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i learned how to be someone else - Linea - 03.04.2026 Hallo ![]() Ich bin zufällig über euer Board gestolpert und finde es wunderschön Dadurch bin ich dann hängen geblieben und möchte euch einen meiner Charaktere vorstellen, damit ich für ihn hier vielleicht ein Zuhause finde. Also die Grundstory sollte so bleiben, aber ganz festgelegt bin ich natürlich nicht und bin bereit auch ein paar Sachen zu verändern. LG und frohe Ostern ![]() TW: Minderwertigkeitskomplexe
KindheitAls jüngstes Kind der Familie Carter machte Damiano das Familienglück doch perfekt. Zumindest sollte man das meinen. Aber Fakt war von Anfang an, dass er alles andere als Wunschkind war, sondern doch eher ein Unfall. Vielleicht war das schon der ausschlaggebende Punkt, dass Damiano im späteren Leben einen ganz anderen Verlauf nehmen würde. Jedoch in seiner Kindheit war Damiano eher ein sehr ruhiges Kind, was sich hauptsächlich alleine beschäftigte. Vor allem das Malen oder auf dem Klavier zu spielen, war etwas was Damiano am liebsten machte. So waren schon in den jungen Jahren die Klavierstunden seine Lieblingszeit, denn im Gegensatz wohl zu seinen Geschwistern spielte er unglaublich gerne. Nur fand er irgendwann auch schon da es cooler irgendwelche Melodien zu spielen, statt die Klassiker die erwartet wurden. Der Unmut war deutlich, was dafür sorgte, dass er stets brav die Stücke lernte, die verlangt wurden und dann, wenn niemand mehr zuhörte oder dabei war, klimperte er einfach drauf los. Etwas was sein Herz immer ein Stück weit höher schlagen ließ. Schon hier zeigte sich wohl schon seine kleine Rebellion ab, auch wenn man es eher als kindlichen Leichtsinn abtun könnte. Auch wie seine Geschwister bekam er bereits weiteren Unterricht den ihn nie so richtig begeistern konnte. Es war ihm zu langweilig, zu trocken und so verzweifelten die Lehrer manchmal an seiner Sturköpfigkeit. In der Hinsicht konnte man dann doch erkennen, dass er ebenfalls ein Carter war. Das Problem war nur, dass gerade seine Eltern mit seinem Sturkopf so überhaupt nicht happy waren, was dazu führte, dass man ihm klare Grenzen aufzeigte. “Wenn du Musikunterricht haben willst, dann musst du auch den anderen Unterricht ernst nehmen und zufriedenstellend absolvieren.” Genau diese Regelung brachte Damiano notgedrungen dazu, dass er sich wirklich bemühte, die anderen Lernstunden hinter sich zu bringen, auch wenn es überhaupt nicht sein Geschmack war. Er war eben schon hier jemand, der lieber seinen Freigeist ausleben wollte, statt das, was von ihm erwartet wurde. Aber als Kind beugte man sich den Erwartungen der Eltern, denn auch Damiano war jemand, der auch irgendwo mal ein "gut gemacht" hören wollte. Nur kam dieses Wort nie wirklich über die Lippen seines Vaters was ihm mehr ausmachte als er Preisgab. So zog sich Damiano immer mehr zurück in sein Zimmer und tobte sich kreativ aus. Das Malen war seine Flucht vor den ganzen Erwartungen, die er nie wirklich erfüllen konnte. Schulzeit Die Schulzeit war für den jüngsten Spross gerade am Anfang doch eine aufregende Zeit. Denn auf der einen Seite konnte er neue Freunde kennenlernen und vor allem der Kunst- und Musikunterricht waren genau sein Ding. Dort entwickelte er sich regelrecht zu einem Streber, aber nicht weil er dies beabsichtigte, sondern weil es einfach war, was ihn interessierte und Spaß machte. Aber wo er am Anfang noch richtig Spaß hatte, kam schnell die Realität dazu und man fing an, ihn mit seinen Geschwistern zu vergleichen. Die Geschwister, die stets mit guten Noten glänzten und sich gerade auf die wichtigen Unterrichtsstunden hervor taten. Etwas, was Damiano nie tat. Saß immer in der letzten Reihe, versuchte, sich auf den Unterricht zu konzentrieren, aber Gespräche mit dem Sitznachbar waren interessanter oder statt die Aufgaben zu absolvieren, kritzelte er lieber irgendwas in einen Block hinein. Etwas, was natürlich nicht lange gut ging, denn die ersten Gespräche mit den Eltern haben nicht lange auf sich warten lassen und sorgten auch dafür, dass er nach der Schule noch zusätzlichen Unterricht bekam. Es war das erste Mal in seinem Leben, dass sein Vater ihn als Versager bezeichnete und er der Schandfleck der Familie wäre. Etwas, was ihn tief verletzte und er sich noch mehr zurückzog und dann anfing, sich wirklich hinzusetzen und zu lernen. Alles daran setzte gerade die Noten in der Schule in den Griff zu bekommen. Ein Vorbild an seinen Geschwistern zu nehmen, aber es fiel ihm alles andere als leicht. Damiano wurde seitdem ruhiger und kapselte sich auch von den Schulkameraden etwas ab. Eben sich nur darauf zu fokussieren Leistung zu erbringen. Das was man von einem Carter eben erwartet und trotzdem waren seine Schulnoten nur mittelmäßig, außer die Fächer, die er mochte. Da glänzte er. Je älter Damiano wurde, desto mehr nahm aber dann auch die Musik mehr Platz in seinem Leben ein. Vor allem, als er endlich zum 12. Geburtstag eine Gitarre bekam. Da machte das Spielen noch viel mehr Spaß, als auf dem Klavier zu spielen. So verbrachte er seine Freizeit hauptsächlich nur noch mit Gitarre spielen. Da konnte er seinen Freigeist einfach auch rauslassen und fing an auch eigene Songs zu schreiben. Das war der kreative Ausgleich, der ihm zuvor gefehlt hatte. Die Schulnoten blieben auf einem einigermaßen guten Durchschnitt und auch die ersten Mädels warfen ein Auge auf ihn. Schließlich war er so anders als die anderen Jungs in der Klasse. Er war ein ruhiger Junge, der doch irgendwie den Trotz noch in den Augen hatte und dazu noch Musik spielen konnte und das nicht nur Klavier. Er war stets freundlich zu ihnen, aber er hatte nie das Bedürfnis, ihnen näher zu kommen. Denn sie waren eben auch alle diese Rich Kids, die sich für was besseres hielten. Das, was er in sich nie sah. Vermutlich auch, weil er gerade zu Hause auch spürte, dass er eben nicht so war wie seine Geschwister. Die ihm das Gefühl gaben, dass ihnen das, was sie taten, Spaß machte. Eben den Erwartungen vom Vater zu folgen. Für ihn war es ein Pflichtgefühl, um nicht sein Leben lang als Versager angesehen zu werden. Was er trotzdem doch immer wieder war. Gerade wenn er mal versehentlich zu spät zu einem Event kam, weil er sich zu sehr in der Musik in seinem Zimmer verlor. Als er dann so richtig ins Teenageralter kam, kam er dann auch mal in den Genuss der ersten Partys, auch wenn die in den Kreisen, in denen er so verkehrte zwar ganz cool waren, aber ihn nicht so richtig faszinierten. Sondern weil er durch Zufall mal in XX unterwegs war und Jugendliche kennenlernte, die Skateboard fuhren, am Feuer saßen und ein bisschen Musik machten. Er saß dazu, freundete sich mit ihnen an und ging auch auf ihre Partys. Bei diesen Partys fühlte er sich wohl. Es waren echte Emotionen, er wurde akzeptiert und niemand prahlte so mit Geld, wie es in seinen Kreisen üblich war. Es war rauer, aber eben auch echter. Durch den Kontakt mit diesen Leuten kam er dann auch später nach Hause, mal mit kaputten Hosen, denn wenn man anfing Skateboard zu fahren, fliegt man auch gerne mal hin und scheuert sich die ein oder andere Stelle auf. Er lernte dort auch ein Mädchen kennen, mit der er seine ersten Erfahrungen machte, aber es war nie so etwas wie eine große Liebe, sondern es fühlte sich gut an. Aber wo er sich bei dieser Clique wohl fühlte, so mehr Stress gab es zu Hause. Der falsche Umgang, der Geldhahn wurde abgedreht und eine Moralpredigt folgte der Nächsten. Es tat weh und machte sein Selbstbewusstsein nur noch kleiner. Denn es war offensichtlich, dass er in der Familie nicht wirklich willkommen war. Auch wenn er mit dem ein oder anderen Geschwisterteil trotzdem auch noch schöne Momente hatte. Aber er fühlte sich immer mehr in einem goldenen Käfig gefangen. Ein Käfig, wo er sich nie hervortun würde, denn er war eben nicht so wie die anderen in seiner Familie. Er wollte Musik machen und das Leben genießen und nicht die Gespräche mit Investoren und so weiterführen. Das war nicht seine Welt. Das war nichts, was er sich für sein Leben vorstellen konnte. Mit mittelmäßigen Noten schloss er dann mit 17 seine Schule ab. Innerlich wusste er, dass er keine weitere akademische Laufbahn machen wollte und trotzdem wusste er eben auch, dass seine Eltern es von ihm verlangen würden. Gehörte ja schließlich zur Tradition der Familie. Der Bruch Um nicht den nächsten Streit direkt zu verursachen, schrieb er sich ebenfalls in der Universität ein im Bereich International Business. Nicht weil er sich da sah, sondern weil er irgendeinen Studiengang brauchte, der gerade auch von seinem Vater akzeptiert werden würde. Der erste Monat versuchte er wirklich, sich ins Zeug zu legen. Schließlich konnte er seinen Vater dazu bringen, dass er ein Zimmer im Wohnheim bekam und er somit von zu Hause ausziehen konnte für das Studium. Und zum anderen auch, weil er auch wissen wollte, ob er es nicht doch irgendwie hinbekommen würde. Aber die Vorlesungen waren für ihn noch schlimmer, als die Unterrichtsstunden früher und lernen war auch nichts, womit er sich begeistern konnte. Umso öfter war er draußen auf den Straßen in XX unterwegs mit der Clique, die so seinen Halt in den letzten Jahren geworden ist. Natürlich folgte der Stress erneut, als seine Fehlzeiten stiegen und man merkte, dass er sich lieber mit anderen Sachen beschäftigte als mit seiner Bildung. Es war der letzte Tropfen, der für Damiano reichte und er seine Sachen packte und zu dem Mädchen zog, mit der er immer mal wieder was hatte. Er schrieb seiner Familie einen Brief, dass es ihm leid tut, dass er nicht so ist wie sie und er wohl immer das schwarze Schaf der Familie bleiben würde und es besser so ist, wenn er geht. Es fühlte sich für ihn auf der einen Seite wie ein Befreiungsschlag an, aber irgendwie fühlte er sich auch vollkommen verloren, denn nun war er zwar immer noch Damiano Rhysander Carter, aber immer noch ein junger Mann, der keinen Schimmer hatte wie es weitergehen würde. Dadurch dass er bei Emilia, mit der er zuvor ja eher so eine Freundschaft+ hatte, wohnte, entwickelte sich daraus dann doch eine richtige Beziehung. Sie war diejenige, die ihn unterstützte, dass er das mit der Musik versuchte. So änderte er seinen Look. Färbte sich seine Haare schwarz, benutzte Nagellack und Kajal und verkaufte seine teure Armbanduhr, um Geld zu haben, um sich auch andere Klamotten zu kaufen. Zerrissene Hosen, T-Shirts, die zu dem Rocktyp passen. Mit diesem neuen Style sang und spielte er auf der Straße, in kleinen Clubs und lernte so drei weitere Jungs kennen, die ebenfalls die Musik so sehr liebten wie er. Neues Kapitel Die Jungs lernte Damiano in einem Club kennen. Drei Jungs, die ebenfalls Musik machten und zusammen in einer WG lebten. Sie luden Damiano zu sich nach Hause ein, um mit ihnen gemeinsam mal eine Musiksession zu machen. Etwas wozu er nicht nein sagen konnte und von da an war er neben den Auftritten fast nur noch bei den Jungs. Sie harmonierten zusammen und hatten eine Wellenlänge. Gerade von Leo war Damiano am meisten fasziniert, weil er so eine starke und selbstbewusste Ausstrahlung besaß. Dadurch, dass Damiano mehr bei den Jungs war als bei Emilia, trennten sie sich und Damiano zog in die WG ein. Er hatte das Gefühl, dass er hier die Familie gefunden hatte, die er stets gesucht hatte. Was aus Spaß anfing, wurde irgendwann die Idee eine Band zu gründen und von da an hießen sie “Red Mile”. Damiano und die Jungs investierten alles, was sie hatten in ihre Musik. Kurz vor dem ersten Auftritt traf er nochmal auf seinen Vater, als er eigentlich nur ein Geschenk ablegen wollte, zum Geburtstag seiner Mutter. Diese Begegnung war alles andere als freundlich, denn er hörte wieder, was er für ein Versager war und er nichts erreichen würde. Niedergeschlagen kehrte er in die WG zurück, wo sich die anderen gerade fertig machten für den Auftritt. Damiano, der wieder dieses beschissene Gefühl hatte, ein Versager zu sein, verließ den Mut und meinte nur, dass er nicht auftreten kann. Dass er nicht als Damiano auftreten kann und sie ohne ihn besser wären. Es waren die Jungs, die ihm den Rücken stärkten und Leo, der dann meinte, dann tritt nicht als Damiano auf, sondern als Rhys… Rhys Calder. Mach einen Neuanfang und löse dich endlich von deiner Vergangenheit, wir sind Familie. Dieses Wort Familie zu hören und er dazugehörte und man ihm gut zu sprach war alles für ihn. Es bedeutete für ihn alles. Weswegen er genau das dann auch tat. Ab dem Tag stellte er sich nur noch als Rhys vor. Ein Jahr lang spielten sie rund um die Uhr. Die Fangemeinde wurde größer und Rhys fing an von dem Geld, was für ihn übrig blieb, in Tattoos zu investieren. Noch mehr, sich von seinem alten Ich zu distanzieren. Und obwohl er sich von der Familie distanziert hatte, folgte er seinen Geschwistern über Social Media und gratulierte ihnen über PNs, wenn sie einen Abschluss erreicht oder Geburtstag hatten. Hielt so eben mehr oder weniger sporadischen Kontakt. Sechs Monate vor seinem 19. Geburtstag erhielten sie als Band Red Mile ihren ersten Plattenvertrag und konnten es kaum glauben. Sie nahmen ihre erste offizielle Platte auf und gingen auf Tour. Ihre Bekanntheit wurde größer und der Erfolg in Europa ebenfalls. Sein Selbstbewusstsein wurde größer und das zeigte sich auch auf der Bühne. Er fing noch mehr an mit den Fans zu interagieren und wurde, obwohl er es nicht beabsichtigte, der Liebling von vielen. Auch bei Interviews bekam er die meisten Fragen gestellt und trotzdem war Rhys immer wichtig, sie als Gruppe hervorzuheben. Nach einem zweiten Album, was auch Erfolg hatte, kamen auf einmal immer mehr Vorgaben vom Label. Sie wollten sie als typische Boyband promoten. Jeder sollte eine Rolle spielen und mehr in die Pop Richtung und einstudierte Choreo’s es fühlte sich für Rhys falsch an und trotzdem machte er weiter mit den Jungs. Versuchte sogar wieder ein wenig mehr den Kontakt zu seiner leiblichen Familie zu suchen, denn er hatte ja mittlerweile was erreicht. Man könnte doch stolz sein. Aber das waren sie nicht. Zumindest die Eltern nicht. Er selbst war sich nicht sicher, ob es bei seinen Geschwistern ebenfalls zu traf, aber seine Eltern waren deutlich. Vor allem sein Vater. Der es nicht lassen konnte, ihm einzureden, dass der Erfolg nur durch die anderen da war. Auf der einen Seite hasste Rhys sich dafür, dass er überhaupt versucht hatte, wieder Anklang bei der Familie zu bekommen. Immer noch diesen bescheuerten Wunsch nach Anerkennung zu haben. Auch wenn er versuchte, sich davon nicht beeinflussen zu lassen, nagte diese Worte wieder an seinem Selbstwertgefühl. Sich selbst in Frage zu stellen, ob es stimmt. Ob er wirklich nur Erfolg hatte, wegen den anderen. Rhys erwähnte diese Gedanken nicht bei den Jungs, sondern machte einfach weiter. Er gab die Show, die man von ihm verlangte und trotzdem wurde er unzufriedener. Schrieb weiter an Songs, die beim Label durchfielen, weil es nicht zum Image passte. Der große Durchbruch Wann genau es war, als Rhys das Angebot bekam ein Soloalbum zu produzieren mit künstlerischer Freiheit konnte er nicht genau sagen, aber es kam für ihn einfach überraschend. Sah er sich ja eben nur als das vierte Mitglied der Band und nicht als denjenigen, der die meisten Fans hatte oder das meiste “Star Potenzial”. Rhys entschied sich nicht sofort. Ließ es sich zwei Wochen durch den Kopf gehen, als er seinen Bandmitgliedern davon berichtet und auch das er dem zugesagt hat. Versuchte sich zu erklären, dass es seine Chance wäre, endlich zu beweisen, dass er auch was alleine hinbekommt, wenn es gut läuft. Aber die anderen Bandmitglieder sahen es als Verrat und sie gingen inoffiziell da dann schon getrennte Wege. Es war für Rhys eine volle Belastung. Auf der einen Seite arbeitet er selbst an seinem eigenen Album, das Label der Band bestand darauf, dass sie noch die Tour zu Ende spielen. Etwas, was sie taten. Nach außen spielten sie ihre Rollen noch perfekt. Kein Makel, kein Verdacht schöpfen, dass es Ärger in ihren Reihen gab. Aber bei den Begegnungen blieb es kühl und rein geschäftlich. Was Rhys seelisch richtig weh tat, aber es hin nahm. Es war der Preis, den er zahlen muss, wenn er alleine erfolgreich werden wollte. Am letzten Tag der Tour verkündete Rhys, dass er aus der Band aussteigt und der Band alles Gute wünscht und verließ die Bühne. Eine Pressemitteilung ging ebenfalls raus, dass es eine reine Karriereentscheidung war und er sich einfach künstlerisch austoben möchte. Einige konnten es verstehen, andere nicht und das war das, womit auch Rhys rechnen musste. Kaum einen Monat nach seinem Ausstieg veröffentlichte er in Europa sein erstes Soloalbum und ging damit auch direkt in die Charts unter die Top 10. Es folgten viele Termine, um sein Solo-Album zu promoten. Auftritte folgten und seine Musik kam an. Anfang 2021 lernte er auf einer Veranstaltung eine weltberühmte Sängerin kennen, die genau das bereits erreicht hatte, was er sich wünschte. Eine Weltkarriere. Etwas, das ihn sehr beeindruckte. Man kennt es, man kommt ins Gespräch, versteht sich gut und tauscht die Nummern aus. Später im Jahr kam dann von ihr die Anfrage, ob man nicht mal zusammen einen Song machen möchte. So ein Angebot schlug man nicht aus und so saßen sie dann Ende 2021 zusammen und nahmen einen Song auf. Den Song veröffentlichten sie dann Anfang 2022, was ein Erfolg wurde. Ein Erfolg, der ihm mehr Bekanntheit brachte. Vor allem in Amerika und auch mehr Auftritte bekam und die Bühnen ebenfalls in Amerika größer wurden. Rhys verlor sich komplett in seiner Musik. Er ging auf Tour, produzierte dabei an den freien Tagen seiner Tour wieder neue Musik, um ein weiteres Album fertig zu bekommen. Er war so beschäftigt, dass er nicht wirklich viel zum Nachdenken kam. Er lebte seinen Traum. Hatte auch manchmal Tage, an denen er Party machte oder er auch mal mit Frauen gesehen wurde. Verkörperte mehr sein Image, was er bekam. Auch seine Tattoos nahmen zu. Wo er früher darauf geachtet hatte, dass er sie verstecken konnte, kamen sie nun auf seine Hände und seinen Hals. Er liebte diesen Erfolg. Er war schon fast süchtig von der Bühne, weil er da frei war. Weil er spürte, wie sehr er unterstützt wird. Nachdem seine zweite Tour dann zu Ende ging, gönnte er sich eine kurze Pause und reiste ein wenig durch die Gegend. Besuchte Konzerte von anderen Künstler, um sich inspirieren zu lassen und wo er gerade diese freie Zeit früher mit seinen ehemaligen Bandmitgliedern geliebt hat, fühlte er sich einsam. Realisierte auch zum ersten Mal so richtig, wo er Abstand von der Bühne hat, was es bedeutet, alleine die Aufmerksamkeit zu haben. Tat es aber ab und zog sich in seine Wohnung in zurück und schrieb dann wieder an Songs, denn er wollte ja auch weitere Alben in Zukunft veröffentlichen. So kam ihm dann auch die Idee, Marie anzuschreiben, ob sie nicht auch wieder Lust hätte, gemeinsam einen Song zu machen. Als die Zustimmung kam, reiste er zu ihr und nahm mit ihr den Song auf. RE: i learned how to be someone else - Leon Verhoeven - 03.04.2026 Hallo Linea, da hast du ja mal einen tollen Charakter mitgebracht. ![]() Ich könnte dir einen Leidensgenossen anbieten in Form von @Xaden Shapiro, der auch in einer Boyband gewesen ist, die sich aber getrennt hat, jetzt ist er Student und macht noch nebenbei was im modeln. Ich denke die beiden könnten sich echt gut verstehen. Wenn du jetzt in Richtung Los Angeles gehen würdest. Und da ich jetzt gerade LA beschlossen habe dir anzubieten weil ich finde da passt er am besten hin und da besteht auch der meiste Anschluss gibt es noch @Jayden Fairburn & @Octavia Scott. Jayden ist ein Musiker durch und durch, und Octavia ist Schauspielerin, kommt also aus einem ähnlichen Business. Aber könnte mir vorstellen, dass sie sich mögen würden. <3 RE: i learned how to be someone else - Linea - 03.04.2026 Hallo Moni , danke für das Kompliment und ich freue mich sehr, dass er an kommt ![]() Erst einmal pure Liebe für die Auswahl der Avatarpersonen. Liebe sie alle drei ![]() Tatsächlich ist LA auch einer der Spielorte mit denen ich geliebäugelt habe. Xaden: Ein Leidensgenossen nehme ich gerne und ich glaube Damiano wird es sicherlich sehr stark interessieren, wieso er die Musik hinter sich gelassen hat. Weil er selbst sich ein Leben ohne Musik nicht mehr vorstellen könnte. Jayden: Oh vielleicht könnten die beiden ja mal zusammen einen Song machen? Damiano ist immer offen bzgl. anderen Musikern und lässt sich auch gerne dadurch inspirieren. Octavia: Vielleicht hat man sich ja mal bei dem ein oder anderen Event gesehen und kam ins Gespräch? Dann könnte daraus ja eine Freundschaft entstanden sein? RE: i learned how to be someone else - Leon Verhoeven - 03.04.2026 Yeeees perfekt nehme ich alles so ❤️das mit dem gemeinsamen Song find ich cool und die Freundschaft mit Octavia find ich cute hihi RE: i learned how to be someone else - Jupiter Vesta - 03.04.2026 Hello, erstmal schön das du zu uns gefunden hast ![]() Und ich habe auch noch ein paar Charaktere mit gebracht. In der selben Branche wie er arbeiten @Vivienne Ashford & @Jaxon Monroe . Ansonsten habe ich folgende Charas die in der Alters Range wäre +- 2 Jahre: @Elijah Dunne ; Delinquent und Mitglied einer Bikergang @Greta Richter ; 25 Jahre & Assistenzärztin @Jia Yoon ; 25 Jahre; Model & Schauspielerin @Mirajane Hotchner ; 24 Jahre & Besitzerin eines Diners Vielleicht ist ja noch was dabei <3 RE: i learned how to be someone else - Linea - 03.04.2026 Oh ich freu mich ![]() Kristi: Also die Musiker nehme ich gerne als Bekannte, wie gut die sich verstehen/kennen könnte ich erst sagen, wenn ich ein bisschen mehr weiß ![]() Bei den anderen auch das Gleiche. Aber gerade den Biker, den könnte Damiano bestimmt aus der Zeit kennen, wo er da mit dieser Clique rumgehangen hat. Stelle mir da die Clique auch so vor, das sie gerade aus der Unterschicht/Mittelschicht stammt. Aber generell könnte man ja bei den Relas auch mal via Discord brainstormen? Aber grundsätzlich ist Damiano ein sehr umgänglicher Typ.
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