist wie sie und er wohl immer das schwarze Schaf der Familie bleiben würde und es besser so ist, wenn er geht.<br />
Es fühlte sich für ihn auf der einen Seite wie ein Befreiungsschlag an, aber irgendwie fühlte er sich auch vollkommen verloren, denn nun war er zwar immer noch Damiano Rhysander Carter, aber immer noch ein junger Mann, der keinen Schimmer hatte wie es weitergehen würde. Dadurch dass er bei Emilia, mit der er zuvor ja eher so eine Freundschaft+ hatte, wohnte, entwickelte sich daraus dann doch eine richtige Beziehung. Sie war diejenige, die ihn unterstützte, dass er das mit der Musik versuchte. So änderte er seinen Look. Färbte sich seine Haare schwarz, benutzte Nagellack und Kajal und verkaufte seine teure Armbanduhr, um Geld zu haben, um sich auch andere Klamotten zu kaufen. Zerrissene Hosen, T-Shirts, die zu dem Rocktyp passen. Mit diesem neuen Style sang und spielte er auf der Straße, in kleinen Clubs und lernte so drei weitere Jungs kennen, die ebenfalls die Musik so sehr liebten wie er.<br />
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<b>Neues Kapitel</b><br />
Die Jungs lernte Damiano in einem Club kennen. Drei Jungs, die ebenfalls Musik machten und zusammen in einer WG lebten. Sie luden Damiano zu sich nach Hause ein, um mit ihnen gemeinsam mal eine Musiksession zu machen. Etwas wozu er nicht nein sagen konnte und von da an war er neben den Auftritten fast nur noch bei den Jungs. Sie harmonierten zusammen und hatten eine Wellenlänge. Gerade von Leo war Damiano am meisten fasziniert, weil er so eine starke und selbstbewusste Ausstrahlung besaß. Dadurch, dass Damiano mehr bei den Jungs war als bei Emilia, trennten sie sich und Damiano zog in die WG ein. Er hatte das Gefühl, dass er hier die Familie gefunden hatte, die er stets gesucht hatte. Was aus Spaß anfing, wurde irgendwann die Idee eine Band zu gründen und von da an hießen sie “Red Mile”. Damiano und die Jungs investierten alles, was sie hatten in ihre Musik. Kurz vor dem ersten Auftritt traf er nochmal auf seinen Vater, als er eigentlich nur ein Geschenk ablegen wollte, zum Geburtstag seiner Mutter. Diese Begegnung war alles andere als freundlich, denn er hörte wieder, was er für ein Versager war und er nichts erreichen würde. Niedergeschlagen kehrte er in die WG zurück, wo sich die anderen gerade fertig machten für den Auftritt. Damiano, der wieder dieses beschissene Gefühl hatte, ein Versager zu sein, verließ den Mut und meinte nur, dass er nicht auftreten kann. Dass er nicht als Damiano auftreten kann und sie ohne ihn besser wären. Es waren die Jungs, die ihm den Rücken stärkten und Leo, der dann meinte, dann tritt nicht als Damiano auf, sondern als Rhys… Rhys Calder. Mach einen Neuanfang und löse dich endlich von deiner Vergangenheit, wir sind Familie. Dieses Wort Familie zu hören und er dazugehörte und man ihm gut zu sprach war alles für ihn. Es bedeutete für ihn alles. Weswegen er genau das dann auch tat. Ab dem Tag stellte er sich nur noch als Rhys vor. Ein Jahr lang spielten sie rund um die Uhr. Die Fangemeinde wurde größer und Rhys fing an von dem Geld, was für ihn übrig blieb, in Tattoos zu investieren. Noch mehr, sich von seinem alten Ich zu distanzieren. Und obwohl er sich von der Familie distanziert hatte, folgte er seinen Geschwistern über Social Media und gratulierte ihnen über PNs, wenn sie einen Abschluss erreicht oder Geburtstag hatten. Hielt so eben mehr oder weniger sporadischen Kontakt. Sechs Monate vor seinem 19. Geburtstag erhielten sie als Band Red Mile ihren ersten Plattenvertrag und konnten es kaum glauben. Sie nahmen ihre erste offizielle Platte auf und gingen auf Tour. Ihre Bekanntheit wurde größer und der Erfolg in Europa ebenfalls. Sein Selbstbewusstsein wurde größer und das zeigte sich auch auf der Bühne. Er fing noch mehr an mit den Fans zu interagieren und wurde, obwohl er es nicht beabsichtigte, der Liebling von vielen. Auch bei Interviews bekam er die meisten Fragen gestellt und trotzdem war Rhys immer wichtig, sie als Gruppe hervorzuheben.<br />
Nach einem zweiten Album, was auch Erfolg hatte, kamen auf einmal immer mehr Vorgaben vom Label. Sie wollten sie als typische Boyband promoten. Jeder sollte eine Rolle spielen und mehr in die Pop Richtung und einstudierte Choreo’s es fühlte sich für Rhys falsch an und trotzdem machte er weiter mit den Jungs. Versuchte sogar wieder ein wenig mehr den Kontakt zu seiner leiblichen Familie zu suchen, denn er hatte ja mittlerweile was erreicht. Man könnte doch stolz sein. Aber das waren sie nicht. Zumindest die Eltern nicht. Er selbst war sich nicht sicher, ob es bei seinen Geschwistern ebenfalls zu traf, aber seine Eltern waren deutlich. Vor allem sein Vater. Der es nicht lassen konnte, ihm einzureden, dass der Erfolg nur durch die anderen da war. Auf der einen Seite hasste Rhys sich dafür, dass er überhaupt versucht hatte, wieder Anklang bei der Familie zu bekommen. Immer noch diesen bescheuerten Wunsch nach Anerkennung zu haben. Auch wenn er versuchte, sich davon nicht beeinflussen zu lassen, nagte diese Worte wieder an seinem Selbstwertgefühl. Sich selbst in Frage zu stellen, ob es stimmt. Ob er wirklich nur Erfolg hatte, wegen den anderen. Rhys erwähnte diese Gedanken nicht bei den Jungs, sondern machte einfach weiter. Er gab die Show, die man von ihm verlangte und trotzdem wurde er unzufriedener. Schrieb weiter an Songs, die beim Label durchfielen, weil es nicht zum Image passte.<br />
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<b>Der große Durchbruch</b><br />
Wann genau es war, als Rhys das Angebot bekam ein Soloalbum zu produzieren mit künstlerischer Freiheit konnte er nicht genau sagen, aber es kam für ihn einfach überraschend. Sah er sich ja eben nur als das vierte Mitglied der Band und nicht als denjenigen, der die meisten Fans hatte oder das meiste “Star Potenzial”. Rhys entschied sich nicht sofort. Ließ es sich zwei Wochen durch den Kopf gehen, als er seinen Bandmitgliedern davon berichtet und auch das er dem zugesagt hat. Versuchte sich zu erklären, dass es seine Chance wäre, endlich zu beweisen, dass er auch was alleine hinbekommt, wenn es gut läuft. Aber die anderen Bandmitglieder sahen es als Verrat und sie gingen inoffiziell da dann schon getrennte Wege. Es war für Rhys eine volle Belastung. Auf der einen Seite arbeitet er selbst an seinem eigenen Album, das Label der Band bestand darauf, dass sie noch die Tour zu Ende spielen. Etwas, was sie taten. Nach außen spielten sie ihre Rollen noch perfekt. Kein Makel, kein Verdacht schöpfen, dass es Ärger in ihren Reihen gab. Aber bei den Begegnungen blieb es kühl und rein geschäftlich. Was Rhys seelisch richtig weh tat, aber es hin nahm. Es war der Preis, den er zahlen muss, wenn er alleine erfolgreich werden wollte. Am letzten Tag der Tour verkündete Rhys, dass er aus der Band aussteigt und der Band alles Gute wünscht und verließ die Bühne. Eine Pressemitteilung ging ebenfalls raus, dass es eine reine Karriereentscheidung war und er sich einfach künstlerisch austoben möchte. Einige konnten es verstehen, andere nicht und das war das, womit auch Rhys rechnen musste. Kaum einen Monat nach seinem Ausstieg veröffentlichte er in Europa sein erstes Soloalbum und ging damit auch direkt in die Charts unter die Top 10. Es folgten viele Termine, um sein Solo-Album zu promoten. Auftritte folgten und seine Musik kam an.<br />
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Anfang 2021 lernte er auf einer Veranstaltung eine weltberühmte Sängerin kennen, die genau das bereits erreicht hatte, was er sich wünschte. Eine Weltkarriere. Etwas, das ihn sehr beeindruckte. Man kennt es, man kommt ins Gespräch, versteht sich gut und tauscht die Nummern aus. Später im Jahr kam dann von ihr die Anfrage, ob man nicht mal zusammen einen Song machen möchte. So ein Angebot schlug man nicht aus und so saßen sie dann Ende 2021 zusammen und nahmen einen Song auf. Den Song veröffentlichten sie dann Anfang 2022, was ein Erfolg wurde. Ein Erfolg, der ihm mehr Bekanntheit brachte. Vor allem in Amerika und auch mehr Auftritte bekam und die Bühnen ebenfalls in Amerika größer wurden. Rhys verlor sich komplett in seiner Musik. Er ging auf Tour, produzierte dabei an den freien Tagen seiner Tour wieder neue Musik, um ein weiteres Album fertig zu bekommen. Er war so beschäftigt, dass er nicht wirklich viel zum Nachdenken kam. Er lebte seinen Traum. Hatte auch manchmal Tage, an denen er Party machte oder er auch mal mit Frauen gesehen wurde. Verkörperte mehr sein Image, was er bekam. Auch seine Tattoos nahmen zu. Wo er früher darauf geachtet hatte, dass er sie verstecken konnte, kamen sie nun auf seine Hände und seinen Hals. Er liebte diesen Erfolg. Er war schon fast süchtig von der Bühne, weil er da frei war. Weil er spürte, wie sehr er unterstützt wird. Nachdem seine zweite Tour dann zu Ende ging, gönnte er sich eine kurze Pause und reiste ein wenig durch die Gegend. Besuchte Konzerte von anderen Künstler, um sich inspirieren zu lassen und wo er gerade diese freie Zeit früher mit seinen ehemaligen Bandmitgliedern geliebt hat, fühlte er sich einsam. Realisierte auch zum ersten Mal so richtig, wo er Abstand von der Bühne hat, was es bedeutet, alleine die Aufmerksamkeit zu haben. Tat es aber ab und zog sich in seine Wohnung in zurück und schrieb dann wieder an Songs, denn er wollte ja auch weitere Alben in Zukunft veröffentlichen. So kam ihm dann auch die Idee, Marie anzuschreiben, ob sie nicht auch wieder Lust hätte, gemeinsam einen Song zu machen. Als die Zustimmung kam, reiste er zu ihr und nahm mit ihr den Song auf. </div><div class="gloomfooter"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="490"><td width="110" valign="top"><div class="footer1">Linea<br />
<span>played by</span></div></td><td width="130" valign="top"><div class="footer2">weekly<br />
<span>postfrequenz</span></div></td><td width="250" valign="top"><div class="footer3">auf Anfrage<br />
<span>discord</span></div></td></tr></table></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Geburtstags und Eiersuche]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2380</link>
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 13:28:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=3">Leon Verhoeven</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<h1>Geburtstags und Eiersuche</h1><br />
<br />
Hello ihr Lieben,<br />
<br />
am 12.04.2026 ist es soweit, wir werden stolze <i>zwei Jahre alt</i>. Wenn man bedenkt, dass wir vorher schon existiert haben, sogar noch älter. Aber wir machen es mal offiziell für das new golden age. Was soll ich sagen? Es ist irgendwie mein Baby geworden. <u>28 User</u> zählen sage und schreibe schon <u>689</u> Charaktere. Ist das zu fassen? Bald haben wir die 700 geknackt und ich habe das Gefühl, dass das noch nicht das Ende ist. Und wir haben fast die <u>9000</u> Posts geknackt, ich glaube es kaum.<br />
<br />
Wir blicken zurück auf schöne Postmarathons, Zeichen Challenges, Geschichten, Kommen und Gehen von Usern, Spielabende, und vieles mehr. Aber vor allem habe ich das Gefühl, dass wir eine Gemeinschaft sind. <br />
<br />
Ich habe jetzt was für euch mitgebracht, und zwar zu Feier von Ostern und des Geburtstages, eine kleine <i>Ostereiersuche</i>, es sind insgesamt <b>4</b> versteckt, ich wünsche euch viel Spaß beim Suchen. Das ganze geht bis zu unserem Geburtstagstag, also dem 12.04. <br />
<br />
Und dementsprechend auch schöne Osterfeiertage.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Karina & Moni]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Geburtstags und Eiersuche</h1><br />
<br />
Hello ihr Lieben,<br />
<br />
am 12.04.2026 ist es soweit, wir werden stolze <i>zwei Jahre alt</i>. Wenn man bedenkt, dass wir vorher schon existiert haben, sogar noch älter. Aber wir machen es mal offiziell für das new golden age. Was soll ich sagen? Es ist irgendwie mein Baby geworden. <u>28 User</u> zählen sage und schreibe schon <u>689</u> Charaktere. Ist das zu fassen? Bald haben wir die 700 geknackt und ich habe das Gefühl, dass das noch nicht das Ende ist. Und wir haben fast die <u>9000</u> Posts geknackt, ich glaube es kaum.<br />
<br />
Wir blicken zurück auf schöne Postmarathons, Zeichen Challenges, Geschichten, Kommen und Gehen von Usern, Spielabende, und vieles mehr. Aber vor allem habe ich das Gefühl, dass wir eine Gemeinschaft sind. <br />
<br />
Ich habe jetzt was für euch mitgebracht, und zwar zu Feier von Ostern und des Geburtstages, eine kleine <i>Ostereiersuche</i>, es sind insgesamt <b>4</b> versteckt, ich wünsche euch viel Spaß beim Suchen. Das ganze geht bis zu unserem Geburtstagstag, also dem 12.04. <br />
<br />
Und dementsprechend auch schöne Osterfeiertage.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Karina & Moni]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Wrong Side of Famous]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2329</link>
			<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 21:55:28 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=0">grumpy</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
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<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style><div id="grundgeruest"><div class="finchrodger"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="500"><tr><td width="175" valign="top"><div id="rotate-text"><name>Wade<br>Whitfield</name></div></td><td width="325" valign="top"><div class="finchlyrics">I used to believe a good song could change the world. These days I figure if it saves one evening, that's plenty.</div></td></tr></table></div><div class="finchrodger2"><table cellspacing="0" border="0" cellpadding="0" width="500"><tr><td width="175" valign="top"><text><div class="finchfacts"><fact>name</fact><br />
wade whitfield<br />
<br />
<fact>age</fact><br />
44 years<br />
<br />
<fact>occupation</fact><br />
guitar teacher and bar musician<br />
<br />
<fact>home</fact><br />
east nashville<br />
<br />
<fact>face claim</fact><br />
scoot mcnairy</div></td><td width="325" valign="top"><div class="finchtext"><div class="finchbild"></div><i>Nashville, kurz nach Mitternacht. Die Touristen haben den Broadway noch nicht verlassen, aber Wade Whitfield hat aufgehört, sie wahrzunehmen. Er spielt sein letztes Set des Abends - drei Akkorde, ein Refrain, den er vor zwanzig Jahren geschrieben hat und der noch immer besser ist als alles, was gerade im Radio läuft. Niemand im Raum weiß davon. Vielleicht ist das die Pointe. Vielleicht ist es auch nur die Wahrheit.</i><br />
<br />
<b>Wer ist Wade?</b> Wade ist einer derjenigen, die Nashville kannten und lebten, bevor es hip war. Aufgewachsen in Donelson, groß geworden auf den Bühnen des Lower Broadway, kurz berühmt und dann vergessen auf eine Art, die keine große Tragödie war, nur eine lange und stille Enttäuschung. Sein Debutalbum <i>Gravel & Grace</i> lief 2001 im Radio hoch und runter. Sein zweites Album interessierte niemanden. as Label ließ ihn fallen. Die Ehe zerbrach. Der Alkohol half für eine Weile, doch dann nicht mehr.<br />
<br />
Heute ist er 44, gibt Gitarrenunterricht in East Nashville und spielt am Wochenende für Trinkgeld in diversen Bars. Er schreibt noch immer Songs, füllt ganze Notizbücher, zeigt sie niemandem. Seit drei Jahren ist er trocken und seit Kurzem glaubt er wieder - leise, fast beschämt, wie ein Gebet, das man nicht laut ausspricht - dass vielleicht noch etwas in ihm steckt, das es wert ist, gehört zu werden.<br />
<br />
Wade ist kein Mensch großer Gesten. Er zeigt Zuneigung dadurch, dass er auftaucht. Er ist verbittert, aber nicht hoffnungslos. Er hat einen trockenen Humor, den er als Schutzschild benutzt und einen Blick, der mehr in sich trägt, als Wade es mit Worten tut.<br />
<br />
<b>Wo findet man Wade?</b> Wade ist ein Mensch der Gewohnheiten und fester Orte - wer ihn treffen will, weiß, wo er zu finden ist.<br />
<br />
Er frühstückt fast täglich im <i>Biscuit Love in The Gulch</i> am Tresen. Allein mit einem Notizbuch und einer Tasse Kaffee. Freitagsabends spielt er im <i>The Low Light auf dem Lower Broadway</i>, der Bar seines Kumpels Hank - nicht als Headliner, sondern als einer von vielen. Tagsüber gibt er Gitarrenunterricht bei sich zu Hause in der <i>Ordway Street, East Nashville</i> oder in einem <i>Musikgeschäft in Five Points</i>. Einmal in der Woche kann man ihn in einer <i>AA-Gruppe in einer Methodistenkirche</i> in East Nashville treffen, wo er wenig sagt. Die neuen Rooftop-Bar und das glitzernde Touristen-Nashville meidet er - nicht aus Snobismus, sondern weil gewisse Erinnerungen weh tun.<br />
<br />
<b>Mögliche Anschlüsse</b> Wade ist offen für Begegnungen aller Art - hier sind ein paar Szenarien,die ich mir vorstellen kann, ich freue mich aber auch sehr über eigene Ideen:<br />
<br />
<i>Musikszene & Vergangenheit</i> Alte Wegbegleiter aus Wades Karrierejahren, Session-Musiker, die ihn noch von früher kennen, jemand der seinen großen Hit <b>Driving Toward Nothing</b> noch im Kopf hat und ihn nach Jahren zufällig wieder trifft. Junge Songwriter die ihn bewundern, fürchten oder beides. Menschen die wissen, was er war – und ihn damit konfrontieren, ob er es noch ist.<br />
<br />
<i>East Nashville & Alltag</i> Nachbarn, andere Stammgäste im Biscuit Love, Eltern von Schülern, die er unterrichtet. Menschen, die Wade einfach als den ruhigen Mann von nebenan kennen, ohne etwas über seine Geschichte zu wissen. Diese Anschlüsse interessieren mich besonders – Wade in seinem normalen Leben, bevor alles wieder in Bewegung gerät... Oder auch nicht.<br />
<br />
<i>Musikindustrie</i> Label-Menschen, Manager, Journalisten, die über die alte Nashviller Szene schreiben. Jemand der Wades Namen noch kennt und ihn aus einem bestimmten Grund aufsucht. Jemand, der etwas von ihm will – und noch nicht sicher ist, ob Wade das auch will.<br />
<br />
<i>Persönliche Geschichte</i> Menschen die mit Sucht oder Trockenheit eigene Erfahrungen haben. Geschiedene Elternteile, jemand, der versucht das Verhältnis zu einem entfremdeten Kind zu reparieren. Wade trägt viel mit sich – wer ähnliche Wunden kennt, findet in ihm jemanden der zuhört ohne zu urteilen.<br />
<br />
<i>Wildcard</i> Wade ist ein Beobachter. Er sitzt gerne in der Ecke, nimmt alles wahr und schreibt es später auf. Manchmal redet er mit Fremden auf eine Art, die überrascht – direkt, ehrlich, ohne die üblichen Höflichkeitsformeln. Wer einen unerwarteten Gesprächspartner sucht, ist willkommen.<br />
<br />
<b>Was ich suche</b> Ich spiele Wade gerne in charaktergetriebenen Szenen spielen – Gespräche die irgendwohin führen, Momente die erst im Nachhinein ihre Bedeutung zeigen, die kleinen Dinge die mehr sagen als große Gesten. Ich bin weniger an Action oder Plot-Driven-Szenen interessiert als an echten Begegnungen zwischen Menschen die etwas mitbringen (was nicht bedeutet, dass ich an solchen Szenen überhaupt kein Interesse hätte!).<br />
<br />
<i>Aktivität:</i> nach Muse, möglichst mindestens 1 Post/Wochen | <i>Länge:</i> variabel, Wohlfühlzone liegt bei ca. 3000 Zeichen | <i>Ton:</i> Realistisch, emotional, geerdet<br />
<br />
Ich freue mich über jegliche Angebote und hoffe, dass ich mit Cole hier unterkommen kann. Ich habe auch zwei Gesuche (ein Einzelgesuch, ein Gruppengesuch) in der Hinterhand, auch wenn ich da immer vorsichtig bin und mich nicht zu sehr von diesen abhängig machen will.</div></td></tr></table></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
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<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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wade whitfield<br />
<br />
<fact>age</fact><br />
44 years<br />
<br />
<fact>occupation</fact><br />
guitar teacher and bar musician<br />
<br />
<fact>home</fact><br />
east nashville<br />
<br />
<fact>face claim</fact><br />
scoot mcnairy</div></td><td width="325" valign="top"><div class="finchtext"><div class="finchbild"></div><i>Nashville, kurz nach Mitternacht. Die Touristen haben den Broadway noch nicht verlassen, aber Wade Whitfield hat aufgehört, sie wahrzunehmen. Er spielt sein letztes Set des Abends - drei Akkorde, ein Refrain, den er vor zwanzig Jahren geschrieben hat und der noch immer besser ist als alles, was gerade im Radio läuft. Niemand im Raum weiß davon. Vielleicht ist das die Pointe. Vielleicht ist es auch nur die Wahrheit.</i><br />
<br />
<b>Wer ist Wade?</b> Wade ist einer derjenigen, die Nashville kannten und lebten, bevor es hip war. Aufgewachsen in Donelson, groß geworden auf den Bühnen des Lower Broadway, kurz berühmt und dann vergessen auf eine Art, die keine große Tragödie war, nur eine lange und stille Enttäuschung. Sein Debutalbum <i>Gravel & Grace</i> lief 2001 im Radio hoch und runter. Sein zweites Album interessierte niemanden. as Label ließ ihn fallen. Die Ehe zerbrach. Der Alkohol half für eine Weile, doch dann nicht mehr.<br />
<br />
Heute ist er 44, gibt Gitarrenunterricht in East Nashville und spielt am Wochenende für Trinkgeld in diversen Bars. Er schreibt noch immer Songs, füllt ganze Notizbücher, zeigt sie niemandem. Seit drei Jahren ist er trocken und seit Kurzem glaubt er wieder - leise, fast beschämt, wie ein Gebet, das man nicht laut ausspricht - dass vielleicht noch etwas in ihm steckt, das es wert ist, gehört zu werden.<br />
<br />
Wade ist kein Mensch großer Gesten. Er zeigt Zuneigung dadurch, dass er auftaucht. Er ist verbittert, aber nicht hoffnungslos. Er hat einen trockenen Humor, den er als Schutzschild benutzt und einen Blick, der mehr in sich trägt, als Wade es mit Worten tut.<br />
<br />
<b>Wo findet man Wade?</b> Wade ist ein Mensch der Gewohnheiten und fester Orte - wer ihn treffen will, weiß, wo er zu finden ist.<br />
<br />
Er frühstückt fast täglich im <i>Biscuit Love in The Gulch</i> am Tresen. Allein mit einem Notizbuch und einer Tasse Kaffee. Freitagsabends spielt er im <i>The Low Light auf dem Lower Broadway</i>, der Bar seines Kumpels Hank - nicht als Headliner, sondern als einer von vielen. Tagsüber gibt er Gitarrenunterricht bei sich zu Hause in der <i>Ordway Street, East Nashville</i> oder in einem <i>Musikgeschäft in Five Points</i>. Einmal in der Woche kann man ihn in einer <i>AA-Gruppe in einer Methodistenkirche</i> in East Nashville treffen, wo er wenig sagt. Die neuen Rooftop-Bar und das glitzernde Touristen-Nashville meidet er - nicht aus Snobismus, sondern weil gewisse Erinnerungen weh tun.<br />
<br />
<b>Mögliche Anschlüsse</b> Wade ist offen für Begegnungen aller Art - hier sind ein paar Szenarien,die ich mir vorstellen kann, ich freue mich aber auch sehr über eigene Ideen:<br />
<br />
<i>Musikszene & Vergangenheit</i> Alte Wegbegleiter aus Wades Karrierejahren, Session-Musiker, die ihn noch von früher kennen, jemand der seinen großen Hit <b>Driving Toward Nothing</b> noch im Kopf hat und ihn nach Jahren zufällig wieder trifft. Junge Songwriter die ihn bewundern, fürchten oder beides. Menschen die wissen, was er war – und ihn damit konfrontieren, ob er es noch ist.<br />
<br />
<i>East Nashville & Alltag</i> Nachbarn, andere Stammgäste im Biscuit Love, Eltern von Schülern, die er unterrichtet. Menschen, die Wade einfach als den ruhigen Mann von nebenan kennen, ohne etwas über seine Geschichte zu wissen. Diese Anschlüsse interessieren mich besonders – Wade in seinem normalen Leben, bevor alles wieder in Bewegung gerät... Oder auch nicht.<br />
<br />
<i>Musikindustrie</i> Label-Menschen, Manager, Journalisten, die über die alte Nashviller Szene schreiben. Jemand der Wades Namen noch kennt und ihn aus einem bestimmten Grund aufsucht. Jemand, der etwas von ihm will – und noch nicht sicher ist, ob Wade das auch will.<br />
<br />
<i>Persönliche Geschichte</i> Menschen die mit Sucht oder Trockenheit eigene Erfahrungen haben. Geschiedene Elternteile, jemand, der versucht das Verhältnis zu einem entfremdeten Kind zu reparieren. Wade trägt viel mit sich – wer ähnliche Wunden kennt, findet in ihm jemanden der zuhört ohne zu urteilen.<br />
<br />
<i>Wildcard</i> Wade ist ein Beobachter. Er sitzt gerne in der Ecke, nimmt alles wahr und schreibt es später auf. Manchmal redet er mit Fremden auf eine Art, die überrascht – direkt, ehrlich, ohne die üblichen Höflichkeitsformeln. Wer einen unerwarteten Gesprächspartner sucht, ist willkommen.<br />
<br />
<b>Was ich suche</b> Ich spiele Wade gerne in charaktergetriebenen Szenen spielen – Gespräche die irgendwohin führen, Momente die erst im Nachhinein ihre Bedeutung zeigen, die kleinen Dinge die mehr sagen als große Gesten. Ich bin weniger an Action oder Plot-Driven-Szenen interessiert als an echten Begegnungen zwischen Menschen die etwas mitbringen (was nicht bedeutet, dass ich an solchen Szenen überhaupt kein Interesse hätte!).<br />
<br />
<i>Aktivität:</i> nach Muse, möglichst mindestens 1 Post/Wochen | <i>Länge:</i> variabel, Wohlfühlzone liegt bei ca. 3000 Zeichen | <i>Ton:</i> Realistisch, emotional, geerdet<br />
<br />
Ich freue mich über jegliche Angebote und hoffe, dass ich mit Cole hier unterkommen kann. Ich habe auch zwei Gesuche (ein Einzelgesuch, ein Gruppengesuch) in der Hinterhand, auch wenn ich da immer vorsichtig bin und mich nicht zu sehr von diesen abhängig machen will.</div></td></tr></table></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schmetterlinge fliegen oft allein]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2269</link>
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:54:41 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=0">Finn Standish</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2269</guid>
			<description><![CDATA[<center><div class="moniscode"><div class="monisgesucht">gesucht wird <gesuchname>Éire Kilbride</gesuchname></div><img src="images/banner2.png" class="replacement-img"><div class="moniscodetext"><italic>reserviert</italic> Éire Kilbride, gerade mal achtzehn Jahre alt, weiß alles was sie will, und was sie haben kann. Sie wird immer dafür kämpfen, da sie so erzogen wurde von ihrer Familie. Sie wird immer hoffen und denken, dass sie Möglichkeiten finden wird. Aber die junge, blonde Frau steht mit beiden Beinen im Leben und hat Ziele, Wünsche und Vorstellungen. Da steht ihr eigentlich nichts im Wege. Oder etwa doch?</div><div style="clear:both;"></div>
<monisfacts>18 Jahre</monisfacts>  <monisfacts>Dublin</monisfacts> <monisfacts>unglücklich verliebt</monisfacts> <monisfacts>Schülerin</monisfacts> <monisfacts>heterosexuell</monisfacts>  <monisfacts>Saoirse Ronan</monisfacts><br />
<br />
<div class="monisgesucht"> <gesuchname>Finn Standish</gesuchname> sucht</div>
<div class="moniscodetext"><italic>vergeben</italic> Finn Standish, ein junger Mann in der Blüte seines Lebens, mit seinen 28 Jahren ist der gebürtige Engländer zuständig als Lehrer für Mathematik und Sport. Sein Ehrgeiz zeichnet sich immer sehr groß aus und er ist jemand, der für andere seine Hände ins Feuer legen würde. Seine Selbstlosigkeit und sein Verständnis für die Welt sind sehr ausgeprägt und machen ihn zu einem einzigartigen Menschen. Sein Traum war es schon immer gewesen mal nach Dublin zu ziehen und nach seinem Studium hat er sich diesen Traum erfüllt, da er ein Jobangebot am St. Columba's College bekommen hat. Für ihn ist das genau das, was er immer schon mal machen wollte. Und es gibt nichts anderes, was er sich vorstellen könnte. Momentan ist er auch Nachhilfelehrer für eine Schülerin einer anderen Schule, da er eine Anzeige in der Zeitschrift gesehen hat, die ihm aber sehr zugesagt hat und er das zusätzliche Geld gebrauchen konnte.</div><img src="images/banner2.png" class="replacement-img"> <div style="clear:both;"></div>
<monisfacts>28 Jahre</monisfacts><monisfacts>Dublin</monisfacts> <monisfacts>ledig</monisfacts> <monisfacts>Lehrer</monisfacts> <monisfacts>heterosexuell</monisfacts>  <monisfacts>Max Irons</monisfacts><br />
<br />
<br />
<div class="monisgesucht"> <gesuchname>das kleingedruckte</gesuchname></div>
Das sollte auf ein Pairing hinauslaufen, ich mag aber auch die Charakterentwicklung während des Inplays. :3 <i>Saoirse Ronan</i> ist nicht verhandelbar! Sorry. Sie wird auch frei als Avatarperson und dementsprechend kann sie dann auch übernommen werden.<br />
<br />
Dann zu meiner Person: ich bin Moni, 33 Jahre alt und schon ewig im RPG zuhause, ich fühle mich hier einfach total wohl, weil man seiner Kreativität vollen Lauf lassen kann. Ich würde mich eher zu den Schnellpostern zählen und bewege mich in einer Spanne von ca. 1500 bis 2000 Zeichen, mal mehr, mal weniger, aber das wäre so der Durchschnitt. Auch wenn ich immer sehr fix im posten bin erwarte ich das nicht von meinen Postpartnern, ganz ehrlich, seid da total entspannt, ich bin es auch. Wenn mal was dazwischen kommt, ist mir vor allem Kommunikation wichtig. Discord wäre auch nice to have, aber ich bin auch mit PNs glücklich zu machen.<img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_29.png" alt="Smallemoji_29" title="Smallemoji_29" class="smilie smilie_30" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> </div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div class="moniscode"><div class="monisgesucht">gesucht wird <gesuchname>Éire Kilbride</gesuchname></div><img src="images/banner2.png" class="replacement-img"><div class="moniscodetext"><italic>reserviert</italic> Éire Kilbride, gerade mal achtzehn Jahre alt, weiß alles was sie will, und was sie haben kann. Sie wird immer dafür kämpfen, da sie so erzogen wurde von ihrer Familie. Sie wird immer hoffen und denken, dass sie Möglichkeiten finden wird. Aber die junge, blonde Frau steht mit beiden Beinen im Leben und hat Ziele, Wünsche und Vorstellungen. Da steht ihr eigentlich nichts im Wege. Oder etwa doch?</div><div style="clear:both;"></div>
<monisfacts>18 Jahre</monisfacts>  <monisfacts>Dublin</monisfacts> <monisfacts>unglücklich verliebt</monisfacts> <monisfacts>Schülerin</monisfacts> <monisfacts>heterosexuell</monisfacts>  <monisfacts>Saoirse Ronan</monisfacts><br />
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<div class="monisgesucht"> <gesuchname>Finn Standish</gesuchname> sucht</div>
<div class="moniscodetext"><italic>vergeben</italic> Finn Standish, ein junger Mann in der Blüte seines Lebens, mit seinen 28 Jahren ist der gebürtige Engländer zuständig als Lehrer für Mathematik und Sport. Sein Ehrgeiz zeichnet sich immer sehr groß aus und er ist jemand, der für andere seine Hände ins Feuer legen würde. Seine Selbstlosigkeit und sein Verständnis für die Welt sind sehr ausgeprägt und machen ihn zu einem einzigartigen Menschen. Sein Traum war es schon immer gewesen mal nach Dublin zu ziehen und nach seinem Studium hat er sich diesen Traum erfüllt, da er ein Jobangebot am St. Columba's College bekommen hat. Für ihn ist das genau das, was er immer schon mal machen wollte. Und es gibt nichts anderes, was er sich vorstellen könnte. Momentan ist er auch Nachhilfelehrer für eine Schülerin einer anderen Schule, da er eine Anzeige in der Zeitschrift gesehen hat, die ihm aber sehr zugesagt hat und er das zusätzliche Geld gebrauchen konnte.</div><img src="images/banner2.png" class="replacement-img"> <div style="clear:both;"></div>
<monisfacts>28 Jahre</monisfacts><monisfacts>Dublin</monisfacts> <monisfacts>ledig</monisfacts> <monisfacts>Lehrer</monisfacts> <monisfacts>heterosexuell</monisfacts>  <monisfacts>Max Irons</monisfacts><br />
<br />
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<div class="monisgesucht"> <gesuchname>das kleingedruckte</gesuchname></div>
Das sollte auf ein Pairing hinauslaufen, ich mag aber auch die Charakterentwicklung während des Inplays. :3 <i>Saoirse Ronan</i> ist nicht verhandelbar! Sorry. Sie wird auch frei als Avatarperson und dementsprechend kann sie dann auch übernommen werden.<br />
<br />
Dann zu meiner Person: ich bin Moni, 33 Jahre alt und schon ewig im RPG zuhause, ich fühle mich hier einfach total wohl, weil man seiner Kreativität vollen Lauf lassen kann. Ich würde mich eher zu den Schnellpostern zählen und bewege mich in einer Spanne von ca. 1500 bis 2000 Zeichen, mal mehr, mal weniger, aber das wäre so der Durchschnitt. Auch wenn ich immer sehr fix im posten bin erwarte ich das nicht von meinen Postpartnern, ganz ehrlich, seid da total entspannt, ich bin es auch. Wenn mal was dazwischen kommt, ist mir vor allem Kommunikation wichtig. Discord wäre auch nice to have, aber ich bin auch mit PNs glücklich zu machen.<img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_29.png" alt="Smallemoji_29" title="Smallemoji_29" class="smilie smilie_30" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> </div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2000 Zeichen Schreibchallenge]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2265</link>
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 15:32:48 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=3">Leon Verhoeven</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2265</guid>
			<description><![CDATA[Hier könnt ihr pro Post <i>5 NGA Dollar</i> abholen, diese werden auf den geposteten Charakter bezahlt.<br />
Gemeint ist damit, dass über 2000 Zeichen gepostet werden müssen. <br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;b&gt;Charakter:&lt;/b&gt;<br />
&lt;b&gt;Link:&lt;/b&gt;</code></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier könnt ihr pro Post <i>5 NGA Dollar</i> abholen, diese werden auf den geposteten Charakter bezahlt.<br />
Gemeint ist damit, dass über 2000 Zeichen gepostet werden müssen. <br />
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<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;b&gt;Charakter:&lt;/b&gt;<br />
&lt;b&gt;Link:&lt;/b&gt;</code></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bewerber-Blacklist vom 02.02.2026]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2248</link>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 15:47:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=3">Leon Verhoeven</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2248</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Bewerber-Blacklist vom 02.02.2026</h1><br />
<br />
<s><dvz_me_placeholder id="0" /> (0x zurückgesetzt)</s><br />
<dvz_me_placeholder id="1" /> (0x zurückgesetzt)<br />
<s><dvz_me_placeholder id="2" /> (0x zurückgesetzt)<br />
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<dvz_me_placeholder id="4" /> (0x zurückgesetzt)</s><br />
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Zeit ist bis zum 16.02.2026 sich zurückzumelden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Bewerber-Blacklist vom 02.02.2026</h1><br />
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<s><dvz_me_placeholder id="0" /> (0x zurückgesetzt)</s><br />
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<dvz_me_placeholder id="4" /> (0x zurückgesetzt)</s><br />
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Zeit ist bis zum 16.02.2026 sich zurückzumelden!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Februar Schreibchallenges]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2247</link>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:39:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=3">Leon Verhoeven</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2247</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
wir eröffnen den Februar mit ein paar Schreibchallenges, bei denen ihr NGA Dollar sammeln könnt. Es geht sich einmal um die <a href="https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2245" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">1500 Schreibchallenge</a> und um die <a href="https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2246" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wörter Schreibchallenge</a>.<br />
<br />
Das ganze läuft bis zum <i>28. Februar</i>.<br />
<br />
Wir hoffen auf rege Teilnahme.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Karina & Moni <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_36.png" alt="Smallemoji_36" title="Smallemoji_36" class="smilie smilie_53" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
wir eröffnen den Februar mit ein paar Schreibchallenges, bei denen ihr NGA Dollar sammeln könnt. Es geht sich einmal um die <a href="https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2245" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">1500 Schreibchallenge</a> und um die <a href="https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2246" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wörter Schreibchallenge</a>.<br />
<br />
Das ganze läuft bis zum <i>28. Februar</i>.<br />
<br />
Wir hoffen auf rege Teilnahme.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Karina & Moni <img src="https://newgoldenage.de/images/smilies/smallemoji_36.png" alt="Smallemoji_36" title="Smallemoji_36" class="smilie smilie_53" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wörter Schreibchallenge]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2246</link>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:36:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=3">Leon Verhoeven</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2246</guid>
			<description><![CDATA[Für jeden Post in dem <i>mindestens 5 Wörter</i> eingebaut werden, regnet es <i>15 NGA Dollar</i>!<br />
Folgende Wörter können eingebaut werden:<br />
Sonnenstrahlen<br />
Wolken<br />
Blumenwiese<br />
Schmetterling<br />
Regenbogen<br />
Garten<br />
Vogelgezwitscher<br />
Spaziergang<br />
verliebtsein<br />
Regen<br />
Motorrad<br />
Fahrrad <br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;b&gt;Charakter:&lt;/b&gt;<br />
&lt;b&gt;Link:&lt;/b&gt;</code></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für jeden Post in dem <i>mindestens 5 Wörter</i> eingebaut werden, regnet es <i>15 NGA Dollar</i>!<br />
Folgende Wörter können eingebaut werden:<br />
Sonnenstrahlen<br />
Wolken<br />
Blumenwiese<br />
Schmetterling<br />
Regenbogen<br />
Garten<br />
Vogelgezwitscher<br />
Spaziergang<br />
verliebtsein<br />
Regen<br />
Motorrad<br />
Fahrrad <br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;b&gt;Charakter:&lt;/b&gt;<br />
&lt;b&gt;Link:&lt;/b&gt;</code></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1500 Zeichen Schreibchallenge]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2245</link>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:35:24 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=3">Leon Verhoeven</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2245</guid>
			<description><![CDATA[Hier könnt ihr pro Post <i>5 NGA Dollar</i> abholen, diese werden auf den geposteten Charakter bezahlt.<br />
Gemeint ist damit, dass unter 1500 Zeichen gepostet werden müssen. <br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;b&gt;Charakter:&lt;/b&gt;<br />
&lt;b&gt;Link:&lt;/b&gt;</code></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier könnt ihr pro Post <i>5 NGA Dollar</i> abholen, diese werden auf den geposteten Charakter bezahlt.<br />
Gemeint ist damit, dass unter 1500 Zeichen gepostet werden müssen. <br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;b&gt;Charakter:&lt;/b&gt;<br />
&lt;b&gt;Link:&lt;/b&gt;</code></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zeitsprung & neues Design]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2187</link>
			<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 11:42:53 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=3">Leon Verhoeven</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2187</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
wir haben wieder einen <i>Zeitsprung</i> ausgeführt, daher kommt  der Dezember 2023 weg und wir begrüßen den März 2024 bei uns und freuen uns auf neue Ideen und Szenen. Ich bin gespannt was noch auf uns zukommen wird. Die Szenen aus Dezember könnt ihr natürlich noch weiter bespielen. <br />
<br />
Außerdem haben wir euch ein neues Design mitgebracht, das <i>purple heaven</i>, in schönen Lilatönen und mit dem Theme New York. Ich hoffe es gefällt euch.<br />
<br />
Außerdem wird im Februar ein Event stattfinden, welches genau werden wir euch noch bescheid sagen.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Karina & Moni]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
wir haben wieder einen <i>Zeitsprung</i> ausgeführt, daher kommt  der Dezember 2023 weg und wir begrüßen den März 2024 bei uns und freuen uns auf neue Ideen und Szenen. Ich bin gespannt was noch auf uns zukommen wird. Die Szenen aus Dezember könnt ihr natürlich noch weiter bespielen. <br />
<br />
Außerdem haben wir euch ein neues Design mitgebracht, das <i>purple heaven</i>, in schönen Lilatönen und mit dem Theme New York. Ich hoffe es gefällt euch.<br />
<br />
Außerdem wird im Februar ein Event stattfinden, welches genau werden wir euch noch bescheid sagen.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Karina & Moni]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bewerber-Blacklist vom 03.01.2026]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2143</link>
			<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 09:56:42 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=3">Leon Verhoeven</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2143</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Bewerber-Blacklist vom 03.01.2026</h1><br />
<br />
<dvz_me_placeholder id="5" />  (0x zurückgesetzt)<br />
<dvz_me_placeholder id="6" /> (1x zurückgesetzt)<br />
<br />
Ihr habt Zeit bis zum 18.01.2026 euch zurückzumelden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Bewerber-Blacklist vom 03.01.2026</h1><br />
<br />
<dvz_me_placeholder id="5" />  (0x zurückgesetzt)<br />
<dvz_me_placeholder id="6" /> (1x zurückgesetzt)<br />
<br />
Ihr habt Zeit bis zum 18.01.2026 euch zurückzumelden!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Crossroads Chicago]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2124</link>
			<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 09:46:19 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=3">Leon Verhoeven</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2124</guid>
			<description><![CDATA[<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com">
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin>
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Quicksand:wght@300..700&display=swap" rel="stylesheet"><style>.cc_storyline {width: 500px; line-height: 105%; display: flex; flex-direction: row; justify-content: center; align-items: center; background: #F7F6F4;} .cc_story-container {display: flex; flex-direction: column; justify-content: flex-start; align-items: center; width: 100%; height: fit-content; background: #FBFAFA; color: #303334; font-family: arial; font-size: 13px; padding: 15px; border: 1px solid #b36448; margin: 10px; } .cc_story_headline {font-family: 'Quicksand', sans-serif; font-size: 30px; text-align: center; text-transform: uppercase; color: #b36448; margin: 10px 0px;} .cc_story_undertitle {font-family: 'Quicksand', sans-serif; font-size: 12px; text-align: center; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; margin-bottom: 20px; color: #e79678; } .cc_story_quote {width: 80%; padding: 2px; text-align: center; color: #d57756; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; font-size: 10px; font-family: 'Quicksand', sans-serif; } .cc_story_textbox {display: flex; flex-direction: row; width: 90%; margin: 10px 0px; padding: 5px; text-align: justify;} .cc_story_image1 {height: 80px; width: 80px; border: 1px solid #e79678; margin-right: 5px; flex-shrink: 0; padding: 2px; } .cc_story_text {font-family: arial; font-size: 11px; flex-grow: 0; } .cc_story_text b {font-weight: 700; letter-spacing: 1px; color: #d57756; } .cc_story_imagebox {display: flex; flex-direction: row; width: 100%; justify-content: space-around; align-items: center; } .cc_story_image2 {height: 90px; width: 90px; border: 1px solid #e79678; padding: 2px; } .cc_story_footer {display: flex; flex-direction: column; margin: 10px; } .cc_story_footer-head {font-family: 'Quicksand', sans-serif; font-size: 13px; text-align: center; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; color: #b36448; } .cc_story_footer-underline {font-size: 9px; text-align: center;  text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #616768; } .cc_story_footer-buttons {display: flex; flex-direction: row; flex-wrap: nowrap; gap: 3px; margin-top: 10px; text-align: center; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; } .cc_story_footer-button {flex: 1 1 auto; background: #b36448; color: #EEECE9; width: 50px; padding: 5px; } .cc_story_footer-button a {color: #EEECE9; } .cc_story_footer-button a:hover {color: #EEECE9  !important; } </style><br />
<br />
<div class="cc_storyline">
  <div class="cc_story-container">
    <div class="cc_story_headline">Crossroads Chicago</div>
    <div class="cc_story_undertitle">Jede Kreuzung verändert dich</div>
    <div class="cc_story_quote">„If you had one shot or one opportunity  <br />
to seize everything you ever wanted in one moment.  <br />
Would you capture it or just let it slip?“</div>
    <div class="cc_story_textbox">
      <div class="cc_story_image1"><div style="background-image: url('https://crossroads-chicago.de/images/Storyline_Bilder_1.png'); height:80px; width:80px; float:left; background-size:cover;"></div></div>
      <div class="cc_story_text"><b>Jazz und Blues. Der Riverwalk. Deep Dish Pizza.</b><br />
Das ist Chicago – und noch so viel mehr. In dieser Stadt, die niemals stillsteht, kreuzen sich nicht nur Straßen, sondern auch Schicksale. Wege treffen sich ohne Vorwarnung – als Verbündete, Feinde oder Fremde, die dein Leben verändern könnten</div>
    </div>
    <div class="cc_story_quote">„I met her on my way to Chicago  <br />
Where she was all alone  <br />
And so was I, so I asked her for her name“</div>
    <div class="cc_story_textbox">
      <div class="cc_story_text">In Chicago geht es nicht um Helden oder Schurken. Es geht um Entscheidungen.  <br />
Du bist derjenige, der bestimmt, wie die Geschichte endet. Jede Wahl, die du triffst, verändert die Welt um dich herum. Was wirst du tun, wenn dir die Stadt all ihre Geheimnisse offenbart? Wirst du dich von der Versuchung leiten lassen oder deinem eigenen Weg folgen?<br />
<br />
Hier geht es nicht nur ums Überleben. Es geht darum, wer du wirst – und was du bereit bist, dafür zu riskieren. Vertrauen und Verrat sind hier keine abstrakten Begriffe, sondern Teil deines Alltags. Vielleicht heute, vielleicht morgen, vielleicht bei deinem nächsten Schritt oder deiner nächsten Begegnung. Die Stadt wartet nur darauf, dass du deinen Weg findest, egal, wie er auch aussehen mag.</div>
    </div>
    <div class="cc_story_imagebox">
      <div class="cc_story_image2"><div style="background-image: url('https://crossroads-chicago.de/images/Storyline_Bilder_2.png'); height:90px; width:90px; float:left; background-size:cover;"></div></div>
      <div class="cc_story_image2"><div style="background-image: url('https://crossroads-chicago.de/images/Storyline_Bilder_3.png'); height:90px; width:90px; float:left; background-size:cover;"></div></div>
      <div class="cc_story_image2"><div style="background-image: url('https://crossroads-chicago.de/images/Storyline_Bilder_4.png'); height:90px; width:90px; float:left; background-size:cover;"></div></div>
      <div class="cc_story_image2"><div style="background-image: url('https://crossroads-chicago.de/images/Storyline_Bilder_5.png'); height:90px; width:90px; float:left; background-size:cover;"></div></div>
    </div>
    <div class="cc_story_textbox">
      <div class="cc_story_text"><b>Willkommen im „Crossroads Chicago“</b> – einer Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten. Hier kannst du alles erreichen, was du dir wünschst. Doch zu welchem Preis?<br />
<br />
Es gibt keine Hauptrolle. Nur Menschen mit Hoffnungen, Ängsten und Wünschen, die durchs Leben gehen – und sich dabei manchmal selbst im Weg stehen. Wer bist du in diesem Geflecht aus Emotionen, Taten und Konsequenzen? Wem vertraust du? Was willst du? Und was bist du bereit zu riskieren? Manche nennen es Schicksal, andere Zufall. Ob du neu beginnst, etwas hinter dir lässt oder mitten im Chaos stehst – in dieser Stadt verliert man sich nicht nur. Man findet sich auch neu. Doch denk daran: Nicht alle Wege führen zum Ziel. Und nicht alle Entscheidungen lassen sich rückgängig machen.<br />
</div>
    </div>
    <div class="cc_story_quote">„Standing at the point  <br />
The road it cross you down  <br />
What is at your back  <br />
Which way do you turn  <br />
Who will come to find you first  <br />
Your devils or your gods“</div>
    <div class="cc_story_footer">
      <div class="cc_story_footer-head">Crossroads Chicago – Dein Abenteuer beginnt jetzt</div>
      <div class="cc_story_footer-underline">Reallife | Spieljahr 2025 | L3S3V3</div>
      <div class="cc_story_footer-buttons">
        <div class="cc_story_footer-button"> <a href="https://crossroads-chicago.de/index.php" target="blank">Forum</a></div>
        <div class="cc_story_footer-button"> <a href="https://crossroads-chicago.de/forumdisplay.php?fid=5" target="blank">Wanted</a></div>
        <div class="cc_story_footer-button"> <a href="https://crossroads-chicago.de/lists.php?action=faceclaims" target="blank">Avatare</a></div>
      </div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
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<br />
<div class="cc_storyline">
  <div class="cc_story-container">
    <div class="cc_story_headline">Crossroads Chicago</div>
    <div class="cc_story_undertitle">Jede Kreuzung verändert dich</div>
    <div class="cc_story_quote">„If you had one shot or one opportunity  <br />
to seize everything you ever wanted in one moment.  <br />
Would you capture it or just let it slip?“</div>
    <div class="cc_story_textbox">
      <div class="cc_story_image1"><div style="background-image: url('https://crossroads-chicago.de/images/Storyline_Bilder_1.png'); height:80px; width:80px; float:left; background-size:cover;"></div></div>
      <div class="cc_story_text"><b>Jazz und Blues. Der Riverwalk. Deep Dish Pizza.</b><br />
Das ist Chicago – und noch so viel mehr. In dieser Stadt, die niemals stillsteht, kreuzen sich nicht nur Straßen, sondern auch Schicksale. Wege treffen sich ohne Vorwarnung – als Verbündete, Feinde oder Fremde, die dein Leben verändern könnten</div>
    </div>
    <div class="cc_story_quote">„I met her on my way to Chicago  <br />
Where she was all alone  <br />
And so was I, so I asked her for her name“</div>
    <div class="cc_story_textbox">
      <div class="cc_story_text">In Chicago geht es nicht um Helden oder Schurken. Es geht um Entscheidungen.  <br />
Du bist derjenige, der bestimmt, wie die Geschichte endet. Jede Wahl, die du triffst, verändert die Welt um dich herum. Was wirst du tun, wenn dir die Stadt all ihre Geheimnisse offenbart? Wirst du dich von der Versuchung leiten lassen oder deinem eigenen Weg folgen?<br />
<br />
Hier geht es nicht nur ums Überleben. Es geht darum, wer du wirst – und was du bereit bist, dafür zu riskieren. Vertrauen und Verrat sind hier keine abstrakten Begriffe, sondern Teil deines Alltags. Vielleicht heute, vielleicht morgen, vielleicht bei deinem nächsten Schritt oder deiner nächsten Begegnung. Die Stadt wartet nur darauf, dass du deinen Weg findest, egal, wie er auch aussehen mag.</div>
    </div>
    <div class="cc_story_imagebox">
      <div class="cc_story_image2"><div style="background-image: url('https://crossroads-chicago.de/images/Storyline_Bilder_2.png'); height:90px; width:90px; float:left; background-size:cover;"></div></div>
      <div class="cc_story_image2"><div style="background-image: url('https://crossroads-chicago.de/images/Storyline_Bilder_3.png'); height:90px; width:90px; float:left; background-size:cover;"></div></div>
      <div class="cc_story_image2"><div style="background-image: url('https://crossroads-chicago.de/images/Storyline_Bilder_4.png'); height:90px; width:90px; float:left; background-size:cover;"></div></div>
      <div class="cc_story_image2"><div style="background-image: url('https://crossroads-chicago.de/images/Storyline_Bilder_5.png'); height:90px; width:90px; float:left; background-size:cover;"></div></div>
    </div>
    <div class="cc_story_textbox">
      <div class="cc_story_text"><b>Willkommen im „Crossroads Chicago“</b> – einer Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten. Hier kannst du alles erreichen, was du dir wünschst. Doch zu welchem Preis?<br />
<br />
Es gibt keine Hauptrolle. Nur Menschen mit Hoffnungen, Ängsten und Wünschen, die durchs Leben gehen – und sich dabei manchmal selbst im Weg stehen. Wer bist du in diesem Geflecht aus Emotionen, Taten und Konsequenzen? Wem vertraust du? Was willst du? Und was bist du bereit zu riskieren? Manche nennen es Schicksal, andere Zufall. Ob du neu beginnst, etwas hinter dir lässt oder mitten im Chaos stehst – in dieser Stadt verliert man sich nicht nur. Man findet sich auch neu. Doch denk daran: Nicht alle Wege führen zum Ziel. Und nicht alle Entscheidungen lassen sich rückgängig machen.<br />
</div>
    </div>
    <div class="cc_story_quote">„Standing at the point  <br />
The road it cross you down  <br />
What is at your back  <br />
Which way do you turn  <br />
Who will come to find you first  <br />
Your devils or your gods“</div>
    <div class="cc_story_footer">
      <div class="cc_story_footer-head">Crossroads Chicago – Dein Abenteuer beginnt jetzt</div>
      <div class="cc_story_footer-underline">Reallife | Spieljahr 2025 | L3S3V3</div>
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      </div>
    </div>
  </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Merry Christmas]]></title>
			<link>https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2107</link>
			<pubDate>Wed, 24 Dec 2025 00:23:45 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://newgoldenage.de/member.php?action=profile&uid=8">Selene Bianco</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://newgoldenage.de/showthread.php?tid=2107</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Liebes Partnerforum,<br />
<br />
Merry Christmas!<br />
Wir wünschen euch und euren Usern besinnliche und schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Für 2026 viel Glück.</div>
<br />
<center><a href="https://finalmasquerade.de/index.php" target="_blank"><img src="images/banner2.png" class="replacement-img"></a> </center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Liebes Partnerforum,<br />
<br />
Merry Christmas!<br />
Wir wünschen euch und euren Usern besinnliche und schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Für 2026 viel Glück.</div>
<br />
<center><a href="https://finalmasquerade.de/index.php" target="_blank"><img src="images/banner2.png" class="replacement-img"></a> </center>]]></content:encoded>
		</item>
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